soccer.ch

Grasshopper Club Zürich verpflichtet Olaf Janssen als Cheftrainer bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Olaf Janssen als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. Der 59-jährige Deutsche übernimmt die erste Mannschaft mit sofortiger Wirkung. Er unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Olaf Janssen bringt umfangreiche Trainererfahrung aus dem deutschen Fussball mit. Zuletzt stand er beim SV Sandhausen an der Seitenlinie. Davor war er viereinhalb Jahre lang bei Viktoria Köln tätig, wo er zum dienstältesten Cheftrainer der dritten deutschen Profi-Liga wurde, viermal den Mittelrheinpokal gewann und zahlreichen Nachwuchsspielern ihr Debüt in der ersten Mannschaft ermöglichte.

Weiterlesen

Lugano zieht davon – warum die Tessiner wirklich ganz vorne stehen

Der FC Lugano hat sich in der Super League längst von einem ambitionierten Verfolger zu einem echten Spitzenteam entwickelt. Nach neun Meisterschaftsspielen stehen die Tessiner bei 25 Punkten, acht Siegen und nur einem Unentschieden. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der sportliche Vorsprung, sondern auch die Tatsache, dass Lugano mit einem vergleichsweise überschaubaren Budget arbeitet. Für die Saison 2026/27 beziffert der Klub sein Budget auf rund 12,5 Millionen Franken. CEO Martin Blaser betonte bereits im Mai, dass Lugano wegen des kleineren Einzugsgebiets im Tessin bei den Einnahmen strukturell nicht mit Basel, St. Gallen oder den Young Boys mithalten könne. Gerade deshalb fällt der aktuelle Lauf besonders auf: Lugano führt die Liga nicht dank der grössten finanziellen Mittel, sondern dank einer klaren sportlichen Idee, gezielter Kaderplanung und bemerkenswerter Konstanz. Auch die Resultate sprechen eine deutliche Sprache. Lugano gewann unter anderem 3:1 beim FC Basel, schlug St. Gallen 4:1 und setzte sich zuletzt sogar 4:0 in Lausanne durch. Lediglich beim 2:2 gegen die Young Boys gab das Team bislang Punkte ab. Über den neuen Vereinsrekord nach dem 4:0-Sieg in Lausanne haben wir bereits berichtet.

Weiterlesen

Croci-Torti in Italien im Blick – Atalanta beobachtet, Milan behält ihn auf dem Radar

Mattia Croci-Torti macht sich mit seiner Arbeit beim FC Lugano zunehmend auch in Italien einen Namen. Nach Informationen von soccer.ch ist Atalanta auf den 44-jährigen Tessiner aufmerksam geworden und hat ihn bereits mehrfach beobachten lassen. Auch bei der AC Milan ist sein Name weiterhin bekannt, wobei weder in Bergamo noch in Mailand aktuell ein unmittelbarer Trainerwechsel bevorsteht. Atalanta hat im Sommer Maurizio Sarri verpflichtet und setzt bewusst auf einen erfahrenen Fussballlehrer, dem man Zeit geben will. Sollte die sportliche Entwicklung mittelfristig jedoch nicht den Erwartungen entsprechen oder die gewünschte Spielqualität ausbleiben, könnte Croci-Torti nach Informationen von soccer.ch zu einem ernsthaften Namen für die Zukunft werden. Bei Milan wiederum hat sich die Lage von Rúben Amorim nach dem überzeugenden 3:0 gegen Lecce etwas entspannt. Die Rossoneri sind nach fünf Serie-A-Spielen weiterhin ungeschlagen und stehen bei elf Punkten. Gleichzeitig bleiben die Erwartungen hoch, weil Amorim im Sommer einen kostspielig verstärkten Kader erhalten hat und die Mannschaft spielerisch wie resultatmässig liefern muss.

