Nick Shore bleibt beim HC Lugano bis Saisonende

Der HC Lugano bindet einen seiner wichtigsten Spielmacher für den Rest der Saison. Nick Shore hat seinen Vertrag bei den Bianconeri bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Der 34-jährige US-Amerikaner überzeugte die Clubführung mit 13 Skorerpunkten in 14 National-League-Partien. Besonders seine Spielintelligenz und seine Vielseitigkeit haben Sportchef Janick Steinmann beeindruckt. Lugano gab die Vertragsverlängerung am Mittwoch, 28. Oktober 2026, bekannt. Shore war im Juli zunächst mit einem bis Ende Oktober befristeten Vertrag und einer Option für den weiteren Saisonverlauf verpflichtet worden. Die Verantwortlichen entschieden nun, den erfahrenen Center über die Nationalmannschaftspause hinaus zu behalten. Für die Tessiner kommt diese Entscheidung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Captain Calvin Thürkauf, Alessio Bertaggia und Jesper Peltonen fallen längerfristig aus. Auch weitere Spieler stehen auf der Verletztenliste. Shore sorgt damit für zusätzliche Stabilität in einer Mannschaft, die derzeit erhebliche personelle Herausforderungen bewältigen muss.

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Rückruf wegen möglicher Listerien: Diese neun Brie-Sorten dürfen nicht mehr gegessen werden

(Schweiz). Die Migros ruft vorsorglich Weichkäse-Produkte zurück. Diese könnten mit Listerien belastet sein.

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ZSC Lions dominieren – doch dahinter ist die National League völlig offen

Die ZSC Lions spielen bislang in einer eigenen Liga. Mit 42 Punkten aus 16 Spielen führen die Zürcher die National League souverän an. Doch hinter dem Leader präsentiert sich die Meisterschaft aussergewöhnlich ausgeglichen. Zwischen dem zweitplatzierten HC Ambri-Piotta und Schlusslicht EHC Kloten liegen gerade einmal elf Punkte. Der Kampf um die Playoffplätze verspricht damit enorme Spannung. Die Zahlen zeigen, wie eng das Feld tatsächlich ist. Fribourg-Gottéron auf Rang drei und der HC Lugano auf Platz zwölf trennen lediglich acht Punkte. Zwischen dem viertplatzierten Genève-Servette und dem zehntplatzierten HC Davos beträgt die Differenz sogar nur fünf Zähler. Mehrere Mannschaften können mit zwei erfolgreichen Spielen zahlreiche Tabellenplätze gutmachen. Besonders interessant ist der EV Zug. Die Zentralschweizer stehen mit 22 Punkten lediglich auf Rang acht, haben allerdings erst elf Partien absolviert. Mit durchschnittlich zwei Punkten pro Spiel besitzt Zug hinter den ZSC Lions die zweitbeste Ausbeute der gesamten Liga. Die unterschiedlich vielen absolvierten Begegnungen machen die Ausgangslage noch spannender.

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Keine Lockerung für Taxis und Fahrdienste: Bundesrat zieht geplante Reform zurück

(Schweiz). Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zu Anpassungen der Regelung beim berufsmässigen Personentransport mit Personenwagen zur Kenntnis genommen. Die Verordnungsänderungen wurden in der Vernehmlassung aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitnehmerschutzes im Taxigewerbe mehrheitlich abgelehnt. Der Bundesrat will deshalb auf die vorgeschlagenen Änderungen verzichten.

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Hohe Sparquote: Schweiz liegt 2025 im internationalen Vergleich vor Deutschland

Private Haushalte in Deutschland sparen anteilig mehr als in vielen anderen Industriestaaten. Mit 18,9 % lag die Bruttosparquote im Jahr 2025 deutlich über dem Durchschnitt in der Europäischen Union von 14,3 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 30./31. Oktober mitteilt. In Frankreich sparten die privaten Haushalte 17,8 % ihres verfügbaren Bruttoeinkommens, in den Niederlanden 17,4 %, in Österreich 15,7 % und in Italien 10,8 %. Einen deutlich höheren Wert unter den international mit Deutschland vergleichbaren Staaten wies die Schweiz mit 27,4 % aus, was an der dortigen höheren Bedeutung der privaten Altersvorsorge liegt. Vergleichsweise niedrig war die Bruttosparquote dagegen mit 10,7 % in den Vereinigten Staaten. Die Bruttosparquote wird üblicherweise für internationale Vergleiche genutzt. Sie weist den Anteil des Gesparten am verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte vor Abzug von Abschreibungen, vor allem auf Immobilien, aus.

