Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Bellinzona bleibt die Überraschung – starker Saisonstart trotz Dämpfer in Sierre

Die GDT Bellinzona Snakes gehören zu den positiven Überraschungen der noch jungen Swiss-League-Saison. Nach fünf Meisterschaftsspielen stehen die Tessiner bei acht Punkten und damit auf Rang vier – obwohl sie am Dienstag beim HC Sierre nach einer frühen 2:0-Führung noch 3:6 verloren haben. Bellinzona startete mit einem 5:4-Erfolg nach Penaltyschiessen gegen Basel, schlug anschliessend Arosa mit 4:2 und feierte nach der 2:5-Niederlage in Visp einen bemerkenswerten 2:1-Heimsieg gegen Chur. Erst Sierre fügte den Snakes am Dienstag die zweite Niederlage zu. Dabei führten Gioele Pedrazzini und Lenny Schenk Bellinzona bereits im ersten Drittel 2:0 in Front, ehe der amtierende Meister die Partie drehte. Der Zwischenstand ist dennoch bemerkenswert. Bellinzona beendete die vergangene Saison auf dem zehnten und letzten Rang und verpasste die Playoffs. Nun haben die Tessiner bereits drei ihrer ersten fünf Spiele gewonnen und liegen mitten in der oberen Tabellenhälfte. Acht Punkte nach fünf Partien zeigen, dass der gute Auftakt mehr ist als nur ein einzelner Überraschungssieg.

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Kurashev-Poker spitzt sich zu – Lugano und Zug im Fokus

Der Poker um Philipp Kurashev geht in die entscheidende Phase. Der 26-jährige Schweizer steht weiterhin ohne NHL-Vertrag da und eine Rückkehr in die National League wird immer konkreter. Im Mittelpunkt stehen nun vor allem der HC Lugano und der EV Zug, während auch der SC Bern und die ZSC Lions als Optionen gelten. Besonders Lugano bleibt im Rennen sehr interessant. Kurashev kennt die Bianconeri bereits aus eigener Erfahrung: In der Saison 2020/21 lief er während 13 National-League-Partien für den HCL auf und bereitete dabei neun Treffer vor. Der Klub weiss damit genau, welchen Spielertyp er bekommen würde, während Kurashev das Umfeld, die Cornèr Arena und den Tessiner Hockeyalltag bereits kennt. Auch der EV Zug ist eine sehr ernsthafte Option. Der Klub verfügt über die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten, einen Spieler mit Kurashevs NHL-Erfahrung zu integrieren. Gleichzeitig könnte Zug dem Schweizer eine zentrale offensive Rolle bieten. Neben Lugano und Zug bleiben der SC Bern und die ZSC Lions im Kreis der möglichen Destinationen, während andere zuletzt gehandelte Klubs für diesen Entscheid derzeit weniger im Vordergrund stehen.

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Wer erinnert sich an Petr Malkov? Das macht die Ambri-Legende heute

Petr Malkov gehört zu jener Generation von Spielern, die den HC Ambri-Piotta Anfang der 1990er-Jahre nachhaltig prägten. Gemeinsam mit Yuri Leonov brachte der Ukrainer eine neue technische und spielerische Qualität in die Leventina und wurde innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling. Heute ist es deutlich ruhiger um den inzwischen 66-Jährigen geworden. Malkov kam 1991 nach Ambri und sammelte während seiner Zeit als Spieler für die Biancoblù 121 Skorerpunkte in lediglich 83 Partien – 48 Tore und 73 Assists. Gemeinsam mit Leonov und Schweizer Leistungsträgern wie Peter Jaks gehörte er zu einer Mannschaft, die 1992 und 1993 bis in den Playoff-Halbfinal vorstiess und die Valascia regelmässig zum Kochen brachte. Nach seiner aktiven Laufbahn blieb Malkov dem Eishockey praktisch durchgehend verbunden. Er arbeitete als Trainer, Assistent und Nachwuchsverantwortlicher in der Schweiz, war von 2008 bis 2010 Assistenztrainer bei Torpedo Nischni Nowgorod in der KHL und kehrte später erneut nach Ambri zurück. Seine letzte klar dokumentierte Tätigkeit führte ihn nach Italien zu Hockey Como.