Weiterlesen

Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

Weiterlesen

Zakaria und Amenda fallen aus – Yakin nominiert Trio nach

Die Schweizer Nationalmannschaft muss im bevorstehenden Nations-League-Block auch auf Denis Zakaria und Aurèle Amenda verzichten. Beide Spieler fallen angeschlagen beziehungsweise verletzt aus. Nationaltrainer Murat Yakin reagiert und nominiert Isaac Schmidt, Vincent Sierro und Joël Monteiro nach. Zakaria hatte sich am Sonntag im Meisterschaftsspiel mit der AS Monaco verletzt und steht für die kommenden vier Länderspiele nicht zur Verfügung. Auch Amenda kann nicht zum Nationalteam reisen. Der Verteidiger von Coventry City hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im League Cup gegen Aston Villa verletzt und musste früh ausgewechselt werden. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte nun den Ausfall beider Spieler. Für Yakin verschärft sich damit die Personalsituation unmittelbar vor dem ersten Zusammenzug nach der WM. Neben Zakaria und Amenda fehlt auch Ruben Vargas verletzt, Granit Xhaka nimmt ebenfalls nicht am aktuellen Camp teil. Bei Amenda hatte sich ein Ausfall bereits nach seiner Verletzung bei Coventry und dem anschliessenden Ausfall gegen Nottingham abgezeichnet.

Weiterlesen

Lugano schreibt Geschichte – 4:0 in Lausanne bringt neuen Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schreibt Vereinsgeschichte. Die Tessiner gewinnen auswärts beim FC Lausanne-Sport klar mit 4:0 und bleiben damit im 18. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen. Noch nie zuvor gelang Lugano eine derart lange Serie ohne Niederlage. Mit dem Erfolg an der Tuilière baut die Mannschaft von Mattia Croci-Torti gleichzeitig ihre Führung in der Super League deutlich aus. Nach neun Meisterschaftsspielen steht Lugano bei 25 Punkten und weist eine Bilanz von acht Siegen und einem Unentschieden auf. Die ersten Verfolger Young Boys und Sion stehen nach neun Partien bei jeweils 19 Punkten. Für Lausanne verschärft sich die schwierige Situation dagegen weiter. Die Waadtländer bleiben nach neun Runden bei sechs Punkten und stehen am Tabellenende. Besonders bitter: Ausgerechnet gegen den bislang stärksten Gegner der Liga gelingt der Mannschaft von Luka Elsner keine Reaktion auf die zuletzt enttäuschenden Resultate.

Weiterlesen

Leader Lugano vor Härtetest – Lausanne will Negativserie stoppen

Der FC Lugano will seinen beeindruckenden Saisonstart heute auch beim FC Lausanne-Sport fortsetzen. Die Tessiner gastieren um 16.30 Uhr als ungeschlagener Tabellenführer in der Tuilière. Lausanne wartet dagegen seit Anfang August auf einen Sieg in der Super League und benötigt dringend Punkte. Lugano hat aus den ersten acht Meisterschaftsspielen starke 22 Punkte geholt – sieben Siege und ein Unentschieden. Zuletzt bezwang die Mannschaft von Mattia Croci-Torti den FC St. Gallen mit 4:1, davor gab es ein 2:2 gegen die Young Boys und einen 3:1-Auswärtserfolg beim FC Basel. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten FC Sion beträgt vor der neunten Runde vier Punkte. Lausanne steht mit sechs Punkten am Tabellenende. Aus den letzten fünf Ligaspielen holten die Waadtländer nur einen Zähler. Zusätzlich fehlt mit Olivier Custodio eine wichtige Führungsfigur: Der Captain fällt aufgrund einer Oberschenkelverletzung mehrere Wochen aus. Mehr zu seiner Situation gibt es im Beitrag über Custodios Verletzung und die Folgen für Lausanne.

