Todesfälle

Schweiz: Verkehrsunfälle fordern 214 Leben – Zahl der Schwerverletzten steigt

Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.

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Riva San Vitale TI: Nach Unfall im Ceresio-See – 57-jähriger Taucher im Spital verstorben

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass der 57-jährige italienische Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, der Opfer des Sportunfalls am 22. Februar 2026 kurz vor 12:00 Uhr im Ceresio-See wurde, verstorben ist. Der Mann war nach dem Unfall in kritischem Zustand ins Spital geflogen worden.

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Chironico TI: 38-jähriger Schweizer stirbt bei Kollision mit parkiertem Lastwagen

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass sich am 22. Februar 2026 kurz nach 22:00 Uhr im Gebiet von Chironico am Rastplatz Lavorgo Sud ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet hat. Ein 38-jähriger Schweizer Fahrer mit Wohnsitz im Raum Lugano fuhr auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.

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Leventina TI: Folgemeldung zu Lawinenunglück – Identität der Opfer geklärt

Bezüglich des tödlichen Bergunfalls vom 13. Februar 2026 im Leventina-Tal gibt die Kantonspolizei die formelle Identifizierung der Opfer bekannt. Es handelt sich um einen 35-jährigen belgischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Belgien und einen 30-jährigen belgischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland.

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Airolo TI: Lawine erfasst Skitourengruppe – zwei Tote am Pizzo Centrale

Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor 14:00 Uhr in Airolo zwischen Pizzo Centrale und Pizzo Prevat ein tödlicher Bergunfall ereignet hat. Ersten Berichten zufolge wurden drei Skitourengeher aus noch ungeklärten Gründen von einer Lawine erfasst.

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Gnosca TI: Staatsanwaltschaft informiert über neue Erkenntnisse nach Leichenfund

Bezüglich des Fundes der Leichen einer Frau und eines Mannes in einem Haus in der Via Nos in Gnosca geben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt, dass die Frau – nach ersten Erkenntnissen und unter noch zu ermittelnden Umständen – zuerst verstarb. Es handelt sich um eine 47-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in Bellinzona.

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Gnosca TI: Nach Notruf zwei Tote in Wohnhaus entdeckt – Ermittlungen laufen

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass nach einem Notruf, der kurz vor 3:00 Uhr morgens bei der Notrufzentrale (CECAL) einging, die Leichen einer Frau und eines Mannes in einem Haus in der Via Nos in Gnosca gefunden wurden. Nach den bisherigen Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen.

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Bellinzona TI: Blutbad in Wohnung – 46-jährige Schweizerin stirbt trotz Reanimation

Die Kantonspolizei gab bekannt, dass es heute Morgen kurz vor 3:30 Uhr in einer Wohnung in der Via Mirasole in Bellinzona zu einem Blutbad kam. Neben Beamten der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Bellinzona waren auch Rettungskräfte des Grünen Kreuzes Bellinzona vor Ort und leisteten Erste Hilfe für zwei Personen, eine Frau und einen Mann.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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Rettungsflugwacht-Rega: Gedenktag für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.

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Bellinzona TI: Nach Unglück in Crans-Montana wehen Flaggen fünf Tage auf Halbmast

Nach dem tragischen Unglück in Crans-Montana (Wallis) hat die Staatskanzlei heute am Palazzo delle Ursoline, dem Sitz von Regierung und Parlament, die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Auch die Gemeinden im Tessin sind aufgerufen, diesem Zeichen der Trauer und Solidarität zu folgen.

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Ascona TI: Vermisste Schwimmerin tot im See gefunden – Frau (78) ertrank im Lago Maggiore

Die Kantonspolizei gab bekannt, dass am 8. Dezember 2025 kurz vor 10:30 Uhr eine vermisste Schwimmerin in der Nähe der öffentlichen Toilette in Ascona der Notrufzentrale (CECAL) gemeldet wurde. Kantonspolizisten, unterstützt von der Stadtpolizei Ascona, suchten daraufhin den Ort ab.

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Torre TI: 16-Jähriger stirbt bei schwerem Autounfall – Fahrzeug geht in Flammen auf

Am frühen Samstagmorgen (nach 1.30 Uhr) ereignete sich auf der Kantonsstrasse in der Gemeinde Torre (TI) ein schwerer Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Zwei 16‑jährige Schweizer Buben aus der Region waren mit einem Auto in Richtung Acquarossa unterwegs, als der Lenker aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

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Schweiz: Zahl der Verkehrstoten innerhalb von fünf Jahren um 34 % gestiegen

In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen. Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.

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Avegno TI: 75‑jährige Autofahrerin stirbt bei Frontalcrash mit Bus

Gestern, kurz vor 15.30 Uhr, ereignete sich im Gebiet von Avegno ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Gemäss erster Rekonstruktion fuhr eine 75-jährige Autofahrerin, Schweizerin mit Wohnsitz in der Region, auf der Via Vallemaggia in Richtung Gordevio.

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Airolo TI: Tragödie in den Alpen – Wanderer (58) stürzt 70 Meter in den Tod

Wie die Kantonspolizei mitteilt, meldete die Gemeinsame Alarmzentrale (CECAL) am Freitag, 12. September 2025, kurz nach 21:00 Uhr die Vermisstenmeldung eines 58-jährigen Schweizer Wanderers mit Wohnsitz im Kanton Zug. Sofort wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Alpine Rettung Schweiz (SAS) und die REGA beteiligt waren.

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