Lugano bezwingt Lausanne mit 4:0 – Fazzini und Schlegel glänzen

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Heimsieg zurück. Die Tessiner schlagen den Lausanne HC am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, in der Cornèr Arena mit 4:0 und beenden ihre Serie von drei Niederlagen. Captain Luca Fazzini glänzt mit zwei Toren und einem Assist, während Torhüter Niklas Schlegel seinen ersten Shutout der Saison feiert. Für Lugano kommt der Befreiungsschlag unmittelbar vor dem Tessiner Derby gegen Ambri-Piotta. Vor 5229 Zuschauern bringt Fazzini die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung. Olle Lycksell erhöht kurz vor der ersten Pause auf 2:0. Im Mitteldrittel sorgen erneut Fazzini (27.) und Zach Sanford (31.) für die Entscheidung. Die letzten 20 Minuten kontrolliert die Mannschaft von Trainer Tomas Mitell das Geschehen und lässt keinen Gegentreffer mehr zu. Nach der deutlichen 2:7-Niederlage beim EV Zug zeigt Lugano die geforderte Reaktion. Mit nun 22 Punkten aus 17 Spielen verbessern sich die Bianconeri auf Rang zehn der National League. Lausanne bleibt mit 24 Zählern Siebter und kassiert nach dem 3:9 gegen Langnau innerhalb von drei Tagen die nächste empfindliche Niederlage.

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Gefälschte Zollnachrichten im Umlauf: Bundesamt warnt vor Zahlungsforderungen

(Schweiz). Immer häufiger erhalten Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten, die angeblich vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stammen. Das Bundesamt warnt vor diesen Nachrichten und empfiehlt, sie zu ignorieren und zu löschen.

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Ambri sammelt 2,6 Millionen Franken – fast 2000 Zeichnungen stärken den Klub

Der HC Ambri-Piotta erreicht einen wichtigen Meilenstein bei seiner finanziellen Sanierung. Der Tessiner Traditionsklub hat durch seine jüngste Kapitalerhöhung Aktien im Ausgabewert von knapp 2,6 Millionen Franken platziert. Fast 2000 Zeichnungen aus dem Umfeld des Vereins zeigen die aussergewöhnliche Unterstützung für die Leventiner. Von der Gesamtsumme fliessen rund 1,71 Millionen Franken als neue Geldmittel in die Gesellschaft. Die Kapitalerhöhung führt zu einer nominalen Aufstockung des Aktienkapitals um 865'425 Franken. Damit steigt das Aktienkapital der HCAP SA von 5'912'762.50 auf 6'778'187.50 Franken. Zusätzlich zu den Bareinlagen werden bestehende Aktionärsforderungen im Umfang von rund 887'000 Franken in Eigenkapital umgewandelt. Für Ambri ist dieser Schritt nach den finanziellen Schwierigkeiten der vergangenen Saison besonders bedeutend. Der Klub hatte das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Verlust von 392'809 Franken abgeschlossen. Die neue Kapitalbasis soll helfen, die wirtschaftliche Stabilität langfristig zu verbessern und die geplanten Sanierungsmassnahmen umzusetzen.

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Radar Schweiz: Diese Kontrollstellen gelten am 28. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Passstrasse bleibt vorerst tagsüber offen – nachts gilt eine Sperre von 18 bis 8 Uhr

(Gotthardpass UR/TI). Aufgrund der aktuell stabilen Wetterlage bleibt der Gotthardpass voraussichtlich bis Donnerstag, 5. November 2026, tagsüber geöffnet. Aus Sicherheitsgründen wird die Passstrasse nachts jedoch ab sofort gesperrt.

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Falsche Trust-Wallet-Mail warnt vor Datenpanne – Betrüger wollen an Krypto-Vermögen

(Schweiz). Eine angebliche Datenpanne bei Trust Wallet soll dazu verleiten, die eigene Krypto-Wallet auf einer gefälschten Website zu „sichern“. Dort versuchen die Betrüger, an die Recovery Phrase oder den Private Key zu gelangen.

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Marco Maurer kehrt für zwei Spiele zum HC Lugano zurück

Der HC Lugano reagiert auf seine erheblichen Verletzungssorgen und verpflichtet kurzfristig einen alten Bekannten. Der 38-jährige Verteidiger Marco Maurer wechselt leihweise vom Swiss-League-Club HC Sierre zu den Bianconeri. Er soll die Tessiner in den beiden National-League-Partien gegen Lausanne und Ambrì-Piotta verstärken. Anschliessend beginnt die Nationalmannschaftspause. Der Verein gab die Verpflichtung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Maurer wird Trainer Tomas Mitell bereits für das Heimspiel gegen Lausanne am Donnerstag zur Verfügung stehen. Am Samstag folgt das Tessiner Derby in der Gottardo Arena. Die Verpflichtung ist ausdrücklich auf diese beiden Begegnungen ausgerichtet. Für den erfahrenen Schweizer Verteidiger bedeutet der Wechsel eine Rückkehr an einen früheren Wirkungsort. Zwischen 2013 und 2015 trug Maurer bereits das Trikot des HC Lugano. Mit 923 National-League-Spielen, einem Schweizer Meistertitel und einem Triumph in der Champions Hockey League bringt er viel Erfahrung in eine Mannschaft, deren Defensive derzeit stark dezimiert ist.

