Allgemein

Lausanne vor mehreren Comebacks

Beim Lausanne HC entspannt sich die personelle Situation zumindest teilweise. Antti Suomela könnte bereits am kommenden Wochenende ins Line-up zurückkehren, während Michael Fora und Aurélien Marti ebenfalls Fortschritte machen und für die kommende Woche wieder zu Optionen werden könnten. Colin Miller nähert sich ebenfalls dem Trainingscomeback. Besonders wichtig wäre die Rückkehr von Suomela. Der finnische Center gehört zu den zentralen Figuren im Lausanner Angriff und fehlt derzeit mit einer Oberkörperverletzung. Nach Angaben des Klubs steht eine erneute medizinische Beurteilung an; sofern diese positiv ausfällt, ist ein Comeback bereits am Wochenende möglich. In der Defensive gibt es ebenfalls positive Signale. Fora steht wieder auf dem Eis und steigert seine Belastung schrittweise. Marti arbeitet nach seiner Fussverletzung individuell und macht ebenfalls Fortschritte. Beide könnten bei weiterhin positivem Verlauf in der kommenden Woche wieder ins Line-up zurückkehren.

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Lakers wollen mit Gian-Marco Wetter verlängern – Ambri und Lugano zeigen Interesse

Bei den Rapperswil-Jona Lakers zeichnet sich eine spannende Personalie für die Saison 2027/28 ab. Gian-Marco Wetters Vertrag läuft im kommenden Frühjahr aus, die Lakers möchten den Schweizer Stürmer halten. Gleichzeitig ist aus dem Tessin zu hören, dass sowohl der HC Ambri-Piotta als auch der HC Lugano die Situation des vielseitigen Angreifers verfolgen. Wetter gehört seit Jahren zum Schweizer Kern der Lakers. In den vergangenen beiden Spielzeiten konnte er zwar nicht immer jene Dominanz entwickeln, die man ihm aufgrund seines Potenzials zutraut, blieb aber dennoch ein wertvoller und vielseitig einsetzbarer Stürmer. Besonders seine Geschwindigkeit, seine Spielintelligenz und seine Fähigkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, machen ihn interessant. Für Wetter dürfte bei der Entscheidung über seine Zukunft vor allem die sportliche Rolle entscheidend sein. Der 26-Jährige möchte auch künftig Verantwortung übernehmen und nicht lediglich Teil der Kadertiefe sein. Rapperswil kann ihm diese Perspektive grundsätzlich bieten, doch mit Ambri und Lugano stehen zwei Klubs bereit, die den Schweizer Markt für die kommende Saison ebenfalls intensiv bearbeiten.

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Ambri zeigt Interesse an Benjamin Quinn – Lakers-Vertrag läuft aus

Beim HC Ambri-Piotta rückt eine weitere Personalie für die Saison 2027/28 in den Fokus. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich die Leventiner mit Benjamin Quinn von den Rapperswil-Jona Lakers. Der Vertrag des 22-jährigen Verteidigers läuft nach der aktuellen Saison aus, eine Verlängerung mit Rapperswil ist bislang nicht bekannt. Quinn gehört bei den Lakers zur jüngeren Schweizer Verteidigergeneration. Der Rechtsschütze ist 190 Zentimeter gross, wiegt rund 90 Kilogramm und trägt in Rapperswil die Nummer 64. In der vergangenen Saison absolvierte er acht National-League-Partien und sammelte zusätzliche Spielpraxis beim EHC Winterthur. Für Ambri wäre Quinn vor allem als entwicklungsfähiger Schweizer Verteidiger interessant. Eine Einigung gibt es nach aktuellem Stand nicht. Klar ist lediglich: Rapperswil hat den auslaufenden Vertrag bislang nicht verlängert und die Leventiner verfolgen seine Situation.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Jaafri-Hayani hält 43 Schüsse – Bellinzona schlägt Chur 2:1

