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Ambri schlägt Servette 6:3 – Joly und De Luca glänzen

Der HC Ambri-Piotta setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Leventiner gewinnen am Samstag, 17. Oktober 2026, gegen Genève-Servette mit 6:3 und feiern ihren zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden. Michael Joly und Captain Tommaso De Luca treffen jeweils doppelt. Vor 6'477 Zuschauern in der Gottardo Arena entscheidet Ambri die Partie mit einem Doppelschlag im Schlussdrittel. Ambri geht im ersten Drittel durch Joly und De Luca zweimal in Führung. Josh Jooris gleicht zwischenzeitlich für Servette aus. Nach dem 2:2 durch Simon Hedlund im Mitteldrittel bleibt die Begegnung offen. In der 52. Minute bringt Joly die Tessiner erneut in Führung, nur 16 Sekunden später erhöht Roby Järventie auf 4:2. Petr Kodytek und De Luca treffen anschliessend ins leere Tor. Für Ambri ist es nach dem 5:0-Auswärtssieg gegen Kloten das perfekte Sechspunkte-Wochenende. Die Mannschaft von Jussi Tapola verbessert sich mit 21 Punkten auf den dritten Tabellenplatz. Servette bleibt Zweiter, muss nach vier Meisterschaftssiegen in Folge aber wieder eine Niederlage hinnehmen.

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Fribourg-Gottéron empfängt Lugano – Tessiner unter Zugzwang

Fribourg-Gottéron empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in der BCF Arena. Die Freiburger wollen nach der knappen Niederlage gegen die ZSC Lions wieder punkten. Lugano reist dagegen mit der 2:3-Heimniederlage gegen Davos im Gepäck an. Für die Tessiner ist es bereits das zweite Meisterschaftsspiel innerhalb von 24 Stunden. Gottéron unterlag am 10. Oktober beim Tabellenführer Zürich mit 4:5 nach Verlängerung. Die Freiburger glichen dabei viermal einen Rückstand aus, mussten sich schliesslich aber geschlagen geben. Lugano führte am Freitag gegen Davos durch ein Powerplaytor von Jere Innala mit 1:0. Drei Gegentreffer im Mitteldrittel brachten die Tessiner auf die Verliererstrasse, ehe Calvin Thürkauf noch auf 2:3 verkürzte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften lediglich drei Punkte. Freiburg belegt mit 18 Punkten aus elf Spielen Rang fünf, Lugano folgt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Die Gastgeber hatten eine Woche Zeit zur Vorbereitung, während die Tessiner unmittelbar nach ihrem Heimspiel erneut gefordert sind.

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Ambri empfängt Genève-Servette – Duell zweier formstarker Teams

Der HC Ambri-Piotta empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, Genève-Servette in der Gottardo Arena. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften gehen nach Siegen am Freitag mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung. Ambri bezwang Kloten mit 5:0, während die Genfer gegen die SCL Tigers einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Erfolg verwandelten. Roby Järventie erzielte beim Auswärtssieg in Kloten zwei Tore. Tommaso De Luca, Nathan Schnarr und Inti Pestoni trafen ebenfalls, während Torhüter Philip Wüthrich ohne Gegentreffer blieb. Genève-Servette setzte sich dank Treffern von Jan Rutta, Tim Bozon, Adam Boqvist und Jimmy Vesey gegen Langnau durch und feierte seinen vierten Meisterschaftssieg in Folge. Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Duell in der Leventina. Genf belegt mit 24 Punkten aus zwölf Spielen den zweiten Tabellenplatz. Ambri folgt mit 18 Zählern aus elf Begegnungen auf Rang sechs. Für beide Mannschaften ist es der zweite Meisterschaftseinsatz innerhalb von 24 Stunden. Besonders die körperliche Belastung könnte deshalb eine wichtige Rolle spielen.