Weiterlesen

Amenda fehlt gegen Nottingham – Nati-Einsatz nach Wadenverletzung offen

Aurèle Amenda wird Coventry City am Samstag im Premier-League-Spiel bei Nottingham Forest fehlen. Trainer Frank Lampard hat inzwischen bestätigt, dass sich der 23-jährige Schweizer Innenverteidiger eine Wadenverletzung zugezogen hat und medizinisch genauer untersucht wird. Damit ist wenige Tage vor dem ersten Nations-League-Spiel der Schweiz auch seine Teilnahme am Nati-Zusammenzug offen. Amenda hatte sich am Mittwoch beim 1:3 im League Cup gegen Aston Villa bereits in der Anfangsphase verletzt. Er musste in der 12. Minute ausgewechselt werden und konnte den Platz nur mit Unterstützung verlassen. Zunächst war noch unklar, ob Knöchel oder Wade betroffen waren, inzwischen bestätigte Lampard eine Verletzung an der Wade. Ein Scan soll nun Aufschluss über die Schwere und die zu erwartende Ausfallzeit geben. Für die Schweiz kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Amenda gehört zum 25-Mann-Aufgebot von Murat Yakin für die vier Nations-League-Partien zwischen dem 26. September und 6. Oktober. Bereits unmittelbar nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden gegen Aston Villa war sein Einsatz beim kommenden Nati-Zusammenzug fraglich. Die bestätigte Wadendiagnose verschärft diese Unsicherheit nun zusätzlich.

Weiterlesen

Alex Frei baut U21 für EM-Endspurt massiv um

Alex Frei nimmt für den entscheidenden Endspurt der U21-EM-Qualifikation einen grossen Umbau vor. Im 25-Mann-Aufgebot der Schweizer «Nati der Zukunft» gibt es gegenüber dem März-Zusammenzug 13 Veränderungen, gleich neun Spieler sind erstmals dabei. Innerhalb von zwölf Tagen warten die entscheidenden Partien gegen Luxemburg, Island und Frankreich. Erstmals aufgeboten sind Lutfi Dalipi vom FC Vaduz, Bung Hua Freimann vom FC Luzern, Nico Rissi von GC, Joel Ruiz vom FC St. Gallen, Loun Srdanovic von Lille, Ruben Salchli vom SC Kriens, Leandro Schödler und Neil Volken vom FC Zürich sowie Andrej Vasovic vom FC Brügge. Dazu kehren Labinot Bajrami, Alessio Besio, Dorian Derbaci und Alessandro Vogt ins U21-Kader zurück. Ein Teil des Umbaus hat einen erfreulichen Grund: Zachary Athekame, Winsley Boteli und Sascha Britschgi gehören inzwischen zum Aufgebot der A-Nationalmannschaft. Über Botelis und Britschgis erste Nomination für Murat Yakins A-Team haben wir bereits berichtet. Für Frei entstehen dadurch Lücken, gleichzeitig öffnet sich für weitere Nachwuchsspieler die nächste Tür.

Weiterlesen

Boteli und Britschgi erstmals dabei – Yakin baut Nati um

Murat Yakin leitet nach der Weltmeisterschaft den angekündigten Umbau der Schweizer Nationalmannschaft ein. Winsley Boteli und Sascha Britschgi stehen erstmals im Aufgebot der A-Nati, während Zachary Athekame und Alvyn Sanches zurückkehren. Insgesamt berief der Nationaltrainer 25 Spieler für die ersten vier Partien der neuen Nations-League-Kampagne. Besonders im Fokus steht Boteli. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion hat sich mit zwölf Toren und fünf Assists in 14 Pflichtspielen für höhere Aufgaben empfohlen. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der Genfer klar für die Schweizer Nationalmannschaft entschieden und einen möglichen Verbandswechsel zur Demokratischen Republik Kongo ausgeschlossen. Nun folgt erstmals das Aufgebot für Yakins A-Team. Auch auf der rechten Abwehrseite beginnt eine neue Phase. Nach dem Rücktritt von Silvan Widmer erhält Parma-Verteidiger Britschgi seine erste Chance. Athekame gehört ebenfalls wieder zum Aufgebot, nachdem er bereits früher zum Kreis der A-Nati gehört hatte, aber noch ohne Einsatz geblieben ist. Mit Sanches kehrt zudem ein weiterer junger Spieler zurück, der bislang drei Testländerspiele für die Schweiz bestritten hat.

