Stadt Sarnen

Fremdsprachen effektiv lernen: KI-Tutor, Apps, Kurse und Sprachreisen im Vergleich

Eine neue Sprache entsteht nicht durch das Sammeln möglichst vieler Vokabeln, sondern durch wiederholtes Verstehen und Anwenden. Erfolgreiches Lernen verbindet Hör- und Lesekontakt mit aktivem Sprechen, Schreiben, gezielter Fehlerkorrektur und zeitlich verteilten Wiederholungen. KI-Tutoren, Sprachlern-Apps, Präsenzkurse und Auslandsaufenthalte können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen. Keines dieser Angebote deckt jedoch allein alle sprachlichen Fähigkeiten gleich gut ab. Schnelle und nachhaltige Fortschritte entstehen deshalb meist durch einen Methodenmix. Eine App strukturiert die tägliche Routine, ein Tutor korrigiert hartnäckige Fehler, Gespräche schaffen spontane Reaktionen und ein Auslandsaufenthalt erhöht den Kontakt zur Zielsprache. Entscheidend sind ein konkretes Lernziel, Aufgaben auf dem passenden Niveau und ein Wochenplan, der auch nach der ersten Motivationsphase realistisch bleibt.

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Katrin Tschannen verlässt Migros Online: CEO gibt die Leitung nach sechs Jahren 2027 ab

Katrin Tschannen verlässt die Spitze der Migros-Tochter auf eigenen Wunsch. In ihren sechs Jahren als CEO führte sie den Online-Shop der Migros durch die Covid-Phase. Zudem überführte sie „LeShop.ch“ zu Migros Online. Katrin Tschannen gibt ihre Funktion als CEO von Migros Online auf eigenen Wunsch per Ende März 2027 ab. Sie übernahm die Leitung von Migros Online vor sechs Jahren. In einer Zeit mit vielen Unsicherheiten hat sie das Unternehmen entscheidend weiterentwickelt. Sie überführte den ehemaligen Online-Shop „LeShop.ch“ erfolgreich zu Migros Online. Unter ihrer Führung bewältigte Migros Online die aussergewöhnliche Zunahme an Bestellungen während der Covid-Zeit. Damit trug sie massgeblich dazu bei, dass Migros Online zu einer der führenden Shopping-Apps der Schweiz geworden ist. Mit der Inbetriebnahme des neuen automatisierten Lagers in Regensdorf ZH hat das Unternehmen zudem einen wichtigen Schritt für weiteres Wachstum gemacht.

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Deepfakes, Phishing und CEO-Betrug: Wie Schweizer Unternehmen ihr Geld schützen

Eine vertraute Stimme am Telefon, eine Nachricht im üblichen Schreibstil des Geschäftsführers oder eine korrekt aussehende Lieferantenrechnung: Mit künstlicher Intelligenz können Betrüger überzeugende Täuschungen erstellen. Technische Schutzsysteme allein reichen dagegen nicht aus. Unternehmen benötigen klare Abläufe, unabhängige Kontrollen und Mitarbeitende, die ungewöhnliche Zahlungsaufträge ohne Zeitdruck prüfen dürfen.

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Hochsensibilität erkennen: Was dahintersteckt und wann fachliche Hilfe sinnvoll ist

Geräusche, Gerüche, Stimmungen oder Zeitdruck können manche Menschen ungewöhnlich stark beanspruchen. Häufig fällt in diesem Zusammenhang der Begriff Hochsensibilität. Doch woran lässt sie sich erkennen, was sagt die Forschung – und wann sollten andere Ursachen fachlich abgeklärt werden?

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Sichere Lehrzeit: Bundesgericht betont Aufsichtspflicht bei gefährlichen Arbeiten

Ein aktuelles Bundesgerichtsurteil zeigt, welche Verantwortung Berufsbildende bei der Ausbildung junger Menschen tragen. Wer Lernende für gefährliche Arbeiten einsetzt, muss sie nicht nur instruieren, sondern während der gesamten Lehrzeit eng begleiten und beaufsichtigen. Im beurteilten Fall verletzte sich ein Lernender im ersten Lehrjahr bei der Arbeit an einer Fräsmaschine schwer. Er arbeitete ohne die notwendige Aufsicht. Das Bundesgericht bestätigte die Verurteilung des verantwortlichen Berufsbildners.

