Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Kurve oder Vollbremsung: Schlecht gesicherte Ladung kann für andere zur Gefahr werden

(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein. Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.

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Wenn extreme Gedanken in Gewalt kippen: Polizei warnt vor Radikalisierung im Umfeld

(Schweiz). Wenn aus extremen Gedanken Gewalt werden könnte Radikalisierung kann unterschiedliche Formen annehmen und ist nicht immer sofort erkennbar.

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Tödliche Explosion im Kraftwerk – zwei Arbeiter (18† und 55†) kommen ums Leben

(Ritom TI). Nach dem verheerenden Arbeitsunfall in der alten Wasserkraftzentrale Ritom bei Piotta steht nun auch die Identität des zweiten Todesopfers fest. Bei dem jungen Arbeiter handelt es sich um einen 18-jährigen Schweizer aus der Leventina. Er kam gemeinsam mit einem 55-jährigen Arbeitskollegen bei einer schweren Explosion ums Leben. Die beiden Mitarbeiter der Azienda Elettrica Ticinese (AET) waren am Mittwochmorgen, 9. September 2026, im Untergeschoss der alten Kraftwerksanlage mit Arbeiten beschäftigt. Nach den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich unmittelbar an ihrem Arbeitsplatz eine heftige Explosion. Anschliessend entwickelte sich im Innern des Gebäudes ein Brand.

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Petition gegen Alex Formenton – Fans fordern Oilers zum Rückzug auf

Die Verpflichtung von Alex Formenton sorgt bei den Edmonton Oilers für heftigen Widerstand. Eine Online-Petition fordert den NHL-Klub auf, den Einjahresvertrag mit dem ehemaligen Stürmer des HC Ambrì-Piotta wieder rückgängig zu machen. Bereits am Freitagmorgen hatten mehr als 19'000 Menschen die Petition unterzeichnet. Gestartet wurde die Aktion von der langjährigen Oilers-Anhängerin Mary Loewen, die vielen Fans unter dem Namen «Mama Stanley» bekannt ist. Sie erklärt, den Klub nicht mehr unterstützen zu können, solange Formenton zum Kader gehört. Die Petition richtet sich ausdrücklich gegen die Personalentscheidung der Oilers und stellt den gerichtlichen Freispruch Formentons aus dem Jahr 2025 nicht infrage. Edmonton hatte den 26-jährigen Kanadier am 9. September mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Damit kehrt Formenton nach mehreren Jahren in der Schweiz in die NHL zurück. Die Oilers hatten den Transfer Anfang der Woche offiziell bestätigt.

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Akira Schmid fordert Markstrom – Schweizer kämpft bei Florida um Nummer 1

Akira Schmid erhält bei den Florida Panthers die Chance auf eine bedeutende Rolle. Der 26-jährige Schweizer Torhüter startet in die Vorbereitung mit Aussichten auf den Kampf um den Stammplatz, auch wenn der erfahrene Jacob Markstrom zunächst leicht favorisiert ist. Für Schmid beginnt damit nach seinem Wechsel von den Vegas Golden Knights ein neues Kapitel seiner NHL-Karriere. Florida hat seine Torhüterposition für die Saison 2026/27 komplett umgebaut. Markstrom kam von den New Jersey Devils, Schmid wurde Ende Juni von Vegas verpflichtet. Sergei Bobrovsky und Daniil Tarasov, das Goalie-Duo der vergangenen Saison, haben die Panthers dagegen verlassen. Schmid bringt gute Argumente für mehr Einsätze mit. In der Saison 2025/26 bestritt der Berner 34 Partien für Vegas und erreichte eine Bilanz von 16 Siegen, zehn Niederlagen und sechs Niederlagen nach Verlängerung. Dazu kamen zwei Shutouts, ein Gegentorschnitt von 2,59 sowie eine Fangquote von 89,3 Prozent.