Weiterlesen

Yakin reagiert auf Okafor: «Gang an die Öffentlichkeit passt mir nicht»

Murat Yakin hat erstmals ausführlich auf Noah Okafors Rückzug aus der Schweizer Nationalmannschaft reagiert. Der Nati-Trainer verteidigt seine sportlichen Entscheide und macht deutlich, dass ihm vor allem Okafors öffentliches Vorgehen missfällt. «Der Gang an die Öffentlichkeit, das passt mir nicht», sagte Yakin bei der Kaderbekanntgabe für die Nations League. Yakin erklärte, er habe Okafor ausschliesslich nach dessen Leistungen beurteilt. Besonders mit der Defensivarbeit des Offensivspielers sei er nicht zufrieden gewesen. Diskussionen mit Spielern seien für ihn grundsätzlich kein Problem, betonte der 52-Jährige. Die öffentliche Austragung der Differenzen sieht er dagegen kritisch. Okafor hatte am 10. September bekanntgegeben, bis auf Weiteres nicht mehr für die Schweizer Nationalmannschaft spielen zu wollen. Der 26-Jährige sprach von verletztem Vertrauen, fehlendem gegenseitigem Respekt und nicht eingehaltenen Zusagen. Unter dem aktuellen Nationaltrainer sehe er keine Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit.

Weiterlesen

Amenda verletzt sich vor dem Nati-Zusammenzug

Aurèle Amenda hat sich beim 1:3 von Coventry City gegen Aston Villa im League Cup verletzt. Der 23-jährige Schweizer Innenverteidiger musste bereits in der 12. Minute ausgewechselt werden und verliess den Platz gestützt. Eine offizielle Diagnose zur Schwere der Verletzung liegt bislang nicht vor. Amenda hatte wie in sämtlichen bisherigen Premier-League-Partien von Coventry in der Startelf gestanden. Nach einem frühen Rückstand durch Tammy Abraham in der 7. Minute war für den Schweizer der Abend jedoch schnell beendet. Ethan Pinnock ersetzte ihn. Zur genauen Verletzung gibt es unterschiedliche Angaben: Während britische Berichte eine Blessur im Bereich des Knöchels vermuten, wurde andernorts die Wade genannt. Entscheidend ist deshalb vorerst nur, dass weitere Untersuchungen Klarheit bringen müssen. Der Zeitpunkt ist für Amenda besonders ungünstig. Die Schweizer Nationalmannschaft startet am 26. September in Skopje gegen Nordmazedonien in die neue Nations-League-Kampagne, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Schottland. Amenda gehörte zuletzt zum Kreis der Nationalmannschaft und war auch bei der WM 2026 dabei. Noch am Wochenende hatte er beim 0:5 von Coventry gegen Brighton über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz gestanden.

