Schulanfang

Gefährliche Freundlichkeit: Das Problem mit dem Winken am Fussgängerstreifen

Ein Kind steht am Trottoirrand, der Blick geht auf die Fahrbahn. Ein Auto nähert sich, bremst ab und rollt langsam auf den Fussgängerstreifen zu. Die Person am Steuer lächelt, hebt die Hand und winkt das Kind herüber. Aus Sicht von Erwachsenen ist das eine zuvorkommende Geste. Für Schulanfängerinnen und Schulanfänger markiert dieser Moment jedoch den Beginn einer riskanten Situation, die Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren als "Wink-Falle“ bezeichnen. Dieser Ratgeber erklärt, warum Handzeichen die kindliche Wahrnehmung überfordern, welche Gefahren durch verdeckte Verkehrsteilnehmende entstehen und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten, am Fussgängerstreifen unabhängig von Handzeichen sicher zu entscheiden.

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Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Schweiz liegt nach Niederlagen von Wawrinka und Stricker 0:2 zurück

Die Schweiz steht im Davis-Cup-Duell mit Brasilien vor einer schwierigen Aufgabe. Dominic Stricker unterlag João Fonseca nach gewonnenem Startsatz mit 6:4, 3:6, 2:6, anschliessend verlor Stan Wawrinka gegen Gustavo Heide mit 6:4, 6:7 (4:7), 4:6. Damit führt Brasilien nach dem ersten Tag in Rio de Janeiro mit 2:0. Stricker verlangte dem Weltranglisten-29. Fonseca zunächst alles ab und sicherte sich den ersten Satz. Der Brasilianer steigerte sich danach aber deutlich und drehte die Partie in zwei Stunden. Wawrinka war wenig später sogar nahe am zweiten Schweizer Punkt: Der 41-Jährige gewann den ersten Satz und führte im Tiebreak des zweiten Durchgangs 4:1, ehe Heide sechs Punkte in Serie holte und später nach insgesamt 2:37 Stunden den Sieg perfekt machte. Die Schweiz benötigt am Samstag nun drei Siege in Serie, um doch noch in die Davis-Cup-Qualifiers 2027 einzuziehen. Zunächst sind Jakub Paul und Stricker im Doppel gegen Orlando Luz und Rafael Matos vorgesehen. Bereits vor dem Duell hatten wir über Fonsecas schwierige Vorbereitung und das Auftaktspiel gegen Stricker berichtet.

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Davis Cup: Fonseca vor Stricker-Duell noch nicht bei 100 Prozent

Dominic Stricker bekommt zum Auftakt des Davis-Cup-Duells gegen Brasilien eine unerwartete Chance. Brasiliens Topspieler João Fonseca kehrt nach rund einem Monat Wettkampfpause zurück und räumt vor seinem ersten Einsatz offen ein, körperlich noch nicht dort zu sein, wo er gerne wäre. Der Weltranglisten-29. hat wegen Beschwerden im Bauchbereich sogar die US Open verpasst. Stricker trifft am Freitag ab 20.00 Uhr Schweizer Zeit in der Farmasi Arena von Rio de Janeiro auf Fonseca. Auf dem Papier ist der Unterschied beträchtlich: Der 20-jährige Brasilianer steht auf ATP-Rang 29, Stricker wird derzeit als Nummer 262 geführt. Doch Fonseca hat seit Mitte August kein reguläres Turnier mehr bestritten und erst vergangene Woche wieder mit dem Tennistraining begonnen. Für die Schweiz könnte gerade das Auftakteinzel enorm wichtig werden. Ein Erfolg Strickers würde den Druck vor der zweiten Partie auf Brasilien erhöhen, in der Gustavo Heide auf Stan Wawrinka trifft. Für Wawrinka ist das Duell in Rio gleichzeitig der letzte Davis-Cup-Auftritt seiner Karriere. Die Schweiz kämpft am Freitag und Samstag um den Einzug in die Qualifiers 2027.

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Stricker eröffnet gegen Fonseca – Wawrinka folgt

Die Reihenfolge für das Davis-Cup-Duell zwischen Brasilien und der Schweiz in Rio de Janeiro steht fest. Dominic Stricker eröffnet am Freitag gegen Brasiliens Topspieler João Fonseca, anschliessend trifft Stan Wawrinka auf Gustavo Heide. Für die Schweiz geht es um den Einzug in die Qualifiers 2027. Der erste Ballwechsel in der Farmasi Arena ist am Freitag um 15.00 Uhr Ortszeit beziehungsweise 20.00 Uhr Schweizer Zeit vorgesehen. Stricker, aktuell die Nummer 262 der Welt, trifft erstmals auf den Weltranglisten-29. Fonseca. Danach bekommt es Wawrinka mit Heide zu tun, der derzeit auf ATP-Rang 123 geführt wird. Besondere Bedeutung erhält die Begegnung durch Wawrinkas Abschied vom Davis Cup. Der 41-Jährige bestreitet in Rio seine letzte Begegnung für das Schweizer Team. Der dreifache Grand-Slam-Sieger und Davis-Cup-Champion von 2014 führt die Mannschaft von Captain Severin Lüthi bei diesem wichtigen Aufstiegsduell nochmals an.