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Järventie rettet Ambri gegen Biel – Penaltykrimi in der Gottardo Arena

Der HC Ambri-Piotta gewinnt auch das zweite Saisonduell gegen den EHC Biel mit 4:3. Am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, entscheiden die Leventiner eine dramatische Partie vor 5'707 Zuschauern in der Gottardo Arena im Penaltyschiessen. Roby Järventie rettet Ambri zunächst in die Verlängerung und trifft anschliessend auch im Shootout. Ambri führt nach Toren von Petr Kodýtek und Manix Landry bis ins Schlussdrittel mit 2:1. Dann drehen die Bieler das Spiel innerhalb von nur 53 Sekunden: Dario Zwerger gleicht aus, Yves Sablatnig bringt die Gäste in Führung. Doch Järventie erzielt in der 53. Minute im Powerplay das 3:3. Nach einer torlosen Verlängerung treffen der Finne und Nate Schnarr im Penaltyschiessen für Ambri. Mit dem Erfolg verbessert sich die Mannschaft von Jussi Tapola auf 29 Punkte aus 16 Spielen und behauptet den zweiten Tabellenplatz hinter den ZSC Lions. Biel bleibt mit 20 Zählern auf Rang elf. Für die Leventiner folgen nun zwei besonders anspruchsvolle Partien: Am Freitag das Auswärtsspiel beim Leader in Zürich und am Samstag das Tessiner Derby gegen Lugano.

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Zug bezwingt Lugano mit 7:2 – Rohrer und Senteler glänzen

Der EV Zug meldet sich mit einem eindrucksvollen Heimsieg zurück. Die Zentralschweizer schlagen den HC Lugano am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, in der OYM Hall mit 7:2. Nach einem 0:1-Rückstand drehen sie die Begegnung mit vier Toren im Mitteldrittel. Vinzenz Rohrer und Sven Senteler treffen jeweils doppelt. Lugano erwischt zunächst den besseren Start. Lassi Thomson bringt die Tessiner in der 16. Minute im Powerplay in Führung. Danach übernehmen die Zuger das Kommando. Senteler gleicht aus, Rohrer trifft zur erstmaligen Führung. Tomas Tatar und Grégory Hofmann erhöhen innerhalb von nur 13 Sekunden auf 4:1. Im Schlussdrittel machen die Gastgeber den Kantersieg perfekt. Für die Mannschaft von Trainer Lauri Marjamäki ist es die erhoffte Reaktion auf die 0:5-Niederlage in Biel. Zug feiert den zweiten Heimsieg der Saison und verbessert sich auf 22 Punkte aus elf Spielen. Lugano verliert dagegen zum dritten Mal hintereinander und bleibt mit 19 Punkten auf Rang zwölf. Besonders schwer wiegen die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle der Tessiner.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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Linke Spur blockiert? Das Rechtsfahrgebot auf Autobahnen kann Leben retten (Video)

(Schweiz). Linke Spur = Überholspur, nicht Dauerspur. Auf Schweizer Autobahnen gilt das Rechtsfahrgebot: Fahrzeuglenker müssen grundsätzlich so weit rechts fahren, wie es die Verkehrsverhältnisse erlauben. Die linke Spur dient dem Überholen. Wer dort dauerhaft fährt, obwohl die rechte Spur frei ist, behindert den Verkehrsfluss und kann gegen die Verkehrsregeln verstossen.