Weiterlesen

Boteli soll erstmals ins Schweizer Nati-Kader rücken

Winsley Boteli steht unmittelbar vor dem nächsten grossen Schritt seiner Karriere. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion soll heute erstmals für die Schweizer A-Nationalmannschaft aufgeboten werden. Die offizielle Bestätigung durch Nationaltrainer Murat Yakin erfolgt bei der Kaderbekanntgabe am Vormittag. Boteli hat sich mit einem herausragenden Saisonstart für die Nomination empfohlen. In den ersten acht Super-League-Partien erzielte der Angreifer fünf Tore und bereitete vier weitere Treffer vor. Hinzu kommen sieben Tore und ein Assist aus sechs Qualifikationsspielen zur Conference League. Damit gehört der Genfer zu den produktivsten Schweizer Offensivspielern der bisherigen Saison. Die Nationalmannschaftsfrage hatte Boteli zuletzt selbst eindeutig beantwortet. Der Sohn einer kongolesischen Mutter ist in der Schweiz geboren und spielt seit der U15 für die Nachwuchsauswahlen des SFV. Anfang September erklärte er, dass die Schweiz für ihn stets die erste Wahl gewesen sei. Über Botelis klares Bekenntnis zur Schweizer Nationalmannschaft hatten wir bereits berichtet. Nun dürfte Murat Yakin den formstarken Sion-Stürmer erstmals ins A-Kader holen.

Weiterlesen

Croci-Tortis Name kursiert in Mailand – Amorim unter Druck

Nach der 0:2-Heimniederlage der AC Milan gegen Benfica wächst der Druck auf Trainer Rúben Amorim deutlich. Nach Informationen aus Mailänder Fussballkreisen fällt in den Diskussionen um mögliche Alternativen inzwischen auch der Name von Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti. Konkrete Gespräche zwischen Milan und dem 44-jährigen Tessiner sind derzeit allerdings nicht bestätigt. Amorim war erst im Sommer mit grossen Erwartungen nach Mailand gekommen und erhielt einen kostspielig verstärkten Kader. Rund 165 Millionen Euro investierten die Rossoneri während des Sommer-Transferfensters – so viel wie kein anderer Serie-A-Klub. Allein Gonçalo Ramos und Diego Moreira gehören mit Ablösesummen von bis zu 74 beziehungsweise 65 Millionen Euro inklusive möglicher Boni zu den teuersten Transfers des italienischen Sommers. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den portugiesischen Trainer. Croci-Tortis Name kommt ausgerechnet in einer Phase auf, in der sein FC Lugano sportlich für Furore sorgt. Die Tessiner schlugen St. Gallen am Mittwochabend mit 4:1, führen die Super League an und sind mittlerweile seit 17 Pflichtspielen ungeschlagen. Damit hat Lugano den Vereinsrekord aus dem Jahr 2020 eingestellt. Bereits vor dem Spiel hatten wir über den Angriff von Croci-Tortis Mannschaft auf die historische Bestmarke berichtet.

Weiterlesen

Jashari startet – Milan verliert 0:2 gegen Benfica

Die AC Milan ist mit einer Heimniederlage in die Europa League gestartet. Die Rossoneri verlieren im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari steht erstmals in dieser Europacup-Saison in der Startelf und wird nach 73 Minuten durch Adrien Rabiot ersetzt. Benfica geht bereits in der 16. Minute in Führung. Fredrik Aursnes findet Dodi Lukébakio auf der rechten Seite, der Belgier zieht nach innen und trifft mit dem linken Fuss ins lange Eck. Die Portugiesen bleiben gefährlich: Wenige Minuten später verliert Milan im Aufbau den Ball, Georgiy Sudakov zieht von der Strafraumgrenze ab und trifft den Pfosten. Milan findet offensiv dagegen nur selten Lösungen und geht mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Für Jashari ist es nach dem Nichteinsatz beim 2:2 gegen Lazio Rom wieder eine Chance von Beginn weg. Der 24-Jährige bildet gemeinsam mit Yunus Musah das zentrale Mittelfeld. Kurz vor der Pause versucht Jashari selbst den Abschluss: Sein Linksschuss von der Strafraumgrenze geht jedoch über das Tor.