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Workation in Pfronten: Digital Arbeiten mit Bergblick und Auszeiten direkt vor der Haustür

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist glücklicherweise nicht mehr nur das Privileg jener Menschen, die in Ferienregionen leben oder als digitale Nomaden unterwegs sind. Viele Beschäftigte können heute – zumindest zeitweise – mobil arbeiten und damit ihren Arbeitsplatz dorthin verlegen, wo Berge, Seen und Wälder direkt vor der Tür liegen. Beste Voraussetzungen für eine sogenannte Workation bietet Pfronten im Allgäu. Wer morgens vor dem ersten Termin aktiv werden und auch nach Feierabend gleich wieder hinaus in die Natur möchte, findet hier ideale Bedingungen, um Arbeit und Bewegung miteinander zu verbinden – und das ganz ohne zusätzliche Urlaubstage.

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Markus Schawalder verlässt Migros Bank: Wechsel in Leitung des Privatkundengeschäfts

Markus Schawalder, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, hat sich entschieden, die Bank zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten. Markus Schawalder übernahm 2021 die Gesamtführung des Bereiches Private Kunden und steuerte in dieser Funktion eines der Kerngeschäfte der Bank in einem sich stark digitalisierenden Marktumfeld.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Kinder im Auto: Neue Warnsysteme bieten noch keinen sicheren Schutz

Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt. Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Schweizer Golf-Erfolge: Girrbach wird Neunter und Métraux erreicht Rang 20 in Portland

Sowohl der Thurgauer auf der DP World Tour (T9) als auch die Lausannerin auf der LPGA Tour (T20) überzeugten mit einer starken Woche. Die einmonatige Pause der DP World Tour scheint Joel Girrbach sehr gutgetan zu haben. Der Thurgauer kehrte nämlich bei der Danish Golf Championship mit seiner besten Woche der Saison in den Wettkampf zurück. Nach drei ersten Runden mit 72, 68 und 69 Schlägen spielte der Lipperswiler auf den ersten neun Löchern der Schlussrunde eine 32 (-4) und rückte damit ganz nahe an die Spitze heran.

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Der richtige Zeitpunkt fürs Kind: Fruchtbarkeit, Gesundheit und persönliche Lebensziele

Erst die Ausbildung abschliessen, beruflich Fuss fassen, eine passende Wohnung finden und die Beziehung festigen: Vor der Familiengründung möchten viele junge Menschen möglichst viele Voraussetzungen erfüllen. Der Wunsch nach Kindern ist deshalb keineswegs verschwunden. Er wird häufig auf einen späteren Lebensabschnitt verschoben. Doch gibt es überhaupt den perfekten Zeitpunkt für ein Kind? Eine allgemeingültige Altersgrenze lässt sich nicht festlegen. Persönliche Wünsche, Partnerschaft, Lebenssituation und Gesundheit spielen zusammen. Wer auf vollständige Sicherheit wartet, kann allerdings lange warten. Elternschaft bleibt eine Veränderung, die sich nie vollständig planen lässt.

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Kinder wieder unterwegs: Alpine Air Ambulance erinnert an Sicherheit zum Schulstart

Sommerferien vorbei – Schulstart voraus! In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Schweiz: Kinder und Tiere nie im Auto lassen – schon wenige Minuten können gefährlich sein

Noch immer sind die Temperaturen hoch. Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Hausaufgaben ohne Stress: Wie Eltern Kinder beim Lernen sinnvoll unterstützen können

Hausaufgaben gehören in vielen Familien zu den konfliktanfälligsten Momenten des Tages. Das Kind ist nach der Schule müde, gleichzeitig warten Mathematik, Vokabeln oder ein Arbeitsblatt. Eltern möchten helfen und geraten dabei schnell in eine Rolle, die weder ihnen noch dem Kind guttut: Sie erinnern mehrfach, erklären immer ausführlicher, korrigieren Fehler oder übernehmen schliesslich Teile der Aufgabe. Sinnvoller ist eine andere Form der Unterstützung. Gute Begleitung schafft verlässliche Rahmenbedingungen, hilft bei der Organisation und lässt die eigentliche Denkarbeit beim Kind. Wie Hausaufgaben gestaltet werden, unterscheidet sich nach Schule, Alter und Kanton. Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es deshalb nicht. Forschung zur elterlichen Hausaufgabenbegleitung zeigt jedoch ein wichtiges Muster: Entscheidend ist weniger, wie häufig Eltern helfen, als wie sie dies tun. Unterstützung, die Selbstständigkeit ermöglicht, ist günstiger als Kontrolle und Einmischung. Dazu gehören ein geeigneter Arbeitsplatz, realistische Pausen, Hilfe beim Planen und die Bereitschaft, Fehler stehen zu lassen. Ziel ist nicht das perfekte Aufgabenblatt, sondern ein Kind, das zunehmend lernt, seine schulischen Aufgaben selbst zu bewältigen.

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