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Italien stoppt die Schweiz im EM-Halbfinal mit 10:4

Der Traum vom dritten Europameistertitel ist für die Schweizer Beachsoccer-Nati geplatzt. Das Team von Trainer Angelo Schirinzi verliert den EM-Halbfinal in Viareggio gegen Gastgeber Italien deutlich mit 4:10. Nach einem katastrophalen Start ins zweite Drittel kämpft sich die Schweiz nochmals heran, kann die Partie aber nicht mehr drehen. Nach dem ersten Abschnitt liegt die Schweiz mit 1:3 zurück. Zu Beginn des zweiten Drittels folgt die entscheidende Phase: Innerhalb von lediglich 52 Sekunden kassieren die Schweizer drei weitere Gegentore und geraten mit 1:6 ins Hintertreffen. Die Nati reagiert zunächst stark. Ein italienisches Eigentor sowie Treffer von Glenn Hodel und Noel Ott bringen die Schweiz nochmals auf 4:6 heran. Zu Beginn des letzten Drittels zieht Italien mit einem Doppelschlag jedoch wieder davon und gewinnt schliesslich klar mit 10:4.

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Zakarias spätes Tor zählt nicht – Monaco bleibt Leader

Denis Zakaria hat mit der AS Monaco beim RC Strasbourg ein 1:1 geholt und dabei den vermeintlichen Siegtreffer nur knapp verpasst. Der Schweizer Captain traf in der 87. Minute ins Netz, wurde jedoch wegen einer knappen Abseitsposition zurückgepfiffen. Monaco bleibt nach vier Ligue-1-Runden ungeschlagen und übernimmt mit zehn Punkten wieder die Tabellenführung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gerät Monaco kurz nach Wiederbeginn unglücklich in Rückstand. Sadibou Sané lenkt den Ball in der 51. Minute ins eigene Tor. Paris Brunner gleicht in der 73. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:1 aus. Zakaria spielt im zentralen Mittelfeld durch und trägt erneut die Captainbinde. Bereits kurz vor der Pause prüft der Schweizer Strasbourg-Torhüter Filip Jörgensen, ehe er in der Schlussphase gleich zweimal dem Siegtreffer nahekommt.

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Embolo spielt durch – Atlanta bleibt in Washington torlos

Breel Embolo hat mit Atlanta United in der MLS den nächsten Punkt geholt, auf seinen zweiten Treffer in den USA muss der Schweizer jedoch weiter warten. Atlanta kommt auswärts bei D.C. United trotz klarer spielerischer Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus. Embolo steht dabei über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Atlanta bestimmt die Partie im Audi Field über weite Strecken und kommt auf 70 Prozent Ballbesitz. Die Gäste geben insgesamt 19 Schüsse ab, bringen davon jedoch lediglich drei auf das Tor von D.C.-Keeper Sean Johnson. Für Embolo ist es der dritte MLS-Einsatz seit seinem Wechsel zu Atlanta United. Nach seinem Traumstart mit dem späten Ausgleich gegen Inter Miami bleibt der Schweizer Nationalstürmer damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer.

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Wanderer (75) stirbt bei Sturz – Leiche auf rund 1'300 Metern Höhe im Gebirge entdeckt

(Verdasio TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, am 12.09.2026, kurz nach 14 Uhr der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) das Verschwinden eines 75-jährigen italienischen Wanderers mit Wohnsitz im Luganese gemeldet wurde. Es wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Gemeindepolizei von Ascona, die Schweizerische Alpine Rettung (SAS) und die REGA beteiligt waren.

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Sextortion nach privatem Chat: Polizei warnt vor Erpressung mit intimen Bildern im Netz

(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet. Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.

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Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB

Der FC Lugano bleibt auch nach dem Spitzenspiel gegen die Young Boys ungeschlagen. Die Tessiner trennen sich in der AIL Arena 2:2 von YB und verhindern dank Albian Ajetis Treffer in der 80. Minute die erste Saisonniederlage. Nach sechs Siegen in Serie endet Luganos perfekte Meisterschaftsbilanz damit zwar, die Tabellenführung bleibt aber bestehen. Dabei erwischt Lugano einen Traumstart. Bereits in der 2. Minute bringt Daniel Dos Santos den Leader mit 1:0 in Führung. YB reagiert jedoch und gleicht in der 28. Minute durch Samuel Essende aus. Noch vor der Pause drehen die Berner die Partie vollständig. Christian Fassnacht trifft in der 45. Minute zum 2:1 für YB und schickt die Gäste mit einer Führung in die Kabine.