Die GDT Bellinzona Snakes melden sich nach der ersten Saisonniederlage eindrücklich zurück. Die Tessiner schlagen den EHC Chur zuhause mit 2:1 und feiern damit den dritten Sieg im vierten Meisterschaftsspiel. Matchwinner ist Goalie Nassim Jaafri-Hayani, der 43 von 44 Schüssen pariert. Nach einem torlosen Startdrittel bringt Gioele Pedrazzini Bellinzona in der 32. Minute in doppelter Überzahl mit 1:0 in Führung. William Hedlund erhöht zu Beginn des Schlussdrittels auf 2:0. Chur wirft danach nochmals alles nach vorne und verkürzt durch Sandis Smons im Powerplay auf 1:2. Die Bündner dominieren die Schussstatistik deutlich mit 44:21, finden aber kein zweites Mal einen Weg an Jaafri-Hayani vorbei. Bellinzona verteidigt den knappen Vorsprung auch in der turbulenten Schlussphase und steht nach vier Spielen bei acht Punkten auf Rang zwei der Swiss League.

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Ambri überzeugt auch im Derby – 5:3-Sieg in Lugano

Der HC Ambri-Piotta bestätigt seinen starken Saisonstart und gewinnt das erste Tessiner Derby der Saison beim HC Lugano mit 5:3. Die Leventiner geraten in der ausverkauften Cornèr Arena dreimal in Rückstand, antworten aber jedes Mal und entscheiden die Partie mit drei Treffern innerhalb von gut acht Minuten im Mitteldrittel. Lugano führt nach Toren von Alessio Bertaggia, Calvin Thürkauf und Nick Shore dreimal, doch Ambri lässt sich nicht abschütteln. Roby Järventie und Tommaso De Luca gleichen im ersten Drittel zweimal aus, ehe Nathan Borradori nur 37 Sekunden nach dem 2:3 erneut auf 3:3 stellt. Michael Joly und Lukas Landry drehen das Derby anschliessend endgültig zugunsten der Gäste. Für Ambri ist der Erfolg eine eindrückliche Reaktion auf das 3:6 gegen die ZSC Lions vom Vorabend. Die Mannschaft aus der Leventina steht nach sechs Spielen bei elf Punkten und bestätigt damit ihren überraschend starken Saisonauftakt. Lugano findet dagegen nach dem Heimsieg gegen Zug nicht nach und bleibt bei fünf Punkten.

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Erstes Tessiner Derby: Ambri unter Druck, Lugano will Heimvorteil nutzen

Keine 24 Stunden nach dem 3:6 gegen die ZSC Lions wartet auf den HC Ambri-Piotta bereits das nächste emotionale Highlight. Am Samstagabend steigt in der Cornèr Arena das erste Tessiner Derby der Saison gegen den HC Lugano. Für Ambri geht es darum, die Niederlage gegen den Leader sofort abzuschütteln, während Lugano nach dem 3:2 nach Verlängerung gegen Zug mit Rückenwind ins Prestigeduell geht. Die Ausgangslage ist reizvoll. Ambri hat nach fünf Meisterschaftsspielen acht Punkte gesammelt, Lugano steht nach drei Partien bei fünf Zählern. Die Leventiner haben allerdings bereits ein intensives Programm hinter sich und mussten am Freitag gegen Zürich viel Kraft lassen. Lugano hatte seit dem Heimsieg gegen Zug am Dienstag mehrere Tage zur Vorbereitung. Zusätzliche Brisanz bringt Roby Järventie mit. Der Finne erzielte gegen den ZSC alle drei Ambri-Tore und bestätigte damit seine starke Frühform. Gleichzeitig wird das Derby voraussichtlich vor nahezu ausverkauften Rängen stattfinden: Lugano meldete bereits am Freitag, dass nur noch wenige Tickets für die Cornèr Arena verfügbar seien.