Weiterlesen

Dominik Schmid drängt zurück in die Schweizer Nati

Dominik Schmid hat sich nach seinem Wechsel vom FC Basel zu Red Bull Salzburg schnell einen Stammplatz erarbeitet und macht nun erneut Ansprüche auf die Schweizer Nationalmannschaft geltend. Der 28-jährige Linksverteidiger kam bei seinem neuen Klub in neun der ersten zehn Pflichtspiele zum Einsatz. Auf sein Debüt für die A-Nati wartet Schmid trotz zweier früherer Aufgebote weiterhin. Nach drei Jahren und insgesamt 134 Pflichtspielen für den FC Basel verliess Schmid im Sommer erstmals dauerhaft die Schweiz. Salzburg stattete den Aargauer mit einem Vertrag bis 2030 aus. Der Schritt nach Österreich hat sich sportlich bislang ausgezahlt: Schmid gehört unter Trainer Danny Röhl regelmässig zur Startformation und absolviert einen grossen Teil seiner Einsätze über die volle Spielzeit. Die Nationalmannschaft bleibt für Schmid deshalb ein grosses Thema. «Ich habe schon das Gefühl, dass ich es verdient habe», sagt der Verteidiger mit Blick auf eine erneute Nomination. Der Zeitpunkt ist interessant: Ende September beginnt für die Schweiz die neue Nations-League-Kampagne. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst.

Weiterlesen

Britschgi soll erstmals ins Schweizer Nati-Kader rücken

Sascha Britschgi steht vor dem nächsten grossen Schritt seiner Karriere. Nach Informationen aus dem Umfeld des 20-jährigen Parma-Profis soll der Verteidiger für die kommenden Nations-League-Spiele erstmals in das reguläre Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft berufen werden. Die offizielle Bestätigung durch den Schweizerischen Fussballverband steht noch aus. Britschgi hat sich in Italien innerhalb kurzer Zeit einen festen Platz im Profifussball erarbeitet. Der frühere Luzerner gehört bei Parma Calcio zum Kader der ersten Mannschaft und stand in der laufenden Serie-A-Saison unter anderem gegen Juventus, Monza und zuletzt beim 1:2 gegen Como in der Startelf. Seine Vielseitigkeit macht ihn für Nationaltrainer Murat Yakin besonders interessant: Britschgi kann auf der rechten Seite sowohl defensiv als auch weiter vorne eingesetzt werden. Für die Schweiz beginnt bereits am 26. September der nächste Pflichtspielblock. Zum Auftakt der Nations League reist die Nati nach Skopje zu Nordmazedonien, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Schottland im Hampden Park. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst. Für Britschgi könnte dieser Zusammenzug nun zur ersten Gelegenheit werden, sich im regulären Kreis der A-Nationalmannschaft zu zeigen.

Weiterlesen

Lugano schlägt St. Gallen 4:1 und egalisiert Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schlägt den FC St. Gallen im Nachtragsspiel der 4. Super-League-Runde mit 4:1. Die Tessiner führen bereits zur Pause 4:0 und feiern trotz einer roten Karte nach dem Seitenwechsel einen ungefährdeten Sieg. Gleichzeitig bleibt Lugano im 17. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und egalisiert damit seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2020. Beckham Castro eröffnet das Skore bereits in der 4. Minute. Danach wird Elias Pihlström mit einem Doppelpack zum Mann der ersten Halbzeit: Der Schwede trifft in der 14. und 28. Minute. Behruzjon Karimov erhöht nach 36 Minuten sogar auf 4:0. St. Gallen erlebt damit eine erste Halbzeit zum Vergessen und steht bereits zur Pause vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Kurz nach Wiederbeginn muss Lugano einen Rückschlag verkraften: Pihlström sieht nach einem harten Foul die rote Karte. Die Gäste können ihre lange Überzahl jedoch lediglich zu einem Treffer nutzen. Andrin Hunziker verkürzt in der 74. Minute zum 4:1. Damit macht Lugano genau das wahr, was vor dem Spiel möglich gewesen war: In unserem Ausblick auf den Angriff auf den Vereinsrekord hatten die Tessiner noch bei 16 ungeschlagenen Pflichtspielen gestanden.

Weiterlesen

Empfehlungen

business24.ch
Gott.ch
gourmetnews.ch