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Nick Shore bleibt beim HC Lugano bis Saisonende

Der HC Lugano bindet einen seiner wichtigsten Spielmacher für den Rest der Saison. Nick Shore hat seinen Vertrag bei den Bianconeri bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Der 34-jährige US-Amerikaner überzeugte die Clubführung mit 13 Skorerpunkten in 14 National-League-Partien. Besonders seine Spielintelligenz und seine Vielseitigkeit haben Sportchef Janick Steinmann beeindruckt. Lugano gab die Vertragsverlängerung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Shore war im Juli zunächst mit einem bis Ende Oktober befristeten Vertrag und einer Option für den weiteren Saisonverlauf verpflichtet worden. Die Verantwortlichen entschieden nun, den erfahrenen Center über die Nationalmannschaftspause hinaus zu behalten. Für die Tessiner kommt diese Entscheidung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Captain Calvin Thürkauf, Alessio Bertaggia und Jesper Peltonen fallen längerfristig aus. Auch weitere Spieler stehen auf der Verletztenliste. Shore sorgt damit für zusätzliche Stabilität in einer Mannschaft, die derzeit erhebliche personelle Herausforderungen bewältigen muss.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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ZSC Lions dominieren – doch dahinter ist die National League völlig offen

Die ZSC Lions spielen bislang in einer eigenen Liga. Mit 42 Punkten aus 16 Spielen führen die Zürcher die National League souverän an. Doch hinter dem Leader präsentiert sich die Meisterschaft aussergewöhnlich ausgeglichen. Zwischen dem zweitplatzierten HC Ambri-Piotta und Schlusslicht EHC Kloten liegen gerade einmal elf Punkte. Der Kampf um die Playoffplätze verspricht damit enorme Spannung. Die Zahlen zeigen, wie eng das Feld tatsächlich ist. Fribourg-Gottéron auf Rang drei und der HC Lugano auf Platz zwölf trennen lediglich acht Punkte. Zwischen dem viertplatzierten Genève-Servette und dem zehntplatzierten HC Davos beträgt die Differenz sogar nur fünf Zähler. Mehrere Mannschaften können mit zwei erfolgreichen Spielen zahlreiche Tabellenplätze gutmachen. Besonders interessant ist der EV Zug. Die Zentralschweizer stehen mit 22 Punkten lediglich auf Rang acht, haben allerdings erst elf Partien absolviert. Mit durchschnittlich zwei Punkten pro Spiel besitzt Zug hinter den ZSC Lions die zweitbeste Ausbeute der gesamten Liga. Die unterschiedlich vielen absolvierten Begegnungen machen die Ausgangslage noch spannender.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Hohe Sparquote: Schweiz liegt 2025 im internationalen Vergleich vor Deutschland

Private Haushalte in Deutschland sparen anteilig mehr als in vielen anderen Industriestaaten. Mit 18,9 % lag die Bruttosparquote im Jahr 2025 deutlich über dem Durchschnitt in der Europäischen Union von 14,3 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 30./31. Oktober mitteilt. In Frankreich sparten die privaten Haushalte 17,8 % ihres verfügbaren Bruttoeinkommens, in den Niederlanden 17,4 %, in Österreich 15,7 % und in Italien 10,8 %. Einen deutlich höheren Wert unter den international mit Deutschland vergleichbaren Staaten wies die Schweiz mit 27,4 % aus, was an der dortigen höheren Bedeutung der privaten Altersvorsorge liegt. Vergleichsweise niedrig war die Bruttosparquote dagegen mit 10,7 % in den Vereinigten Staaten. Die Bruttosparquote wird üblicherweise für internationale Vergleiche genutzt. Sie weist den Anteil des Gesparten am verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte vor Abzug von Abschreibungen, vor allem auf Immobilien, aus.

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Järventie rettet Ambri gegen Biel – Penaltykrimi in der Gottardo Arena

Der HC Ambri-Piotta gewinnt auch das zweite Saisonduell gegen den EHC Biel mit 4:3. Am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, entscheiden die Leventiner eine dramatische Partie vor 5'707 Zuschauern in der Gottardo Arena im Penaltyschiessen. Roby Järventie rettet Ambri zunächst in die Verlängerung und trifft anschliessend auch im Shootout. Ambri führt nach Toren von Petr Kodýtek und Manix Landry bis ins Schlussdrittel mit 2:1. Dann drehen die Bieler das Spiel innerhalb von nur 53 Sekunden: Dario Zwerger gleicht aus, Yves Sablatnig bringt die Gäste in Führung. Doch Järventie erzielt in der 53. Minute im Powerplay das 3:3. Nach einer torlosen Verlängerung treffen der Finne und Nate Schnarr im Penaltyschiessen für Ambri. Mit dem Erfolg verbessert sich die Mannschaft von Jussi Tapola auf 29 Punkte aus 16 Spielen und behauptet den zweiten Tabellenplatz hinter den ZSC Lions. Biel bleibt mit 20 Zählern auf Rang elf. Für die Leventiner folgen nun zwei besonders anspruchsvolle Partien: Am Freitag das Auswärtsspiel beim Leader in Zürich und am Samstag das Tessiner Derby gegen Lugano.