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Järventie mit Hattrick – ZSC dreht Spitzenkampf in Ambri

Roby Järventie war vor dem Spiel noch fraglich – und wurde dann zum überragenden Mann auf Ambri-Seite. Der Finne erzielte beim 3:6 gegen die ZSC Lions alle drei Tore der Leventiner. Trotzdem reichte es nicht: Zürich drehte den Spitzenkampf mit vier Treffern im Mitteldrittel und bleibt nach fünf Spielen makellos. Ambri erwischte zunächst den besseren Start. 18 Sekunden vor der ersten Pause traf Järventie nach Vorarbeit von André Heim zum 1:0. Doch im zweiten Abschnitt kippte die Partie vollständig: Denis Malgin glich in Überzahl aus, danach trafen Simon Knak, Derek Grant und Thierry Bader innerhalb von nur 83 Sekunden zum 4:1 für den ZSC. Im Schlussdrittel erhöhte Rudolfs Balcers zunächst auf 5:1. Järventie antwortete innerhalb von gut zwei Minuten mit zwei weiteren Treffern und komplettierte damit seinen Hattrick. Ambri kam nochmals auf 3:5 heran, ehe Willy Riedi mit dem Treffer ins leere Tor den 6:3-Endstand herstellte.

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Morini bei Ambri ein Thema – könnte er Kostner ersetzen?

Giovanni Morini könnte innerhalb des Tessins die Seiten wechseln. Wie swisshockey.ch weiss, ist der langjährige Lugano-Stürmer beim HC Ambri-Piotta ein Thema. Der 31-Jährige besitzt beim HC Lugano nur noch einen Vertrag bis Ende Saison 2026/27 – eine Verlängerungsofferte der Südtessiner liegt ihm bislang nicht vor. Für Ambri wäre Morini gleich aus mehreren Gründen interessant. Der 187 Zentimeter grosse und kräftige Stürmer verfügt über eine Schweizer Lizenz, bringt viel National-League-Erfahrung mit und kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Gerade diese Vielseitigkeit ist wertvoll, weil Morini je nach Linienzusammenstellung flexibel einsetzbar wäre und verschiedene Rollen übernehmen kann. Zusätzlich kennt er Tommaso De Luca und Diego Kostner bestens aus der italienischen Nationalmannschaft. Gerade mit Blick auf Kostner könnte die Personalie an Bedeutung gewinnen. Dessen Vertrag bei Ambri läuft ebenfalls nach dieser Saison aus. Sollte der mittlerweile 34-Jährige die Leventina verlassen, könnte Morini zu einem Kandidaten werden, der einen Teil seiner Rolle übernimmt und zusätzliche Erfahrung in die junge Mannschaft von Captain Tommaso De Luca bringt.

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Biel jagt SCB-Goalie von Burg – auch Ambri interessiert

Der EHC Biel arbeitet bereits intensiv an seiner Goalieplanung für die Saison 2027/28. Nach Informationen von swisshockey.ch zeigen die Seeländer grosses Interesse an Christof von Burg vom SC Bern. Gleichzeitig bleibt auch Philip Wüthrich vom HC Ambri-Piotta ein Thema – klar ist: Biel möchte sich nach aktuellem Stand einen der beiden Schweizer Torhüter sichern. Von Burgs Vertrag beim SC Bern läuft nach dieser Saison aus. Der 25-Jährige gehört 2026/27 zum Berner Goalie-Team und hat bei seinem ersten National-League-Einsatz bereits überzeugt. Gleichzeitig ist seine Zukunft in Bern offen, denn der SCB hat mit Connor Hughes bereits einen weiteren Torhüter langfristig verpflichtet. Hughes unterschrieb in Bern einen Fünfjahresvertrag. Auch Ambri verfolgt die Situation um von Burg. Für die Leventiner wäre der SCB-Goalie allerdings vor allem dann eine ernsthafte Option, wenn Philip Wüthrich die ihm vorliegende Vertragsverlängerung nicht annimmt. Ambri möchte grundsätzlich mit seinem aktuellen Stammtorhüter weitermachen, während Biel sowohl Wüthrich als auch von Burg auf der Liste hat.

