Tiere

Alaska entdecken: Gletscher, wilde Tierwelt und eindrucksvolle Natur im hohen Norden

Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite. Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.

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Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Der Iltis in der Schweiz: Heimlicher Jäger zwischen Weihern, Hecken und Höfen

Er trägt eine helle Gesichtsmaske, bewegt sich meist im Schutz der Dunkelheit und kann bei Gefahr einen durchdringenden Geruch verbreiten. Trotzdem bekommen ihn selbst erfahrene Naturbeobachter nur selten zu Gesicht. Der Iltis lebt heimlich. In der Schweiz streift er durch Wälder, Feuchtgebiete und strukturreiche Kulturlandschaften. Seine bevorzugte Nahrung macht ihn besonders abhängig von intakten Lebensräumen: Frösche und Kröten stehen weit oben auf seinem Speiseplan. Verschwinden Weiher, feuchte Wiesen, Hecken und natürliche Bachläufe, verliert der Iltis zugleich Jagdgebiete, Verstecke und sichere Wanderkorridore.

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Spondylose bei Katzen: Ursachen, Warnzeichen und Behandlung von Rückenschmerzen

Die Katze springt nicht mehr auf das Sofa, geht Treppen langsamer hinauf oder reagiert empfindlich auf Berührungen am Rücken. Solche Veränderungen werden leicht dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine Spondylose stecken. Dabei bilden sich knöcherne Ausziehungen an den Wirbeln, die mit der Zeit benachbarte Wirbel miteinander verbinden können. Der Röntgenbefund allein bedeutet allerdings nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Viele Spondylosen werden zufällig entdeckt und verursachen keinerlei Beschwerden. Entscheidend sind das Verhalten, die Beweglichkeit und eine gründliche tierärztliche Untersuchung.

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Insektenstiche bei Haustieren: Warnzeichen erkennen und richtig handeln

Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden. Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Wölfen begegnen in der Schweiz: Sicher unterwegs mit Hund, Familie und auf Reisen

Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch. Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.

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Der Luchs in der Schweiz: Naturerlebnis und Rückkehr eines heimlichen Jägers

Er hört ausgezeichnet, bewegt sich beinahe lautlos und bleibt selbst dort meist unsichtbar, wo er seit Jahren lebt. Der Luchs ist in die Schweiz zurückgekehrt. Doch die Geschichte des heimlichen Jägers ist noch lange keine abgeschlossene Erfolgsgeschichte. Heute besiedelt der Eurasische Luchs wieder weite Teile des Juras, der Alpen und der Nordostschweiz. KORA schätzte den Bestand für das biologische Jahr 2024/25 auf 364 selbstständige Tiere. Jungtiere, die noch bei ihrer Mutter leben, sind in dieser Zahl nicht enthalten. Damit beherbergt die Schweiz einen bedeutenden Teil des Luchsbestands im Alpenraum.

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Wolf und Hund: Was Wolfsrudel über Familie, Kommunikation und Zusammenhalt verraten

Ein Wolfsrudel wirkt auf den ersten Blick wie eine wilde, unberechenbare Gemeinschaft. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil: eine eng organisierte Familie mit klaren Rollen, ausgeprägter Kommunikation und einem bemerkenswerten Zusammenhalt. Wer versteht, wie ein Rudel wirklich funktioniert, sieht auch manche Verhaltensweise des Hundes mit anderen Augen. Seit 1995 wandern Wölfe auf natürlichem Weg aus Italien und Frankreich in die Schweiz ein, wie die Fachstelle für Raubtierökologie KORA dokumentiert. Das erste Schweizer Rudel bildete sich 2012 am Calanda. Seither wird intensiv über Bestandszahlen, Abschüsse und Konflikte mit der Nutztierhaltung diskutiert. Die eigentliche Lebensweise der Tiere gerät dabei häufig in den Hintergrund. Dieser Artikel wirft einen Blick auf das, was einen Wolf und sein Rudel tatsächlich ausmacht.

