Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute kurz nach 13:30 Uhr in einem Seniorenheim in der Via Vallemaggia in Gordevio ein Feuer ausgebrochen ist.
Nach ersten Erkenntnissen und aus noch ungeklärten Gründen entstand das Feuer auf dem Balkon eines Zimmers im zweiten Stock. Vorsorglich wurde ein Teil des Gebäudes evakuiert.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Der TCS hat neun auf dem Schweizer Markt erhältliche Motorradhelme verglichen, darunter Integral-, Klapp- und Jetmodelle.
Die Analyse zeigt deutliche Unterschiede in Bezug auf Komfort, Handhabung, Ausstattung und Kompatibilität beim Tragen von Brillen. Der Integralhelm zeichnet sich durch seine rundum schützende Bauweise aus, der Klapphelm durch seine Vielseitigkeit, während der Jethelm durch sein geringes Gewicht und das Gefühl von Freiheit besticht.
Aufgrund einer möglichen Verletzungsgefahr durch metallische Fremdkörper ruft die französische Marke Auzou das Produkt "P'tit Loup: ma peluche à habiller" zurück.
Der Rückruf erfolgt auf Empfehlung des Lieferanten.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Chiasso → Gotthard kommt es derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Zwischen Quinto und dem Rastplatz bzw. der Dosierstelle Airolo hat sich ein rund fünf Kilometer langer Stau gebildet.
Die Polizia cantonale und die kommunalen Polizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle ist, die mitunter schwere oder gar tödliche Folgen haben können.
Daher wird die Aufforderung an die Fahrzeuglenker erneuert, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmer einzuhalten.
Nach dem positiven Echo im vergangenen Jahr führt Ticino Turismo seine Kampagne "Das musst du erlebt haben" auch im Jahr 2026 weiter und lädt Reisende dazu ein, weitere Geheimtipp-Ziele im Tessins zu entdecken. Mit modernen visuellen Elementen und inspirierenden Geschichten zeigt die Kampagne, warum der südlichste Kanton der Schweiz weiterhin auf jede persönliche Bucket List gehört.
Die Kampagne greift verschiedene Themen auf, im Frühling beginnend mit Outdoor-Erlebnissen über Dolce far niente bis hin zu Zeitreisen. Neu liegt ein besonderer Fokus auf versteckten Perlen: weniger bekannte Orte, stille Naturplätze oder authentische Dörfer, die das Tessin von einer überraschenden und besonders ursprünglichen Seite zeigen. Damit lädt die Kampagne dazu ein, die Destination auch jenseits der bekannten Pfade, also deren unbekannte Seite, zu entdecken.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 24. März 2026 ein 25-jähriger albanischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Albanien und ein 38-jähriger Schweizer Staatsbürger mit Wohnsitz im Raum Locarno festgenommen wurden.
Die beiden stehen im Verdacht, in unterschiedlichen Funktionen an einem grossangelegten Drogenhandel mit lokalen Kunden beteiligt gewesen zu sein.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich am 6. April 2026 kurz vor 15:00 Uhr in Pianezzo, Via Motto Gandioni, ein Unfall ereignet hat.
Nach ersten Erkenntnissen und aus noch ungeklärten Gründen stürzte ein 64-jähriger Schweizer Bürger aus der Region aus mehreren Metern Höhe.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass am 9. April 2026 die Leiche des Piloten, der am 13. März 2026 bei einem Flugunfall nahe San Carlo ums Leben gekommen war, geborgen werden konnte.
Dank verbesserter Schneeverhältnisse, die die Sicherheit der Rettungskräfte gewährleisteten, war die Bergung gelungen.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken.
Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 2. April 2026 ein 40-jähriger Schweizer Staatsbürger mit Wohnsitz im Raum Lugano festgenommen wurde.
Er steht im Verdacht, in den Drogenhandel mit Kokain und Heroin in grösserem Umfang verwickelt zu sein.
Täglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein.
Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
Beim aktuellen Kindersitztest gibt der TCS Produktewarnungen zu zwei Kindersitzmodellen sowie sieben bauähnlichen Modellen ab.
Die Problematik liegt in kopierten Modellen, die auf vorwiegend asiatischen Online-Portalen angeboten werden. Vom Kauf dieser Produkte wird dringend abgeraten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 3. April 2026 im Rahmen von Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände und zur Identifizierung des Verursachers der Waldbrände vom 28. März 2026 in Caslano (Via Torrazza) und vom 30. März 2026 in Ponte Tresa (Via Ronchi) ein 21-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Region Lugano festgenommen wurde.
Die einstweilige Verfügung wurde inzwischen vom zuständigen Richter für Zwangsmassnahmen bestätigt.