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Ambri bangt erneut um Järventie vor dem Spitzenkampf gegen den ZSC

Der HC Ambri-Piotta muss vor dem Heimspiel gegen die ZSC Lions erneut um Roby Järventie bangen. Der finnische Stürmer fehlte am Donnerstag im Training und gilt für den Spitzenkampf am Freitagabend als fraglich. Besonders bitter: Järventie hatte Ambri erst am Dienstag in Biel mit seinem Treffer in der 59. Minute zum 4:3-Sieg geschossen. Järventie nahm am Donnerstagmorgen nicht am Mannschaftstraining teil. Bereits am Montag hatte der 24-Jährige gefehlt, bevor er in Biel dennoch eingesetzt wurde und dort zum Matchwinner avancierte. Ebenfalls nicht voll trainieren konnten Daniele Grassi und Inti Pestoni, wobei Pestoni zumindest beim Aufwärmen der Torhüter auf dem Eis stand. Trainer Jussi Tapola hat vorsorglich bereits eine mögliche Variante ohne Järventie getestet. Diego Kostner rückte im Training an die Seite von Nate Schnarr und Tommaso De Luca. Für Ambri wäre ein Ausfall des Finnen sportlich durchaus relevant: Järventie steht nach vier Meisterschaftsspielen bei sechs Skorerpunkten und gehört damit zu den offensiv auffälligsten Spielern der Leventiner.

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Unerwarteter Spitzenkampf: Ambrì fordert den ZSC

In der Gottardo Arena kommt es am Freitagabend zu einem Spitzenkampf, den vor Saisonbeginn kaum jemand in dieser Konstellation erwartet hätte. Der HC Ambrì-Piotta empfängt um 19.45 Uhr als Tabellenzweiter den verlustpunktlosen Leader ZSC Lions. Während Zürich mit vier Siegen aus vier Spielen und dem Punktemaximum anreist, hat das stark verjüngte Ambrì bereits acht Punkte gesammelt. Die Zahlen machen die Ausgangslage besonders interessant. Der ZSC führt die National League mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 16:8 an. Ambrì folgt nach ebenfalls vier Partien mit acht Punkten und 14:12 Toren direkt dahinter. Die Zürcher haben sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen, die Leventiner drei ihrer bisherigen vier Partien – darunter zuletzt ein 4:3-Auswärtssieg in Biel. Damit trifft der grosse Favorit unserer Saisonprognose auf eine der bisherigen positiven Überraschungen. Die ZSC Lions haben wir vor Saisonbeginn auf Rang 1 eingestuft, während wir Ambrì mit seiner jungen Mannschaft einen deutlichen Schritt nach vorne und Rang 10 zugetraut haben. Nach vier Runden liegt das Team von Jussi Tapola deutlich über dieser Prognose.

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Ambrìs Schulden richtig einordnen

Beim HC Ambrì-Piotta sorgen Berichte über eine konsolidierte Verschuldung von gegen 30 Millionen Franken für Schlagzeilen. Die Summe ist ernst zu nehmen, sie darf aber nicht mit einem über Jahre angehäuften Verlust des Eishockeybetriebs gleichgesetzt werden: Ein grosser Teil hängt mit der Finanzierung der Gottardo Arena zusammen. Hinzu kommen noch Covid-Kredite und weitere Verpflichtungen. Gerade die Finanzierung der 2021 eröffneten Gottardo Arena ist für die Einordnung zentral. Die Halle wird über die zur HCAP-Gruppe gehörende Valascia Immobiliare SA getragen, womit die langfristigen Infrastrukturverpflichtungen direkt in der konsolidierten Rechnung erscheinen. Viele andere National-League-Klubs spielen dagegen in Arenen, die Städten, Gemeinden oder externen Gesellschaften gehören. Gleichzeitig hat in Ambrì eine neue Phase begonnen. Seit Februar führt Davide Mottis als Präsident den neu aufgestellten Verwaltungsrat, am 1. Oktober übernimmt Ivan Fanconi die operative Führung als CEO. Parallel dazu hat die junge Mannschaft mit drei Siegen aus den ersten vier Meisterschaftsspielen sportlich für neuen Rückenwind gesorgt.