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Muscheln, Korallen, Leder: Was harmlos wirkt, kann geschützt sein (Video)

(Schweiz). Souvenir oder geschützte Art? Was wie ein harmloses Feriensouvenir aussieht, kann in Wirklichkeit eine geschützte Tier- oder Pflanzenart betreffen. Bestimmte Arten sind durch CITES geschützt, das den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten regelt.

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Lugano zieht davon – warum die Tessiner wirklich ganz vorne stehen

Der FC Lugano hat sich in der Super League längst von einem ambitionierten Verfolger zu einem echten Spitzenteam entwickelt. Nach neun Meisterschaftsspielen stehen die Tessiner bei 25 Punkten, acht Siegen und nur einem Unentschieden. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der sportliche Vorsprung, sondern auch die Tatsache, dass Lugano mit einem vergleichsweise überschaubaren Budget arbeitet. Für die Saison 2026/27 beziffert der Klub sein Budget auf rund 12,5 Millionen Franken. CEO Martin Blaser betonte bereits im Mai, dass Lugano wegen des kleineren Einzugsgebiets im Tessin bei den Einnahmen strukturell nicht mit Basel, St. Gallen oder den Young Boys mithalten könne. Gerade deshalb fällt der aktuelle Lauf besonders auf: Lugano führt die Liga nicht dank der grössten finanziellen Mittel, sondern dank einer klaren sportlichen Idee, gezielter Kaderplanung und bemerkenswerter Konstanz. Auch die Resultate sprechen eine deutliche Sprache. Lugano gewann unter anderem 3:1 beim FC Basel, schlug St. Gallen 4:1 und setzte sich zuletzt sogar 4:0 in Lausanne durch. Lediglich beim 2:2 gegen die Young Boys gab das Team bislang Punkte ab. Über den neuen Vereinsrekord nach dem 4:0-Sieg in Lausanne haben wir bereits berichtet.

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Sierre dreht 0:2 gegen Bellinzona und gewinnt 6:3

Der HC Sierre setzt seinen starken Saisonstart fort und schlägt die GDT Bellinzona Snakes zuhause mit 6:3. Dabei geraten die Walliser zunächst 0:2 in Rückstand, drehen die Partie aber noch im Mitteldrittel komplett. Samuel Asselin und Noah Berthoud gehören mit je zwei Treffern zu den Matchwinnern. Bellinzona startet deutlich besser und geht durch Gioele Pedrazzini in der 5. Minute sowie Lenny Schenk in der 14. Minute mit 2:0 in Führung. Kurz vor der ersten Pause bringt Asselin Sierre mit dem 1:2 zurück ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel folgen innerhalb von knapp sieben Minuten drei weitere Walliser Treffer: Niccolo Mansueto gleicht aus, Asselin trifft zum 3:2 und Noah Berthoud erhöht auf 4:2. Damit bleibt Sierre auch nach vier Meisterschaftsspielen ungeschlagen und steht nun bei elf Punkten. Schon beim 8:2-Auswärtssieg in Arosa hatte der Titelverteidiger seine enorme Offensivkraft gezeigt. Gegen Bellinzona braucht es diesmal allerdings zunächst eine deutliche Reaktion nach einem schwachen Start.

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Schweizer Brotsorten entdecken: regionale Spezialitäten, Herstellung und Genuss

Die Schweiz besitzt eine aussergewöhnlich vielfältige Brotkultur. Zwischen den Alpen, dem Mittelland und den verschiedenen Sprachregionen entstanden Brote, deren Form, Mehlmischung und Herstellung eng mit regionalen Gewohnheiten verbunden sind. Ein dunkles Walliser Roggenbrot unterscheidet sich grundlegend vom luftigen Tessinerbrot, während das St. Galler Brot bereits an seiner charakteristischen Form erkennbar ist. Hinter diesen Unterschieden stehen Klima, verfügbare Getreidesorten, bäuerliche Traditionen und über Generationen weitergegebenes Bäckerhandwerk. Viele der einst regional verbreiteten Brote sind heute weit über ihre Herkunftsgebiete hinaus erhältlich. Dennoch lohnt sich der Blick auf ihre ursprüngliche Bedeutung. Kruste, Krume, Säuerung und Form erzählen häufig davon, unter welchen Bedingungen Brot früher gebacken, gelagert und gegessen wurde. Wer Schweizer Brotsorten miteinander vergleicht, entdeckt deshalb zugleich ein Stück regionaler Kulturgeschichte.

