Organisationen

Schweiz und Deutschland wollen Zusammenarbeit an der Grenze verstärken

Die Schweiz und Deutschland wollen bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und irregulärer Migration enger zusammenarbeiten. Bundesrat Beat Jans und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt haben sich am 31. August 2026 in Chiasso getroffen und vereinbart, verschiedene Möglichkeiten für eine Vertiefung der Polizeikooperation zu prüfen. Im Zentrum steht unter anderem die Idee eines gemeinsamen Polizei- und Zollkooperationszentrums an der deutsch-schweizerischen Grenze. Als mögliches Vorbild dient das bereits bestehende Zentrum in Chiasso. Dort arbeiten schweizerische und italienische Sicherheitsbehörden eng zusammen und können Informationen über grenzüberschreitende Fälle rasch austauschen. Neben einem neuen gemeinsamen Zentrum steht auch ein Ausbau des bestehenden Verbindungsbüros in Basel zur Diskussion.

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Schweiz: Schweizer Zoll wird digital – neues System soll Wirtschaft entlasten

Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen. Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Lugano TI: Verkehr rund um Bahnhof wird geändert – Hauptarbeiten im Besso starten bald

Im Rahmen des Projekts zur Neuorganisation des Verkehrs im Bereich des SBB-Bahnhofs Lugano (StazLu1) teilen das Departement für Raumplanung (DT), die Stadt Lugano und die Gemeinde Massagno mit, dass in den kommenden Tagen einige Verkehrsänderungen in Kraft treten und die Hauptarbeiten oberhalb des SBB-Bahnhofs im Bereich des ehemaligen Parkplatzes Pestalozzi beginnen werden. Ab Donnerstag, 3. September 2026, wird die abwärts führende Fahrspur der Via San Gottardo zwischen dem nördlichen Bahnhofplatz und dem Besso-Tunnel wieder für den normalen Fahrzeugverkehr geöffnet.

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Luganersee TI: 36-jährige Schweizerin im See vermisst – Suche in 80 Meter tiefem Wasser

Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern kurz nach 17 Uhr eine Frau im Luganersee als vermisst gemeldet wurde. Die 36-jährige Schweizerin war zuvor mit einem 40-jährigen Deutschen auf einem Boot unterwegs und verschwand während eines Schwimmausflugs im See. Beide haben ihren Wohnsitz im Kanton Zürich.

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Tessin: Polizei kontrolliert Tempo in 28 Orten – unangekündigte Kontrollen weiter möglich

Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist, deren Folgen mitunter schwer oder sogar tödlich sein können. Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.

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Luganese TI: 52-Jährige tot im Luganersee gefunden – Ermittler gehen von Ertrinken aus

Im Zusammenhang mit dem Fund des leblosen Körpers einer 52-jährigen Schweizerin mit Wohnsitz im Luganese in den Gewässern des Luganersees teilen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mit, dass die bisher angeordneten Abklärungen keine Einwirkung durch Dritte auf den Tod ergeben haben. Aufgrund des gestern Nachmittag eingegangenen vorläufigen rechtsmedizinischen Autopsieberichts ist derzeit, mangels einer offensichtlichen alternativen traumatischen oder pathologischen Todesursache, ein Tod durch Ertrinken die wahrscheinlichste Hypothese.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Serravalle TI: 48-Jähriger beim Pilzesuchen tödlich abgestürzt – Leiche bei Madra gefunden

Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern, 23.08.2026, kurz nach 22 Uhr der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) gemeldet wurde, dass ein 48-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Locarnese, der sich im Val Malvaglia aufhielt, nicht zurückgekehrt war. Umgehend wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Alpine Rettung Schweiz (ARS) und die REGA beteiligt waren.

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Balerna TI: 42-Jährige überfallen und Kette geraubt – 26-jähriger Algerier festgenommen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, kurz nach 22.30 Uhr, in der Via Passeggiata in Balerna zu einem Raub gekommen ist. Eine 42-jährige kamerunische Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Mendrisiotto wurde von einem Mann angesprochen und angegriffen.

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Lugano TI: 20-Jähriger bei Streit mit Flasche an der Hand verletzt – Kosovarin (34) beschuldigt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, kurz vor 06:30 Uhr, auf der Piazza Cioccaro in Lugano zu einem Streit zwischen einer 34-jährigen kosovarischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Bellinzona und einem 20-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Mendrisiotto gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, wurde der Mann im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Flasche an einer Hand getroffen.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Japankäfer im Garten erkennen: Merkmale, Schäden und richtiges Melden

Der Japankäfer ist kaum grösser als eine Kaffeebohne, kann aber Blätter, Blüten, Früchte und Rasenflächen erheblich schädigen. Im Spätsommer sind erwachsene Tiere weiterhin aktiv. Für eine sichere Bestimmung zählen vor allem die weissen Haarbüschel am Hinterleib: Ein Verdachtsfund muss in der Schweiz umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Die Bekämpfung richtet sich nach der lokalen Befallssituation. Deshalb gelten in einzelnen Befallsherden und Pufferzonen besondere Vorschriften für Rasenbewässerung, Grüngut, Erde oder Pflanzen mit Wurzelballen. Entscheidend sind der aktuelle Zonenplan und die Anordnungen des jeweiligen Kantons. Der folgende Überblick entspricht dem Informationsstand vom 23. August 2026.

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Lugano TI: 19-Jähriger bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Italiener (20) gefasst

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, am 22.08.2026, kurz vor 2 Uhr in der Via Pelli in Lugano zu einer Messerattacke gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 19-jährigen afghanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und ergriff anschliessend die Flucht.

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Tessin: Polizei kündigt mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen an

Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle ist, die teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen haben. Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.

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Riazzino TI: 31-jähriger Albaner mit Kokain, Heroin und mehreren Tausend Franken gefasst

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 18.08.2026 im Rahmen einer Drogenermittlung ein 31-jähriger albanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Albanien festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, in einen bedeutenden Drogenhandel verwickelt zu sein.

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