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Croci-Torti in Italien im Blick – Atalanta beobachtet, Milan behält ihn auf dem Radar

Mattia Croci-Torti macht sich mit seiner Arbeit beim FC Lugano zunehmend auch in Italien einen Namen. Nach Informationen von soccer.ch ist Atalanta auf den 44-jährigen Tessiner aufmerksam geworden und hat ihn bereits mehrfach beobachten lassen. Auch bei der AC Milan ist sein Name weiterhin bekannt, wobei weder in Bergamo noch in Mailand aktuell ein unmittelbarer Trainerwechsel bevorsteht. Atalanta hat im Sommer Maurizio Sarri verpflichtet und setzt bewusst auf einen erfahrenen Fussballlehrer, dem man Zeit geben will. Sollte die sportliche Entwicklung mittelfristig jedoch nicht den Erwartungen entsprechen oder die gewünschte Spielqualität ausbleiben, könnte Croci-Torti nach Informationen von soccer.ch zu einem ernsthaften Namen für die Zukunft werden. Bei Milan wiederum hat sich die Lage von Rúben Amorim nach dem überzeugenden 3:0 gegen Lecce etwas entspannt. Die Rossoneri sind nach fünf Serie-A-Spielen weiterhin ungeschlagen und stehen bei elf Punkten. Gleichzeitig bleiben die Erwartungen hoch, weil Amorim im Sommer einen kostspielig verstärkten Kader erhalten hat und die Mannschaft spielerisch wie resultatmässig liefern muss.

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5 einfache Tricks, mit denen Sie sich vor Betrügern schützen

Eine dringende Nachricht, ein angeblicher Bankanruf oder ein verlockendes Onlineangebot: Betrugsversuche können im Alltag sehr glaubwürdig wirken. Mit fünf einfachen Gewohnheiten lassen sich viele Fallen erkennen und Risiken verringern. Betrüger versuchen häufig, ihre Opfer unter Zeitdruck zu setzen oder deren Vertrauen zu gewinnen. Sie geben sich als Angehörige, Bankmitarbeitende oder bekannte Unternehmen aus und verlangen Geld, persönliche Daten oder die Freigabe einer Zahlung. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) und die Schweizerische Kriminalprävention empfehlen, verdächtige Kontakte zu unterbrechen und Forderungen unabhängig zu überprüfen. Diese fünf Tipps zeigen, wie sich das am Telefon, beim Lesen von Nachrichten und beim Onlineeinkauf umsetzen lässt.

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Visp dreht Rückstand und schlägt Bellinzona 5:2

Der EHC Visp bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser gewinnen ihr erstes Heimspiel gegen die GDT Bellinzona Snakes mit 5:2 und drehen dabei einen 0:1-Rückstand. Yannick Brüschweiler, Alessandro Lurati, Jonathan Hazen, Colin Gerber und Dario Burgener erzielen die Visper Treffer. Nach einem torlosen Startdrittel gehen zunächst die Gäste in Führung. Eliot Bernazzi trifft in der 25. Minute im Powerplay zum 1:0 für Bellinzona. Visp reagiert jedoch eindrücklich: Brüschweiler gleicht nur wenig später aus, ehe Lurati gerade einmal zehn Sekunden danach mit einem Ablenker das 2:1 erzielt. Noch vor der zweiten Pause erhöht Jonathan Hazen in Überzahl auf 3:1. Im Schlussdrittel trifft Colin Gerber zum 4:1, Bellinzona verkürzt durch Gioele Pedrazzini in Unterzahl nochmals. Dario Burgener sorgt schliesslich mit einem Treffer ins leere Tor für den 5:2-Endstand.

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Lugano stoppt Zug – Aebischer entscheidet Overtime-Krimi

Der HC Lugano fügt dem EV Zug die erste Niederlage der neuen National-League-Saison zu. Die Tessiner gewinnen in der Cornèr Arena mit 3:2 nach Verlängerung und drehen dabei zweimal einen Rückstand. David Aebischer entscheidet die Partie nach 88 Sekunden in der Overtime. Zug geht bereits in der 7. Minute in Führung: Sven Senteler trifft in Unterzahl nach Vorarbeit von Vinzenz Rohrer zum 1:0. Lugano antwortet im Mitteldrittel durch Luca Fazzini, doch Jan Kovar bringt den EVZ neun Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay erneut nach vorne. Im Schlussdrittel gleicht Alessio Bertaggia in der 44. Minute nach Vorarbeit von Calvin Thürkauf zum 2:2 aus. Danach hält Niklas Schlegel Lugano mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. In der Verlängerung trifft Fazzini zunächst das Gehäuse, Aebischer reagiert am schnellsten und schiebt den Abpraller zum 3:2 ein.

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