Verbrechen

Falscher Enkel braucht dringend Geld – Polizei stoppt Betrüger nach Schockanrufen

(Chiasso TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 7. Oktober 2026 zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 39 und 28 Jahren, beide wohnhaft in der Slowakei, sowie ein 30-jähriger tschechischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden. Die drei Männer stehen im Verdacht, an Betrugsfällen zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.

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Betrug im WhatsApp-Status: Kriminelle kapern Konten und bitten Freunde um Geld

(Kanton Zürich ZH). Cyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.

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Albaner (21) mit 140 Gramm Kokain festgenommen – Verdacht auf Drogenhandel

(Massagno TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 06.10.2026 im Rahmen einer Drogenermittlung ein 21-jähriger albanischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, in einen bedeutenden Drogenhandel verwickelt zu sein.

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Perfide Sunrise-Falle: Fake-Seite warnt vor Betrug und verlangt genau dann Ihr Passwort

(Schweiz). Auf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt. Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.

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Streit eskaliert: 21-Jähriger schwer verletzt – Syrer (17) wegen Tötungsversuchs in Haft

(Biasca TI). Die Jugendstaatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Zusammenhang mit dem gestrigen Vorfall kurz vor 15 Uhr an der Via Bellinzona in Biasca ein 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Riviera festgenommen wurde. Bei einer Auseinandersetzung wurde ein 21-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit einer Stichwaffe am Bauch schwer verletzt. Nach Angaben der Ärzte besteht inzwischen keine Lebensgefahr mehr.

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Gefängnisse der Schweiz: 92 Einrichtungen und fast 7’000 Inhaftierte

Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht. Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.

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Drei Luxusautos aus Garage gestohlen – Polizei fasst drei Männer und stellt Fahrzeuge sicher

(Noranco TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass heute kurz nach 2.30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in eine Garage in Noranco gemeldet wurde. Nach ersten Erkenntnissen entwendete die Täterschaft zunächst die Schlüssel von drei hochwertigen Fahrzeugen, bevor sie sich der Autos bemächtigte und flüchtete.

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37-jähriger Lehrer wegen Sexualdelikten an Minderjährigen angeklagt

(Kanton TI). Im Zusammenhang mit dem Strafverfahren wegen Sexualdelikten zum Nachteil von zwei Minderjährigen teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass die Ermittlungen abgeschlossen sind. Staatsanwältin Valentina Tuoni hat insbesondere einen 37-jährigen Schweizer Lehrer, der früher an einer Sekundarschule im Raum Bellinzona tätig war, vor das Kriminalgericht überwiesen.

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Bis zu 25 Prozent Rabatt als Köder – Polizei warnt vor gefälschten Europa-Park-Ticketshops

(Schweiz). Gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Vier Luxusautos gestohlen – drei Verdächtige festgenommen, ein weiterer wird noch gesucht

(Manno/Lamone/Camorino TI). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass in der vergangenen Woche vier Diebstähle von hochwertigen Fahrzeugen registriert wurden, die zur Festnahme von drei Personen führten. Die Diebstähle richteten sich gegen Autohändler und Carrosserien in Manno, Lamone und Camorino.

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Vorsicht vor falscher Reisebestätigung – ein Klick kann zur teuren Kreditkartenfalle werden

(Schweiz). Betrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen. Die Masche zielt darauf ab, Kreditkartendaten zu erbeuten und Zahlungen durch die Betroffenen selbst bestätigen zu lassen.

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Falsche Mediziner setzen Senioren unter Druck

(Thusis GR). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 16.09.2026 ein 31-jähriger tschechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik festgenommen wurde. Der Mann wird verdächtigt, an Betrügereien zum Nachteil älterer Menschen, den sogenannten "Schockanrufen", beteiligt gewesen zu sein, die in der Riviera und im Mendrisiotto verübt wurden.

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Fake-Migros-Umfrage verspricht kostenlose Lebensmittelbox – dahinter steckt Betrug

(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox. Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.

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Zocken, chatten, scrollen: Polizei warnt vor Gefahren im Netz und gibt Eltern wichtige Tipps

(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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Sextortion nach privatem Chat: Polizei warnt vor Erpressung mit intimen Bildern im Netz

(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet. Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.

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Schweiz: Fake-Tanzabstimmung auf WhatsApp – QR-Code gibt Betrügern Zugriff aufs Konto

Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.

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