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Davos gewinnt in Lugano – Drei Tore im Mitteldrittel entscheiden

Der HC Davos gewinnt am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim HC Lugano mit 3:2 und beendet damit seine Niederlagenserie. Nach einem Rückstand drehen die Bündner das Spiel mit drei Treffern im Mitteldrittel. Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard sorgen für die Davoser Tore, während Sandro Aeschlimann den Vorsprung in der Schlussphase festhält. Jere Innala bringt Lugano in der 18. Minute im Powerplay in Führung. Kessler gleicht nach 25 Minuten aus, Zadina schiesst Davos kurz darauf erstmals nach vorne. Allard erhöht in der 37. Minute auf 3:1. Calvin Thürkauf verkürzt im Schlussdrittel auf 2:3, doch der Ausgleich gelingt den Tessinern nicht mehr. Für Davos ist der Erfolg nach den jüngsten Rückschlägen besonders wertvoll. Die Bündner verbessern sich auf 16 Punkte und Rang neun der National League, Lugano bleibt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Bereits am Samstag empfängt Davos die ZSC Lions, während Lugano bei Fribourg-Gottéron antritt.

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Ambri zerlegt Kloten mit 5:0 – Järventie trifft doppelt

Der HC Ambri-Piotta feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen überzeugenden 5:0-Auswärtssieg beim EHC Kloten. Roby Järventie trifft doppelt und entscheidet die Begegnung mit seinen beiden Toren zu Beginn des Mitteldrittels praktisch im Alleingang. Torhüter Philip Wüthrich bleibt ohne Gegentreffer, während Kloten vor eigenem Publikum die nächste empfindliche Niederlage kassiert. Tommaso De Luca eröffnet in der sechsten Minute das Skore, Nathan Schnarr erhöht kurz darauf. Järventie trifft in der 21. und 25. Minute zum 3:0 und 4:0. Inti Pestoni erzielt im Schlussdrittel seinen ersten Saisontreffer und stellt auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer ersetzt Kloten Reto Berra durch Davide Fadani. Vor 4'961 Zuschauern in der SWISS Arena gelingt Ambri eine eindrucksvolle Antwort auf die knappe Niederlage gegen den SC Bern. Die Leventiner verbessern sich mit 18 Punkten auf Rang sechs der National League. Kloten bleibt mit neun Punkten Tabellenletzter und muss bereits am Samstag beim Lausanne HC antreten.

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Lugano gewinnt Europacup-Drama – Grgić schiesst Roter Stern ab

Der FC Lugano erlebt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einen historischen Europacup-Abend. Die Tessiner bezwingen Roter Stern Belgrad in der Conference League mit 3:2, obwohl sie bis zur 84. Minute mit 1:2 zurückliegen. Dereck Moncada gleicht aus, ehe Anto Grgić in der 89. Minute mit seinem 25. verwandelten Penalty in Serie den Sieg perfekt macht. Albian Ajeti bringt Lugano in der 25. Minute nach einer Vorlage von Renato Steffen in Führung. Timi Elšnik gleicht sieben Minuten später aus, Rade Krunić dreht die Partie in der 67. Minute für die Serben. Doch zwei Einwechselspieler von Trainer Mattia Croci-Torti leiten die spektakuläre Wende vor 7'898 Zuschauern ein. Der Erfolg bedeutet einen gelungenen Start in die Ligaphase und den ersten Sieg in einem europäischen Ligaphasenspiel in der neuen Lugano Arena. Die Tessiner bleiben in dieser Saison wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und reisen am 22. Oktober zum spanischen Erstligisten Getafe.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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Lugano gegen Roter Stern: Historischer Europacup-Abend im Tessin

Der FC Lugano steht vor einem historischen Europacup-Abend. Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, empfangen die Tessiner um 18.45 Uhr Roter Stern Belgrad zum Auftakt der Conference-League-Ligaphase. Erstmals kann Lugano ein Heimspiel einer europäischen Ligaphase in der eigenen Stadt austragen. Trainer Mattia Croci-Torti trifft mit seiner ungeschlagenen Mannschaft auf einen international erfahrenen Gegner. Die Tessiner führen die Super League nach zehn Spielen mit neun Siegen und einem Unentschieden souverän an. Beim jüngsten 4:0-Heimsieg gegen Luzern überzeugte Lugano erneut mit einer starken Offensivleistung. Roter Stern reist ebenfalls als ungeschlagener Tabellenführer an. Die Serben haben in ihrer Meisterschaft zehn Siege und ein Unentschieden aus elf Partien gesammelt. Für Lugano hat das Spiel auch abseits des Rasens eine besondere Bedeutung. Während die Tessiner ihre europäischen Heimspiele in den vergangenen Jahren in anderen Schweizer Stadien austragen mussten, bietet die neue Lugano Arena nun die Bühne für internationale Begegnungen. Mit Renato Steffen steht zudem ein wichtiger Schweizer Nationalspieler nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung.