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Brunold krönt Traumlauf mit erstem Challenger-Titel

Mika Brunold feiert den bislang grössten Erfolg seiner Karriere. Der 21-jährige Schweizer gewinnt das ATP-Challenger-Turnier im österreichischen Tulln und bezwingt im Final den Brasilianer Joao Lucas Reis da Silva mit 6:4 und 6:3. Für Brunold ist es der erste Titel auf Challenger-Stufe. Besonders beeindruckend ist der Weg zum Turniersieg: Brunold musste bereits in der Qualifikation antreten und gewann in Tulln insgesamt sieben Partien. Im gesamten Turnier verlor er lediglich einen Satz. Im Halbfinal hatte er den als Nummer 4 gesetzten Ukrainer Vitaliy Sachko mit 6:0 und 6:2 regelrecht vom Platz gefegt. Der Erfolg bringt Brunold auch in der Weltrangliste einen gewaltigen Schritt nach vorne. Als Nummer 410 der Welt war er nach Österreich gereist, nun wird er sich in die Top 260 verbessern und damit seine bisherige Bestmarke von Rang 289 deutlich übertreffen. Noch im August war Brunold beim Challenger in Sion im Viertelfinal an Dominic Stricker gescheitert.

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Alina Granwehr gewinnt Dreisatz-Krimi und steht in Montreux im Achtelfinal

Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue. Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen. Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz. Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.

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Stan Wawrinka bestreitet gegen Brasilien seinen letzten Davis Cup

Stan Wawrinka wird noch einmal für die Schweiz im Davis Cup aufschlagen. Captain Severin Lüthi hat den 41-jährigen Waadtländer für das Duell gegen Brasilien am 18. und 19. September in Rio de Janeiro aufgeboten. Für Wawrinka wird es in seiner letzten Profisaison gleichzeitig der Abschied von der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft. Neben Wawrinka gehören Rémy Bertola, Jérôme Kym, Dominic Stricker und Doppelspezialist Jakub Paul zum Schweizer Aufgebot. Die Begegnung findet in der Farmasi Arena in Rio de Janeiro statt. Für Wawrinka folgt damit nur wenige Wochen nach seinem emotionalen letzten Grand-Slam-Auftritt bei den US Open ein weiteres bedeutendes Abschiedskapitel seiner Karriere.

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Transporter auf dem Schulweg: Vorsicht in unübersichtlichen Situationen

Am frühen Morgen herrscht auf den Strassen oftmals reger Betrieb. Geschäfte werden beliefert, Handwerksbetriebe fahren zu ihren Kunden und Paketdienste beginnen ihre Touren. Gleichzeitig machen sich Kinder auf den Weg zur Schule. Lieferwagen und Transporter können dabei gewohnte Verkehrssituationen innerhalb kurzer Zeit verändern. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Lieferverkehr auf dem Schulweg ankommt und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Schulweg ohne Fussgängerstreifen: Sichere Stellen zum Überqueren erkennen

Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet. In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.

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Schweizer Tennis nach Federer: Was bleibt?

Roger Federer machte aus Tennis in der Schweiz zeitweise ein nationales Ereignis. Martina Hingis stand schon als Teenagerin an der Spitze der Welt, Stan Wawrinka gewann drei Grand-Slam-Titel, Belinda Bencic wurde Olympiasiegerin. Eine solche Häufung von Weltklasse ist alles andere als selbstverständlich. Seit Federers Rücktritt fehlt dem Schweizer Tennis deshalb jene Persönlichkeit, wegen der selbst Menschen Wimbledon oder die Australian Open einschalteten, die sonst kaum einen Tennismatch verfolgten. Doch hat die Schweiz deshalb tatsächlich das Interesse an diesem Sport verloren? Die aktuellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte: Der Federer-Effekt ist verschwunden – Tennis aber keineswegs.

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Schweiz: Verkehrssicherheit auf dem Schulweg – diese Kindervelos schneiden stark ab

Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind. Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.

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Kinder wieder unterwegs: Alpine Air Ambulance erinnert an Sicherheit zum Schulstart

Sommerferien vorbei – Schulstart voraus! In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.

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Neue Schule, neuer Weg: So starten Kinder sicher ins neue Schuljahr

In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.

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Schweiz: TCS startet Schulwegkampagne – "Brämse" steht 2026 im Mittelpunkt

Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch. Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.

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Wenn Einsatzfahrzeuge kommen: Wie Kinder richtig reagieren

Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.

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