Sport & Spiel

Robust, vielseitig und flexibel: Ultimate Terrain Bollerwagen für Alltag und Freizeit

Ob Campingurlaub, Festival, Familienausflug oder Grosseinkauf: Mit dem neuen Ultimate Terrain Bollerwagen bringt Coleman eine durchdachte Transportlösung auf den Markt, die Komfort, Robustheit und Flexibilität vereint und mühelos alles von A nach B bringt, was unterwegs gebraucht wird. Der faltbare Bollerwagen überzeugt mit einer Tragkraft von bis zu 180 Kilogramm sowie einem grosszügigen Transportvolumen von 132 Litern. Damit lassen sich auch sperrige Ausrüstung oder zusätzliche Mitfahrer mühelos bewegen.

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ARGE ALP-Fussballturnier 2026: Tessin empfängt 450 Athleten aus Alpenregionen

Der Kanton Tessin war vom 14. bis 17. Mai 2026 Gastgeber des ARGE ALP-Fussballturniers und begrüsste rund 450 Athleten aus allen Gebieten der Arbeitsgemeinschaft der Alpenregionen. Die Veranstaltung – koordiniert vom Kantonalen Sportamt in Zusammenarbeit mit inclusione andicap ticino, dem Tessiner Fussballverband, AS Gambarogno, US Giubiasco und AC Sementina – fand in mehreren Tessiner Gemeinden statt, wodurch die Wettbewerbe, die Logistik und der Empfang der Delegationen organisiert wurden. Das ARGE ALP-Turnier wurde am Donnerstag, dem 14. Mai, mit einer Begrüssungszeremonie in der Sporthalle Bellinzona eröffnet. Die Atmosphäre war geprägt von Sportsgeist, Gemeinschaftssinn und Freundschaft unter den Teilnehmenden. Die Eröffnungsveranstaltung diente gleichzeitig als informeller Treffpunkt für institutionelle Gäste, Organisatoren und Vertreter der Kommunen. Delegationen aus den neun Regionen, die neben dem Tessin der Arbeitsgemeinschaft der Alpenregionen angehören, nahmen teil: Graubünden, St.Gallen, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Lombardei, Trentino, Südtirol und Bayern.

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Winterthur wird 2026 mit 2'500 Jugendlichen zum Zentrum des Schweizer Schulsports

Am Freitag, 29. Mai 2026, wird Winterthur zum Zentrum des Schweizer Schulsports: Rund 2500 Jugendliche aus der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein messen sich in elf Sportarten. Mit 459 gemeldeten Teams wird ein neuer Höchstwert seit 2019 erreicht. Nach 14 Jahren gastiert die grösste Schulsportveranstaltung der Schweiz wieder im Kanton Zürich. Mit 47 Teams wird der Gastgeberkanton die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen, gefolgt vom Kanton Baselland mit 36 und dem Kanton Waadt mit 29 Teams.

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Spannung bis zum Schluss beim Weltcup in Locarno: Fosser triumphiert im Knockout-Sprint

Der KO-Sprint in Locarno blieb spannend bis zum Schluss. Sogar nach dem Zieleinlauf wurde noch wegen einer möglichen Disqualifikation und Rempeleien diskutiert. Am Ende gewannen aber mit dem Norweger Kasper Harlem Fosser und der Dänin Hedvig Valbjörn Gydesen die dominierenden Figuren des Wochenendes. Simona Aebersold lief auf den zweiten Rang. Simona Aebersold sah im Final lange wie die sichere Siegerin aus. Sie dominierte das Feld mit den Finalistinnen von der Spitze aus. Am Ende musste sie sich aber der Dänin Hedvig Valbjörn Gydesen knapp geschlagen geben, wobei dieser Sprint dem Namen Knockout alle Ehre machte: Es wurde mit Ellbogen und vollem Körpereinsatz gekämpft. "Meiner Meinung nach war es zu viel Körperkontakt», sagte die zweitplatzierte Simona Aebersold im Ziel. Aber auch: "Ich bin selber schuld, dass ich meine Konkurrentin noch einmal habe aufkommen lassen."

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Weltcup-Auftakt in Locarno: Polsini siegt, Aebersold läuft auf Rang drei

Tino Polsini triumphiert beim Weltcup-Auftakt, Simona Aebersold wird Dritte Erfolgreicher Saisonauftakt für das Schweizer Team. Beim ersten OL-Weltcuprennen gewinnt Tino Polsini hauchdünn, Simona Aebersold wird trotz kleineren Unsicherheiten Dritte. Der letzte Weltcupgewinner des Jahres 2025 ist auch der erste Sieger in der neuen Saison: Tino Polsini schwang beim Saisonauftakt in Locarno beim Einzelsprint obenaus, nachdem er letztes Jahr beim Saisonfinale in Uster auch schon den Knock-Out-Sprint gewonnen hatte. Dabei distanzierte der Läufer der OLV Baselland beim Zieleinlauf auf der Piazza Grande den tschechischen Sprinter Tomáš Křivda um eine winzige Sekunde und den belgischen Sprintspezialisten Yannick Michiels um 14 Sekunden.

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