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Bürki fliegt erneut – Thun verliert 0:1 gegen GC

Der FC Thun kassiert in der Super League den nächsten Rückschlag. Der Schweizer Meister verliert zuhause mit 0:1 gegen die Grasshoppers und muss nach der direkten roten Karte gegen Captain Marco Bürki ab der 38. Minute in Unterzahl spielen. Samuele Bengondo erzielt in der 23. Minute den entscheidenden Treffer für GC. Die Zürcher gehen im Visana Stadion mit ihrer ersten gefährlichen Aktion in Führung. Samuel Krasniqi setzt sich auf der linken Seite durch, über Umwege kommt Manix Guibelalde zum Abschluss. Thun-Goalie Niklas Steffen kann den Ball nur nach vorne abwehren, wo Bengondo zum 1:0 abstaubt. Noch vor der Pause verschärft sich die Lage für den Meister. Bürki trifft Nikolas Muci in einem Luftduell mit dem Ellbogen am Kopf. Schiedsrichter Anojen Kanagasingam zeigt dem Thuner Abwehrchef ohne Zögern die direkte rote Karte.

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Audrey Werro krönt Traumsaison mit Sieg in Budapest

Audrey Werro setzt ihrer aussergewöhnlichen Saison die Krone auf. Die 22-jährige Freiburgerin gewinnt den 800-Meter-Final der erstmals ausgetragenen Ultimate Championship in Budapest in 1:55,88 Minuten vor Olympiasiegerin Keely Hodgkinson und Femke Broeders-Bol. Für ihren Triumph erhält die Schweizerin 150'000 US-Dollar Preisgeld. Werro lässt sich auch beim letzten grossen internationalen Kräftemessen des Jahres nicht bezwingen. Hodgkinson erreicht das Ziel in 1:56,26 Minuten, Broeders-Bol folgt in 1:56,74 Minuten. Damit schlägt die Schweizerin erneut jene beiden Konkurrentinnen, die sie bereits im EM-Final von Birmingham hinter sich gelassen hatte. Auch Valentina Rosamilia überzeugt. Die Aargauerin läuft in 1:58,53 Minuten auf den fünften Rang. Veronica Vancardo verzichtet dagegen nach ihrem Sturz im Halbfinal auf einen Start im Endlauf.

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Nicole Koller reist auf eigene Kosten zum Weltcup-Finale

Nicole Koller kämpft trotz des Aus ihres Rennstalls weiter um einen starken Abschluss ihrer herausragenden Mountainbike-Saison. Die WM-Dritte verzichtet auf den Weltcup in Soldier Hollow, will beim Saisonfinale in Lake Placid aber wieder antreten – und finanziert die Reise in die USA selbst. Gleichzeitig laufen Gespräche über ihre sportliche Zukunft. Die 29-jährige Zürcherin befindet sich in einer ungewöhnlichen Situation. Sportlich gehört sie nach WM-Bronze im Cross Country zur absoluten Weltspitze, doch nach dem Ende des Lapierre PXR Racing Teams fehlt ihr für die kommende Saison weiterhin ein neuer Rennstall. Besonders bitter ist die Situation mit Blick auf den Gesamtweltcup. Koller liegt im Short Track auf Rang vier und nur zwei Punkte hinter einem Podestplatz, im olympischen Cross Country belegt sie den sechsten Gesamtrang. Durch den Verzicht auf Soldier Hollow verliert sie nun wichtige Möglichkeiten, diese Positionen zu verteidigen oder sogar zu verbessern.

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Women’s League startet nach Ambri-Rückzug nur mit sieben Teams

Die PostFinance Women’s League startet mit einer ungewöhnlichen Ausgangslage in die Saison 2026/27. Nach dem kurzfristigen Rückzug des Frauenteams des HC Ambrì-Piotta umfasst die höchste Schweizer Frauen-Eishockeyliga nur noch sieben Mannschaften. Der Spielplan musste angepasst werden, zudem gibt es in dieser Saison weder Playouts noch einen Absteiger. Der Rückzug der Tessiner hat unmittelbare Auswirkungen auf den gesamten Wettbewerb. Statt der ursprünglich vorgesehenen 28 Qualifikationsspiele bestreitet jedes Team nur noch 24 Partien in der Regular Season. Titelverteidiger und Doublegewinner EV Zug geht erneut als Favorit in die Meisterschaft. Neu dabei ist Lausanne HC Féminin. Die Waadtländerinnen steigen erstmals in der höchsten Schweizer Liga an und haben ihren Kader mit mehreren prominenten Spielerinnen verstärkt. Damit stehen Zug, Bern, Davos, Fribourg-Gottéron, Neuchâtel, die ZSC Lions und Lausanne in dieser Saison im Einsatz.

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