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Vom Wolf zum Hund: Wie alte DNA aus der Schweiz die Geschichte neu schreibt

Ein unscheinbarer Knochen aus einer Höhle kann eine Geschichte verändern, die vor Jahrtausenden begann. Neue DNA-Analysen zeigen: Hunde lebten bereits vor mindestens 15’800 Jahren eng mit Menschen zusammen. Auch ein Fund aus dem Kesslerloch bei Thayngen spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse zweier umfangreicher Studien rücken den Ursprung des Haushundes weiter in die letzte Eiszeit zurück. Sie beweisen jedoch nicht, wann und wo der erste Wolf zum Hund wurde. Genau diese Unterscheidung ist wichtig. Sicher ist nun: Lange vor Landwirtschaft, Viehzucht und festen Siedlungen waren Hunde bereits über grosse Teile Europas und Anatoliens verbreitet.

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Ziegen in der Schweiz: Rassen, Alpwirtschaft, Haltung und Produkte aus Ziegenmilch

Ziegen gehören zur Schweiz wie Alpweiden, Trockenmauern und kleine Bergdörfer. Doch hinter dem vertrauten Bild steckt ein bemerkenswert vielseitiges Nutztier: Ziegen liefern Milch und Fleisch, pflegen anspruchsvolle Weideflächen und stehen für eine erstaunliche Vielfalt regionaler Rassen. Wer genauer hinschaut, entdeckt selbst innerhalb der Schweiz grosse Unterschiede. Eine elegante Saanenziege hat optisch wenig mit der langhaarigen Walliser Schwarzhalsziege gemeinsam. Und eine Milchziege auf einem professionellen Landwirtschaftsbetrieb stellt andere Anforderungen als zwei Zwergziegen in einer privaten Hobbyhaltung.

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Swiss Equestrian nominiert Team für die Eventing-Weltmeisterschaften in Aachen 2026

Die Selektionskommission Eventing von Swiss Equestrian hat die Selektion für die Elite-Weltmeisterschaften Eventing vorgenommen, die vom 12. bis 16. August 2026 in Aachen (Deutschland) stattfinden. Das Schweizer Team will dort nicht nur um Spitzenplätze kämpfen, sondern auch eines der begehrten Teamtickets für die Olympischen Spiele 2028 gewinnen. Für die Schweiz treten Robin Godel mit Grandeur de Lully CH, Mélody Johner mit Erin, Nadja Minder mit Top Job’s Jalisco sowie Felix Vogg mit Frieda in der Teamwertung an. Angelika Dubach wurde mit Felin de Chignan CH als fünfte Reiterin selektioniert und startet in der Einzelwertung.

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Der Dackel im Rasseporträt: Kleiner Hund mit Jagdtrieb und grossem Selbstbewusstsein

Kurze Beine, langer Rücken und ein Blick, der ausgesprochen unschuldig wirken kann: Der Dackel besitzt einen unverwechselbaren Charme. Hinter der handlichen Erscheinung steckt allerdings kein gemütlicher Schosshund, sondern ein mutiger, ausdauernder und erstaunlich selbstständiger Jagdhund. Wer mit einem Dackel zusammenleben möchte, sollte deshalb nicht nur seinen Humor mögen. Die Rasse braucht eine konsequente Erziehung, ausreichend Bewegung und Beschäftigung für die feine Nase. Auch ihre gesundheitlichen Besonderheiten verdienen Aufmerksamkeit.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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Griechische Landschildkröten richtig halten: Was das faszinierende Reptil braucht

Die Griechische Landschildkröte wirkt ruhig, genügsam und pflegeleicht. Tatsächlich ist sie ein anspruchsvolles Wildtier, das ein grosses Freilandgehege, viel Fachwissen und eine jahrzehntelange Betreuung benötigt. Wer ihre Bedürfnisse erfüllt, kann ein faszinierendes Reptil beobachten. Griechische Landschildkröten erkunden ihre Umgebung, suchen gezielt nach Futter und wählen je nach Wetter zwischen Sonne, Schatten und geschützten Bereichen.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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