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Zug bezwingt Lugano mit 7:2 – Rohrer und Senteler glänzen

Der EV Zug meldet sich mit einem eindrucksvollen Heimsieg zurück. Die Zentralschweizer schlagen den HC Lugano am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, in der OYM Hall mit 7:2. Nach einem 0:1-Rückstand drehen sie die Begegnung mit vier Toren im Mitteldrittel. Vinzenz Rohrer und Sven Senteler treffen jeweils doppelt. Lugano erwischt zunächst den besseren Start. Lassi Thomson bringt die Tessiner in der 16. Minute im Powerplay in Führung. Danach übernehmen die Zuger das Kommando. Senteler gleicht aus, Rohrer trifft zur erstmaligen Führung. Tomas Tatar und Grégory Hofmann erhöhen innerhalb von nur 13 Sekunden auf 4:1. Im Schlussdrittel machen die Gastgeber den Kantersieg perfekt. Für die Mannschaft von Trainer Lauri Marjamäki ist es die erhoffte Reaktion auf die 0:5-Niederlage in Biel. Zug feiert den zweiten Heimsieg der Saison und verbessert sich auf 22 Punkte aus elf Spielen. Lugano verliert dagegen zum dritten Mal hintereinander und bleibt mit 19 Punkten auf Rang zwölf. Besonders schwer wiegen die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle der Tessiner.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Schweizer Eishockey vor Schweden – und Leksand ist das schwedische Ambri

Die Schweizer National League bleibt bei den Zuschauerzahlen vor der schwedischen SHL. In der Saison 2025/26 besuchten durchschnittlich 7'367 Fans die Spiele in der Schweiz, in Schweden waren es 7'047. Doch die Schweden holen deutlich auf. Und mit Leksands IF gibt es einen Traditionsverein, dessen aussergewöhnliche Fankultur stark an den HC Ambri-Piotta erinnert. Beide Ligen absolvierten in der regulären Saison jeweils 364 Partien. Die National League verzeichnete insgesamt 2'681'504 Stadionbesuche, die SHL 2'565'027. Der Schweizer Vorsprung beträgt damit rund 116'500 Eintritte. Besonders bemerkenswert: In Schweden stieg der Zuschauerschnitt gegenüber der Vorsaison um 404 Personen, in der Schweiz lediglich um zwei. Während der SC Bern bei den absoluten Besucherzahlen dominiert, beeindrucken kleinere Traditionsvereine durch ihre Verwurzelung. Ambri zieht durchschnittlich 6'454 Menschen in die Gottardo Arena. Das schwedische Leksand kam auf 6'358, obwohl der Ort selbst nur rund 6'500 Einwohner zählt. Die Fans tragen beide Vereine weit über ihre Heimatregionen hinaus.

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Tim Muggli bleibt Ambri treu – sein Tor unterstreicht den Aufwärtstrend

Der HC Ambri-Piotta setzt weiterhin auf Tim Muggli. Der 23-jährige Schweizer Stürmer steht dank einer bereits im Mai aktivierten Vertragsoption bis zum Ende der Saison 2026/27 bei den Leventinern unter Vertrag. Zuletzt machte Muggli auch sportlich auf sich aufmerksam: Beim 3:0-Heimsieg gegen den HC Ajoie erzielte er den wichtigen zweiten Treffer. Für den jungen Angreifer ist es eine gute Gelegenheit, sich dauerhaft in der National League zu etablieren. Die Vertragsverlängerung gab Ambri am 11. Mai 2026 bekannt. Der Klub zog die bestehende Option und sicherte sich damit die Dienste des früheren Zuger Nachwuchsspielers für eine weitere Saison. Muggli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 79 National-League-Partien für den EV Zug und Ambri bestritten. Zusätzliche Erfahrung sammelte er in der Swiss League, unter anderem beim EHC Visp, für den er in der Saison 2025/26 zwölf Skorerpunkte in 32 Spielen verbuchte. Der jüngste Erfolg gegen Ajoie unterstreicht die positive Entwicklung der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola. Ambri hat sich in der Spitzengruppe der National League festgesetzt und kann neben seinen ausländischen Leistungsträgern zunehmend auf Schweizer Spieler zählen. Am Dienstagabend, 27. Oktober, empfangen die Leventiner den EHC Biel in der Gottardo Arena. Für Muggli bietet die Partie die nächste Gelegenheit, seine Leistungen zu bestätigen.

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