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Aeschlimann mit 45 Paraden – Davos schlägt Ambri 3:0

Der HC Davos stoppt den starken Saisonstart des HC Ambri-Piotta und gewinnt in der Gottardo Arena mit 3:0. Matchwinner der Bündner ist Sandro Aeschlimann: Der HCD-Goalie wehrt sämtliche 45 Schüsse der Leventiner ab und feiert einen eindrücklichen Shutout. Erst in den letzten Minuten macht Davos den Auswärtssieg endgültig perfekt. Das Resultat täuscht über den lange Zeit engen Spielverlauf hinweg. Ambri setzt Davos immer wieder unter Druck und beschäftigt Aeschlimann intensiv, findet aber während der gesamten 60 Minuten keinen Weg am Schweizer Nationalgoalie vorbei. Auf der Gegenseite reicht dem HCD zunächst ein Treffer, um bis tief ins Schlussdrittel mit 1:0 zu führen. Erst in der 57. Minute fällt die Vorentscheidung, danach sorgt Davos mit dem dritten Treffer für den 3:0-Endstand. Für Ambri ist es nach dem starken Saisonstart ein Rückschlag vor eigenem Publikum. Noch am Samstag hatten die Leventiner das Tessiner Derby in Lugano mit 5:3 gewonnen. Die Ausgangslage vor der Partie gegen Davos hatten wir in der Vorschau auf das Duell in der Gottardo Arena beleuchtet.

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Wahnsinn in Langnau – Tigers drehen 0:3 gegen Lugano zum 4:3

Was für ein Comeback der SCL Tigers: Die Emmentaler drehen gegen den HC Lugano einen 0:3-Rückstand und gewinnen noch mit 4:3. Sämtliche vier Langnauer Treffer fallen im Schlussdrittel. Für die Tessiner wird die Situation dagegen immer unangenehmer – Lugano bleibt am Tabellenende. Lange deutet in der emmental versicherung arena alles auf einen Auswärtssieg hin. Lugano erarbeitet sich einen komfortablen Drei-Tore-Vorsprung und nimmt diesen bis weit ins letzte Drittel mit. Doch dann kippt die Partie innerhalb von nur 13 Minuten komplett: Juuso Riikola, Nando Eggenberger, Flavio Schmutz und Jonathan Dahlén treffen zwischen der 44. und 57. Minute für die Tigers. Für Langnau ist es bereits der zweite bemerkenswerte Heimsieg innerhalb weniger Tage. Schon beim 5:3 gegen den EV Zug hatten die Emmentaler einen Fehlstart korrigiert und die Partie noch gedreht. Gegen Lugano fällt die Wende nun noch spektakulärer aus.

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Radar Tessin: Diese Orte stehen vom 28. September bis 4. Oktober 2026 unter Kontrolle

(Kanton Tessin) – Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeikorps haben die angekündigten Geschwindigkeitskontrollen für die Woche 40 veröffentlicht. Die mobile und semistationäre Überwachung ist vom 28. September bis 4. Oktober 2026 vorgesehen. Die amtliche Mitteilung vom 25. September 2026 nennt Kontrollorte in den Bezirken Bellinzona, Locarno, Lugano und Mendrisio sowie vier semistationäre Radarstandorte.

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Sierre mit Offensivwucht – Bellinzona reist mit starkem Goalie an

Der HC Sierre empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr die GDT Bellinzona Snakes. Der amtierende Meister ist nach drei Meisterschaftsspielen noch ungeschlagen und steht bei acht Punkten sowie einem starken Torverhältnis von 19:8. Bellinzona hat ebenfalls acht Punkte gesammelt und kommt nach dem 2:1-Heimsieg gegen Chur mit neuem Selbstvertrauen ins Wallis. Sierre startete mit einem spektakulären 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds in die Saison und gewann danach 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions. Am Sonntag folgte die bislang deutlichste Machtdemonstration: Beim 8:2 in Arosa erzielte Sierre gleich sieben Treffer im Mitteldrittel und entschied die Partie innerhalb von 20 Minuten. Bellinzona präsentiert sich ebenfalls konkurrenzfähig. Die Tessiner gewannen zum Auftakt 5:4 nach Penaltyschiessen gegen Basel, schlugen danach Arosa mit 4:2 und mussten sich einzig Visp mit 2:5 geschlagen geben. Am Samstag folgte gegen Chur ein 2:1-Erfolg, bei dem Goalie Nassim Jaafri-Hayani mit 43 Paraden zum Matchwinner wurde.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Langnau empfängt Lugano – Tigers wollen Heimstärke nutzen

