Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 26.05.2026 zwei italienische Staatsangehörige im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem versuchten Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.
Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt.
Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei.
Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.
Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen.
Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.
Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt.
Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist.
In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben.
Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.
Die Kantonspolizei und die kommunalen Polizeikorps weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teils schweren oder tödlichen Folgen ist.
Die Verkehrsteilnehmenden werden erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener anderer Verkehrsteilnehmender einzuhalten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben die Festnahme eines 40-jährigen Schweizers aus der Region Lugano bekannt.
Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, steht im Verdacht, systematisch Autodiebstähle begangen und Bargeld, Wertgegenstände sowie Kreditkarten gestohlen zu haben, die er anschließend zum Missbrauch von Datenverarbeitungsanlagen missbraucht hat.
Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025).
Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.