Sport

Bern, ZSC und Zug überzeugen – Chur erlebt klare Testspiel-Niederlage

Die Schweizer Eishockeyclubs haben am Samstag zahlreiche Vorbereitungsspiele bestritten. In der National League überzeugten insbesondere der SC Bern, die ZSC Lions und der EV Zug mit klaren Siegen gegen deutsche Gegner. Der HC Davos setzte sich im Schweizer Duell in Lugano mit 4:1 durch. In der Sky Swiss League gewann Olten gegen Arosa, Visp bezwang die Concordia University nach Verlängerung, während Chur gegen Schwenningen deutlich verlor. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National-League-Saison nimmt die Vorbereitung zunehmend Fahrt auf. Mehrere Schweizer Teams trafen am Samstag auf Clubs aus der DEL oder auf direkte Konkurrenten aus dem eigenen Land. Besonders erfolgreich verlief der Nachmittag für Bern und Zürich: Beide gewannen ihre Heimspiele mit 5:1.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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Eishockey-Testspiele: Langnau überzeugt – Rapperswil mit Kantersieg

Die Vorbereitung auf die neue National-League-Saison nimmt Fahrt auf. Am Freitag standen mehrere Schweizer Clubs im Einsatz – mit teils deutlichen Ergebnissen. Die SCL Tigers setzten ihren starken Lauf mit einem 5:4 gegen Lugano fort, Rapperswil-Jona fertigte Motor České Budějovice gleich mit 7:2 ab. Auch Ambrì-Piotta und Kloten feierten Siege. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National League am 15. September nutzen die Clubs ihre Testspiele zunehmend für den Feinschliff. Dabei stehen Resultate zwar nicht allein im Vordergrund, die jüngsten Auftritte liefern aber erste Hinweise auf Form und Entwicklung der Mannschaften.

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Conference League 2026/27: Thun trifft auf Ajax – Lugano reist nach Getafe

Die Schweizer Vertreter kennen ihre Gegner in der Conference League 2026/27. Auf Meister FC Thun wartet mit Ajax Amsterdam ein echtes Highlight, daneben geht es gegen Gent, Hearts, Hajduk Split, Twente und CSKA Sofia. Der FC Lugano bekommt es unter anderem mit Getafe, Kopenhagen und Roter Stern Belgrad zu tun. Beide Schweizer Clubs dürfen sich damit auf sechs internationale Abende freuen. Die UEFA hat am Freitag in Monaco die Ligaphase der Conference League ausgelost. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen teil. Anders als in Europa und Champions League bestreitet jedes Team sechs Partien gegen sechs verschiedene Gegner – drei zuhause und drei auswärts.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Ambrì-Piotta tief in den roten Zahlen

Der HC Ambrì-Piotta hat die Saison 2025/26 finanziell erneut mit roten Zahlen abgeschlossen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 25. August 2026 präsentierte die HCAP SA einen Verlust von 392'809 Franken. Damit fällt das Minus deutlich höher aus als im Vorjahr. Gleichzeitig versucht der Club, mit Kapitalerhöhungen, einer neuen Unternehmensstrategie und personellen Veränderungen die finanzielle Basis langfristig zu stabilisieren.

Das Geschäftsjahr 2024/25 hatte Ambrì-Piotta noch mit einem Verlust von 94'796 Franken abgeschlossen. Ein Jahr später hat sich das Defizit damit mehr als vervierfacht. Als wesentlichen Grund nennt der Club einen starken Rückgang der Spendeneinnahmen. Diese lagen um mehr als 700'000 Franken tiefer als zuvor.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Übergewicht bei Kindern: gesund begleiten, ohne Druck und Schuldgefühle

Wenn ein Kind deutlich zunimmt, reagieren Eltern häufig mit Sorge. Gleichzeitig ist das Thema heikel: Essen gehört zu Familie, Genuss und Gemeinschaft, während Gewicht eng mit Körperbild und Selbstwert verbunden ist. Vorschnelle Diäten, Kommentare über den Bauch oder ständige Kontrollen am Esstisch können deshalb mehr Schaden anrichten als helfen. Entscheidend ist zunächst eine fachliche Einschätzung. Kinder wachsen in Schüben, Körperformen verändern sich mit Alter und Pubertät, und ein einzelner Blick auf die Waage sagt wenig darüber aus, ob tatsächlich ein gesundheitlich relevantes Übergewicht vorliegt. Übergewicht und insbesondere Adipositas im Kindesalter entstehen zudem selten aus einer einzigen Ursache. Veranlagung, Appetitregulation, Schlaf, Bewegung, familiäre Gewohnheiten, psychische Belastungen, Medikamente, die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und soziale Lebensbedingungen können zusammenspielen. Gute Unterstützung setzt deshalb nicht bei Schuld an, sondern beim Alltag der ganzen Familie. Regelmässige Mahlzeiten, Wasser statt häufige Süssgetränke, Bewegung, die Freude macht, genügend Schlaf und ein respektvoller Umgang mit dem eigenen Körper sind langfristig hilfreicher als Verbote und kurzfristige Abnehmprogramme.

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Audrey Werro im Sportpanorama: Vom Naturtalent zur weltbesten 800-Meter-Läuferin

Nach der Sternstunde in Birmingham ist Europameisterin Audrey Werro bei Rainer Maria Salzgeber im „Sportpanorama“ zu Gast. Ausserdem: Neustart in der Formel 1, doppelte Hauptprobe im Mountainbike, Abgänge im Eishockey-Nationalteam und eine unverhoffte Olympiapremiere im Eiskunstlaufen. Das Naturtalent aus dem Kanton Freiburg ist 2026 zur weltbesten Mittelstreckenläuferin über 800 Meter aufgestiegen. Nach dem ersten grossen Titel ihrer Karriere ist Audrey Werro zum ersten Mal zu Besuch im „Sportpanorama“.