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La Chaux-de-Fonds bezwingt Bellinzona in der Verlängerung

Der HC La Chaux-de-Fonds gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, bei den Bellinzona Snakes mit 3:2 nach Verlängerung. Emil Molin entscheidet die ausgeglichene Swiss-League-Partie nach 61:20 Minuten im Powerplay. Die Tessiner führen zunächst, geraten im Mittelabschnitt in Rückstand und erzwingen mit dem 2:2 zumindest einen Punkt. Aris Conceprio bringt Bellinzona in der sechsten Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel dreht Kevin Bozon die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb weniger Minuten. Doch Damian Meier gleicht für die Gastgeber in der 34. Minute aus. Nach einem torlosen Schlussdrittel nutzt Molin eine frühe Strafe gegen Bellinzona zur Entscheidung. Für beide Mannschaften ist das Resultat im Kampf um die Playoffplätze wichtig. Bellinzona festigt trotz der dritten Niederlage hintereinander mit zwölf Punkten den vierten Tabellenplatz. La Chaux-de-Fonds verbessert sich auf elf Zähler und Rang fünf. Bereits vor der Partie hatte sich die Bedeutung des direkten Duells zweier Teams im Tabellenmittelfeld abgezeichnet.

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Ambri-Fans sammeln Geld für Clubaktien

Die Fans des HC Ambri-Piotta wollen die Zukunft ihres Vereins aktiv mitgestalten. Am Samstag, 17. Oktober 2026, organisieren mehrere Fangruppen vor der Gottardo Arena eine grosse Spendenaktion. Das gesammelte Geld soll vollständig in Aktien des Traditionsclubs investiert werden. Der Anlass verbindet die finanzielle Unterstützung mit einem Fest für die gesamte Ambri-Familie. Unter dem Motto "Insieme per l'Ambrì-Piotta" schliessen sich Gioventù biancoblù, Gruppo di sostegno, Interclub, Donatoren und Curva Sud zusammen. Die Initiative entstand unabhängig vom Club und wird von den Fans selbst organisiert. Ab 15 Uhr stehen eine Tombola, Verpflegung, Musik und Begegnungen mit ehemaligen und aktuellen Spielern auf dem Programm. Die Aktion findet in einer wichtigen Phase für den Leventiner Verein statt. Ambri arbeitet an seiner finanziellen Stabilisierung und hat die Frist für die laufende Aktienzeichnung vom 15. auf den 22. Oktober verlängert. Damit können auch die Einnahmen des Fanfestes direkt für den Erwerb von Clubaktien eingesetzt werden.

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Vom Grossflughafen zum kleinen Flugplatz: So funktioniert die Schweizer Luftfahrt

Ob Zürich, Genf, Bern oder Samedan: Die Schweizer Flughäfen unterscheiden sich stark in ihrer Grösse, Infrastruktur und Bedeutung. Trotzdem verbindet sie weit mehr als der Start und die Landung von Flugzeugen. Sicherheit, Wetter, klare Betriebsabläufe und die Verantwortung gegenüber ihrer Umgebung bestimmen ihren Alltag. Selbst ein kleiner Regionalflugplatz muss zahlreiche Anforderungen erfüllen, die auch für grosse Flughäfen wichtig sind. In der Schweiz unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zwischen konzessionierten Flughäfen und bewilligten Flugfeldern. Zu den Flughäfen gehören Landes- und Regionalflughäfen. Daneben gibt es Flugfelder, Segelflugplätze und Heliports. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Betrieb, Flugverkehr und Infrastruktur. Allen gemeinsam ist die Aufgabe, Starts und Landungen sicher zu ermöglichen. Dafür benötigen sie geregelte Abläufe, geeignete Infrastruktur und eine Organisation, die auf Wetterveränderungen oder technische Störungen reagieren kann. Ihre Bedeutung reicht vom internationalen Linienverkehr über Geschäfts- und Freizeitflüge bis zur Ausbildung und zu Rettungseinsätzen.