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Schweizer Eishockey vor Schweden – und Leksand ist das schwedische Ambri

Die Schweizer National League bleibt bei den Zuschauerzahlen vor der schwedischen SHL. In der Saison 2025/26 besuchten durchschnittlich 7'367 Fans die Spiele in der Schweiz, in Schweden waren es 7'047. Doch die Schweden holen deutlich auf. Und mit Leksands IF gibt es einen Traditionsverein, dessen aussergewöhnliche Fankultur stark an den HC Ambri-Piotta erinnert. Beide Ligen absolvierten in der regulären Saison jeweils 364 Partien. Die National League verzeichnete insgesamt 2'681'504 Stadionbesuche, die SHL 2'565'027. Der Schweizer Vorsprung beträgt damit rund 116'500 Eintritte. Besonders bemerkenswert: In Schweden stieg der Zuschauerschnitt gegenüber der Vorsaison um 404 Personen, in der Schweiz lediglich um zwei. Während der SC Bern bei den absoluten Besucherzahlen dominiert, beeindrucken kleinere Traditionsvereine durch ihre Verwurzelung. Ambri zieht durchschnittlich 6'454 Menschen in die Gottardo Arena. Das schwedische Leksand kam auf 6'358, obwohl der Ort selbst nur rund 6'500 Einwohner zählt. Die Fans tragen beide Vereine weit über ihre Heimatregionen hinaus.

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Tim Muggli bleibt Ambri treu – sein Tor unterstreicht den Aufwärtstrend

Der HC Ambri-Piotta setzt weiterhin auf Tim Muggli. Der 23-jährige Schweizer Stürmer steht dank einer bereits im Mai aktivierten Vertragsoption bis zum Ende der Saison 2026/27 bei den Leventinern unter Vertrag. Zuletzt machte Muggli auch sportlich auf sich aufmerksam: Beim 3:0-Heimsieg gegen den HC Ajoie erzielte er den wichtigen zweiten Treffer. Für den jungen Angreifer ist es eine gute Gelegenheit, sich dauerhaft in der National League zu etablieren. Die Vertragsverlängerung gab Ambri am 11. Mai 2026 bekannt. Der Klub zog die bestehende Option und sicherte sich damit die Dienste des früheren Zuger Nachwuchsspielers für eine weitere Saison. Muggli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 79 National-League-Partien für den EV Zug und Ambri bestritten. Zusätzliche Erfahrung sammelte er in der Swiss League, unter anderem beim EHC Visp, für den er in der Saison 2025/26 zwölf Skorerpunkte in 32 Spielen verbuchte. Der jüngste Erfolg gegen Ajoie unterstreicht die positive Entwicklung der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola. Ambri hat sich in der Spitzengruppe der National League festgesetzt und kann neben seinen ausländischen Leistungsträgern zunehmend auf Schweizer Spieler zählen. Am Dienstagabend, 27. Oktober, empfangen die Leventiner den EHC Biel in der Gottardo Arena. Für Muggli bietet die Partie die nächste Gelegenheit, seine Leistungen zu bestätigen.

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Listerien in Minibrie: Coop und Migros betroffen – vier Käsesorten zurückgerufen

(Schweiz). In den Minibrie Marroni, Knoblauch, Steinpilz und Chili von Eberle Spezialitäten AG, verkauft bei Coop und Migros Ostschweiz, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Eberle Spezialitäten AG hat die Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet. Betroffen sind vier Minibrie-Sorten mit bestimmten Verbrauchsdaten und Chargennummern. Die Produkte wurden bei Coop beziehungsweise Migros Ostschweiz verkauft.

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Sicher durch den Regen: Freie Sicht auf dem Schulweg

Grauer Himmel, nasser Asphalt und dichter Berufsverkehr prägen den Schulweg in den Herbst- und Wintermonaten. Eltern achten bei nasskaltem Wetter verständlicherweise vor allem darauf, dass der Nachwuchs trocken und warm im Klassenzimmer ankommt. Die dicke Regenjacke wird bis zum Anschlag zugezogen, die Kapuze tief ins Gesicht geschoben, und oft spannt das Kind zusätzlich einen grossen Schirm auf. Nässe, dicke Textilien und dunkle Farben verändern jedoch massgeblich, wie Kinder ihre Umgebung wahrnehmen und wie gut Autofahrende sie erkennen können. Der folgende Artikel zeigt, welche Risiken nasses Wetter auf dem Schulweg birgt und wie Sie Ihr Kind mit der passenden Ausrüstung sicher durch Regen und Dämmerung begleiten.