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Audrey Werro: Die Sternstunde der Schweizer 800-Meter-Ausnahmeläuferin

Mit 22 Jahren hat Audrey Werro eine Dimension erreicht, die im Schweizer Laufsport vor Kurzem kaum vorstellbar schien. Die Freiburgerin ist 2026 Europameisterin über 800 Meter geworden, führt die Jahresweltbestenliste mit 1:53,80 Minuten an und blieb bis zur Athletissima in Lausanne während der gesamten Freiluftsaison über ihre Paradedistanz ungeschlagen. Aus dem aussergewöhnlichen Nachwuchstalent des CA Belfaux ist eine Läuferin geworden, an der sich die internationale Weltklasse orientiert. Der Aufstieg wirkt rasant, ist aber das Ergebnis einer ungewöhnlich kontinuierlichen Entwicklung. Werro gewann bereits mit 17 Jahren internationale Nachwuchstitel, wurde U20-Vizeweltmeisterin, stellte einen U20-Weltrekord über 1000 Meter auf und holte 2025 den Diamond-League-Gesamtsieg. 2026 folgte der Sprung in die historische Sphäre: zwei Läufe unter 1:54 Minuten, Hallen-WM-Silber und schliesslich EM-Gold nach einem dramatischen Sturz im Halbfinal. In der offiziellen World-Athletics-Weltrangliste steht sie derzeit zwar auf Rang 2 hinter Keely Hodgkinson. Gemessen an Jahresbestzeit, Siegen und Konstanz ist Werro jedoch die prägende 800-Meter-Läuferin dieser Freiluftsaison.

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Fünf Olympia-Heldinnen verabschieden sich aus der Schweizer Frauen-Nati

Die Schweizer Eishockey-Frauen feierten in Milano Cortina mit dem Gewinn der Bronzemedaille einen historischen Erfolg. Nur wenige Monate später steht das Nationalteam vor einem grossen personellen Umbruch: Insgesamt sechs Spielerinnen haben ihren Rücktritt aus der Nati erklärt. Fünf davon – Lara Christen, Shannon Sigrist, Lena-Marie Lutz, Kaleigh Quennec und Lisa Rüedi – gehörten zum erfolgreichen Olympiakader. Hinzu kommt Emma Ingold, die in Milano Cortina nicht im Aufgebot stand. Der 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen Schweden gehörte zu den emotionalsten Schweizer Momenten der Olympischen Winterspiele 2026. Alina Müller erzielte 51 Sekunden vor dem Ende der Overtime das entscheidende Tor und sicherte der Schweiz die zweite olympische Medaille im Frauen-Eishockey nach 2014. Für fünf Mitglieder dieses erfolgreichen Teams war die Bronzepartie zugleich eines der letzten Kapitel im Nationaldress. Die Verteidigerinnen Lara Christen und Shannon Sigrist sowie die Stürmerinnen Lena-Marie Lutz, Kaleigh Quennec und Lisa Rüedi haben ihren Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt. Alle fünf waren in sämtlichen sieben Schweizer Olympia-Partien zum Einsatz gekommen.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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National League 26/27: Fribourg ist der Gejagte – Bern, Lugano und Co. rüsten auf

Am 15. September beginnt die neue Saison der National League – und diesmal führt kein Weg an Fribourg-Gottéron vorbei. Nach 46 Jahren des Wartens haben die Drachen erstmals den Schweizer Meistertitel gewonnen. Nun beginnt die schwierigere Aufgabe: den Platz an der Spitze zu verteidigen. Doch Bern rüstet auf, Lugano baut kräftig um, die ZSC Lions starten mit einem prominenten neuen Trainer und auch in Genf beginnt eine neue Ära. Gleichzeitig kommt die Liga aus einem Eishockey-Frühling, wie ihn die Schweiz lange nicht erlebt hat.

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Kinder brauchen Bewegung: Freies Spielen stärkt Rücken, Muskeln und Konzentration

Ruhig sitzen, brav bleiben, nicht zappeln: Was von Kindern oft erwartet wird, ist alles andere als gesund. „Kinder brauchen vielseitige Reize für die Reifung von Muskeln, Knochen, Nervensystem und Gehirn. Stures Stillsitzen blockiert genau das“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler und Experte für die Rückengesundheit von Kindern bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Ein aktiver Alltag und bewegungsfreundliche Sitzmöbel können die körperliche und geistige Gesundheit fördern. Auch kreatives Spielmaterial bringt Bewegung ins Kinderzimmer, darunter das Konzept für Spiel- und Bewegungselemente „Stapelstein“, das mit dem AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ für seine rückengerechte Entwicklungsförderung ausgezeichnet wurde.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Schweizer Golf-Erfolge: Girrbach wird Neunter und Métraux erreicht Rang 20 in Portland

Sowohl der Thurgauer auf der DP World Tour (T9) als auch die Lausannerin auf der LPGA Tour (T20) überzeugten mit einer starken Woche. Die einmonatige Pause der DP World Tour scheint Joel Girrbach sehr gutgetan zu haben. Der Thurgauer kehrte nämlich bei der Danish Golf Championship mit seiner besten Woche der Saison in den Wettkampf zurück. Nach drei ersten Runden mit 72, 68 und 69 Schlägen spielte der Lipperswiler auf den ersten neun Löchern der Schlussrunde eine 32 (-4) und rückte damit ganz nahe an die Spitze heran.

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