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Bellinzona fordert La Chaux-de-Fonds: Wer findet zurück zum Sieg?

Die Bellinzona Snakes empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.15 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Centro Sportivo Bellinzona. Die Tessiner stehen nach acht Spielen mit elf Punkten auf Tabellenrang vier, die Neuenburger folgen mit neun Zählern aus sieben Partien auf Platz sechs. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen wieder gewinnen. Bellinzona hat bereits gegen mehrere etablierte Swiss-League-Klubs überzeugt. Die Snakes schlugen zum Saisonauftakt den EHC Basel mit 5:4 nach Penaltyschiessen, besiegten Arosa mit 4:2 und setzten sich gegen Chur mit 2:1 durch. Zuletzt folgten allerdings Niederlagen gegen Thurgau und Olten. La Chaux-de-Fonds erlebte ebenfalls wechselhafte Wochen. Nach zwei deutlichen 6:2-Erfolgen gegen Thurgau und Olten unterlag der HCC zuhause gegen Chur mit 2:5. Für die Neuenburger ist das Auswärtsspiel im Tessin eine Gelegenheit, wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte zu finden.

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F-35-Rückschlag: RUAG verliert einen Kampfjet

Das Schweizer F-35-Projekt «RIGI» gerät weiter unter Druck. Statt der ursprünglich vorgesehenen vier Kampfjets sollen bei der RUAG in Emmen LU nur noch drei Maschinen teilweise endmontiert und getestet werden. Die Reduktion bedeutet weniger Auftragsvolumen für den staatlichen Rüstungskonzern und wirft Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Projekts auf. Der SonntagsBlick berichtet am 11. Oktober 2026 über die Folgen der verkleinerten Schweizer F-35-Beschaffung für die RUAG. Besonders im Fokus stehen die geringeren Skaleneffekte und die Frage, ob sich die Investitionen in den Aufbau von Fachwissen mit weniger Flugzeugen ausreichend auszahlen. Die Reduktion selbst ist allerdings nicht neu. Bereits Anfang Juni hatte SRF unter Berufung auf mehrere unabhängige Quellen berichtet, dass die RUAG nur noch drei statt vier F-35 in Emmen zusammenbauen könne. Nun rückt erneut die Frage in den Vordergrund, wie die Schweiz ihre künftigen Kampfjets möglichst unabhängig warten und unterhalten kann.

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Saarijärvi fällt sechs Wochen aus – Ambri zeigt Interesse

Vili Saarijärvi fällt bei Genève-Servette rund sechs Wochen aus. Der 29-jährige Finne zog sich in der Champions Hockey League gegen die Växjö Lakers eine Oberkörperverletzung zu. Seine sportliche Zukunft könnte dennoch bald eine neue Richtung nehmen: Der HC Ambri-Piotta hat den Offensivverteidiger nach Informationen von swisshockey.ch für die Saison 2027/28 im Visier. Saarijärvi wäre ein möglicher Nachfolger von Tim Heed, der mit einer Rückkehr nach Schweden liebäugelt. Beide Verteidiger stehen noch bis zum kommenden Frühjahr unter Vertrag. Während Servette vorerst den verletzungsbedingten Ausfall Saarijärvis auffangen muss, arbeitet Ambri bereits an seiner künftigen Abwehr. Heed ist bei Södertälje SK und Djurgårdens IF ein Thema. Sollte der erfahrene Schwede die Leventiner verlassen, würde eine wichtige Position im Spielaufbau und Powerplay frei. Saarijärvi kennt die National League bestens. Nach drei Spielzeiten bei den SCL Tigers wechselte er 2025 zu Genève-Servette, wo er seine Stärken als offensiv orientierter Verteidiger einbringt. Seine Erfahrung im Schweizer Eishockey und sein auslaufender Vertrag machen ihn für Ambri besonders interessant.