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Senior (85) stirbt nach Kollision: Mutmasslicher Ford-Lenker fährt einfach weiter (Zeugenaufruf)

(Acquarossa TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich am 21.10.2026, kurz nach 20.00 Uhr, in Acquarossa ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen war ein Autofahrer auf der Via Lucomagno in Richtung Olivone unterwegs, als er im Ortsteil Corzoneso aus noch ungeklärten Gründen einen 85-jährigen Fussgänger erfasste. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Schweizer mit Wohnsitz in der Region.

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Tragödie auf Baustelle: Architekt (52) stürzt von Gerüst und stirbt trotz Reanimation

(Paradiso TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass es am 22.10.2026, kurz vor 15.30 Uhr, an der Via delle Scuole in Paradiso zu einem tödlichen Arbeitsunfall auf der Baustelle eines Gebäudes gekommen ist, das derzeit renoviert wird. Nach einer ersten Rekonstruktion stürzte ein 52-jähriger Architekt, italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Provinz Como, von einem Gerüst. Die genauen Ursachen sind Gegenstand der Ermittlungen.

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Gefahr im Dunkeln: Nur 28 Prozent der Velo- und E-Bike-Fahrer sind optimal sichtbar

(Schweiz). Immer mehr Personen auf dem Velo oder E-Bike machen sich im Dunkeln sichtbar. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der BFU. Trotzdem unterschätzen viele, dass Licht allein nicht immer genügt, um rechtzeitig gesehen zu werden. Seit 20 Jahren erinnern die BFU und die Polizei am Tag des Lichts am 5. November daran: Sichtbarkeit kann Leben retten. Die BFU veröffentlicht neue Ergebnisse zur Sichtbarkeit von Velo- und E-Bike-Fahrenden.

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Winterland Ascona-Locarno: Lichtgeschichte verzaubert Locarno und Ascona

Winterland Ascona-Locarno enthüllt das Bild und das Thema der neuen Ausgabe: „Die Melodie des Lichts“, das Märchen, das das Publikum auf eine Reise zwischen Musik, Emotionen und Magie begleiten wird. Die Geschichte wird zum roten Faden der gesamten Veranstaltung und inspiriert die Projektionen auf den Fassaden der Piazza Grande und der umliegenden Gebäude, die Teil der Kulisse der Veranstaltung sind, ebenso wie die Beleuchtungen, die Ascona während der Weihnachtszeit schmücken werden. Wie es die Tradition will, wird das Märchen auch durch Videomapping auf der Fassade des Palazzo Marcacci, dem Sitz der Stadtverwaltung von Locarno, zum Leben erweckt. Vom 19. November 2026 bis zum 6. Januar 2027 wird die audiovisuelle Show ab Einbruch der Dunkelheit stündlich projiziert und verwandelt das Herz der Stadt in eine leuchtende Kulisse, die eine Geschichte erzählt, die Gross und Klein inspirieren kann.

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Gotthard-Derby ausverkauft – 6775 Plätze in Ambri vergeben

Das Gotthard-Derby zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Lugano ist bereits fünf Tage vor dem ersten Bully ausverkauft. Sämtliche regulären Eintrittskarten für die Begegnung vom Samstag, 31. Oktober 2026, in der Gottardo Arena sind vergeben. Die Leventiner erwarten eine stimmungsvolle Derby-Nacht vor bis zu 6775 Zuschauern. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Der HC Ambri-Piotta bestätigt den Ausverkauf am Montag, 26. Oktober, und bedankt sich bei seinen Anhängern für die grosse Unterstützung. Fans ohne Eintrittskarte haben über die offizielle Wiederverkaufsplattform Club Sale noch eine mögliche Chance. Dort können Saisonkartenbesitzer ihre Plätze anbieten, wenn sie das Spiel nicht besuchen können. Ob weitere Tickets verfügbar werden, hängt ausschliesslich von solchen Rückgaben ab. Sportlich verspricht das zweite Tessiner Derby der Saison eine interessante Ausgangslage. Ambri steht nach 15 Spielen mit 27 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz der National League. Lugano folgt mit 19 Zählern auf Rang zehn und muss mehrere verletzte Stammspieler ersetzen. Das erste Derby am 26. September gewannen die Leventiner auswärts mit 5:3.

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