Die SCL Tigers empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der emmental versicherung arena. Langnau steht nach sechs Meisterschaftsspielen bei sechs Punkten und zeigte zuletzt trotz der 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Freiburg eine kämpferisch starke Leistung. Lugano reist mit fünf Punkten aus vier Partien ins Emmental und sucht nach der 3:5-Derbyniederlage gegen Ambri die Reaktion. Die Tigers kommen mit einer wechselhaften Formkurve in die Partie. Nach Niederlagen gegen Davos und die ZSC Lions folgte ein 4:3 nach Penaltyschiessen in Biel, danach ein 3:5 gegen Lausanne und ein wichtiger 5:3-Heimsieg gegen den EV Zug. Am Samstag holte Langnau beim 3:4 nach Verlängerung in Freiburg immerhin einen weiteren Punkt. Lugano hat erst vier Meisterschaftsspiele absolviert. Die Bianconeri starteten mit einem 6:3 gegen Genève-Servette, verloren danach 2:5 in Kloten und gewannen zuhause 3:2 nach Verlängerung gegen Zug. Im Tessiner Derby gegen Ambri führte Lugano dreimal, musste sich am Ende aber mit 3:5 geschlagen geben. Damit stehen die Tessiner bei fünf Punkten und einem Torverhältnis von 14:15.

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Ambri empfängt Davos – hält die starke Form der Leventiner an?

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den HC Davos in der Gottardo Arena. Die Leventiner gehen mit elf Punkten aus den ersten sechs Spielen und viel Selbstvertrauen aus dem 5:3-Derbysieg in Lugano in die Partie. Besonders die Offensive um Roby Järventie und Michael Joly hat zum Saisonstart überzeugt. Ambri gewann vier seiner ersten sechs Meisterschaftsspiele. Auf das 3:6 gegen die ZSC Lions reagierte die Mannschaft von Jussi Tapola am Samstag mit einem starken 5:3 beim HC Lugano. Dabei gerieten die Leventiner dreimal in Rückstand, fanden aber jedes Mal eine Antwort und entschieden die Partie mit drei Treffern im Mitteldrittel. Damit steht Ambri nach sechs Runden bei elf Punkten. Auffällig ist allerdings die bisherige Heim-Auswärts-Bilanz. Während Ambri auswärts bereits in Ajoie, Biel und Lugano gewinnen konnte, verliefen die Auftritte in der Gottardo Arena wechselhafter. Dem 6:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers steht unter anderem das 3:6 gegen den ZSC gegenüber. Gegen Davos soll nun der nächste Heimsieg folgen.

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Lausanne vor mehreren Comebacks

Beim Lausanne HC entspannt sich die personelle Situation zumindest teilweise. Antti Suomela könnte bereits am kommenden Wochenende ins Line-up zurückkehren, während Michael Fora und Aurélien Marti ebenfalls Fortschritte machen und für die kommende Woche wieder zu Optionen werden könnten. Colin Miller nähert sich ebenfalls dem Trainingscomeback. Besonders wichtig wäre die Rückkehr von Suomela. Der finnische Center gehört zu den zentralen Figuren im Lausanner Angriff und fehlt derzeit mit einer Oberkörperverletzung. Nach Angaben des Klubs steht eine erneute medizinische Beurteilung an; sofern diese positiv ausfällt, ist ein Comeback bereits am Wochenende möglich. In der Defensive gibt es ebenfalls positive Signale. Fora steht wieder auf dem Eis und steigert seine Belastung schrittweise. Marti arbeitet nach seiner Fussverletzung individuell und macht ebenfalls Fortschritte. Beide könnten bei weiterhin positivem Verlauf in der kommenden Woche wieder ins Line-up zurückkehren.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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