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Noah Meier: Jetzt mischt auch Fribourg mit

Im Rennen um Noah Meier zeichnet sich ein Dreikampf ab. Nachdem swisshockey.ch bereits am 1. Oktober 2026 exklusiv über das Interesse des HC Ambri-Piotta am Verteidiger der SCL Tigers berichtet hatte, kommt nun Fribourg-Gottéron hinzu. Laut der Berner Zeitung interessieren sich auch die Freiburger für den 24-jährigen Schweizer. Langnau möchte seinen Leistungsträger allerdings halten. Meiers Vertrag bei den SCL Tigers läuft nach der Saison 2026/27 aus. Der bewegliche Linksschütze gehört zu den interessanten Schweizer Verteidigern auf dem Transfermarkt. Ambri beschäftigt sich mit ihm im Hinblick auf die Neuausrichtung seiner Defensive. Fribourg prüft laut Berner Zeitung ebenfalls eine Verpflichtung. Die Tigers wollen dagegen mit Meier verlängern. Für den Zürcher könnte in den kommenden Wochen eine wegweisende Entscheidung anstehen. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions nach Langnau im Jahr 2023 hat er sich im Emmental kontinuierlich weiterentwickelt. Sein Profil macht ihn für unterschiedliche sportliche Konzepte attraktiv.

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Innala schiesst Lugano zum 3:2-Sieg in Biel

Der HC Lugano gewinnt beim EHC Biel-Bienne mit 3:2 und sichert sich drei wichtige Punkte in der National League. Jere Innala wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Torhüter Robert Mayer bei seinem ersten Einsatz für die Tessiner überzeugt. Die Entscheidung fällt in der 51. Minute. Für Biel ist es nach der Niederlage im Kantonsderby gegen Bern der zweite Rückschlag innerhalb von 24 Stunden. Jeff Skinner bringt die Seeländer im Mitteldrittel in Führung. Innala und Ramon Tanner drehen die Partie innerhalb von weniger als zwei Minuten, ehe Mark Sever kurz vor der zweiten Pause zum 2:2 ausgleicht. Im Schlussabschnitt erzielt Innala nach einem Abpraller den entscheidenden Treffer zum 3:2. Biel drängt anschliessend auf den Ausgleich, scheitert aber am aufmerksamen Mayer. Lugano verbessert sich mit dem vierten Sieg nach regulärer Spielzeit auf 15 Punkte und belegt nach zehn Begegnungen den sechsten Tabellenplatz. Biel bleibt mit zehn Zählern auf Rang 13. Für die Mannschaft von Christian Dubé wird es zunehmend wichtig, ihre Heimspiele erfolgreicher zu gestalten und den Anschluss an die direkte Playoff-Konkurrenz nicht zu verlieren.

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Bern im Glück: Heims Tor aberkannt, Abols trifft

Der SC Bern gewinnt beim HC Ambri-Piotta mit 2:1 nach Verlängerung und profitiert von einer dramatischen Entscheidung in der Schlussminute. André Heim trifft in der 65. Minute zum vermeintlichen Ambri-Sieg, doch die Schiedsrichter annullieren das Tor nach Videokontrolle wegen eines knappen Offsides. Nur 21 Sekunden später erzielt Rodrigo Abols den Berner Siegtreffer. Die Leventiner verlieren damit zum vierten Mal hintereinander in der Gottardo Arena. Michael Joly bringt Ambri im Mitteldrittel bei doppelter Überzahl in Führung. Waltteri Merelä gleicht ebenfalls im Powerplay für Bern aus. Danach bleibt die Begegnung bis in die Schlussphase der Verlängerung offen. Beim Stand von 1:1 jubeln die 6'667 Zuschauer bereits über Heims vermeintlichen Siegtreffer, bevor die Videokontrolle die Szene entscheidend verändert. Besonders bemerkenswert ist Ambris Leistung angesichts der personellen Probleme. Mit Tim Heed und Jesse Virtanen fehlen Trainer Jussi Tapola zwei seiner wichtigsten ausländischen Verteidiger. Trotzdem gewinnen die Tessiner das Schussduell mit 34:29 und setzen Bern über weite Strecken unter Druck. Am Ende bleibt ihnen lediglich ein Punkt.

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