03. August 2026

Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Schlittschuhe schleifen: Wie Hohlschliff und Kufenprofil das Fahrverhalten verändern

Frisch geschliffene Schlittschuhe können sich völlig anders anfühlen als zuvor. Manche Kufen greifen so stark, dass das Bremsen plötzlich schwerfällt. Andere gleiten schnell, rutschen in engen Kurven aber früher weg. Verantwortlich ist nicht allein die Schärfe der Kanten. Entscheidend sind der Hohlschliff an der Unterseite und das Kufenprofil entlang der gesamten Kufe. Beide Grössen wirken zusammen, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Hohlschliff bestimmt vor allem, wie stark die Kanten ins Eis greifen. Das Profil beeinflusst, wie viel Kufe aufliegt, wo der Spieler über dem Eis steht und wie leicht sich der Schlittschuh drehen lässt. Wer diese Unterschiede kennt, kann dem Schleifservice präzise Angaben machen und Veränderungen auf dem Eis besser einordnen.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Kunst- oder Naturrasen: Was Fussballpieler über den Untergrund wissen sollten

Der Pass wird schneller, der Fuss findet plötzlich mehr Halt und nach einem Sturz brennt die Haut: Ob ein Fussballspiel auf Kunst- oder Naturrasen stattfindet, macht sich bei vielen Aktionen bemerkbar. Moderne Kunstrasensysteme kommen dem natürlichen Untergrund deutlich näher als frühere Generationen. Identisch sind die beiden Spielflächen dennoch nicht. Für Spieler zählen vor allem Balltempo, Griffigkeit, Dämpfung und Berechenbarkeit. Beim Verletzungsrisiko lässt sich dagegen kein einfacher Sieger bestimmen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Qualität und Pflege des Platzes, die Witterung, das Schuhwerk und die individuelle Gewöhnung häufig ebenso wichtig sind wie die Frage, ob echte oder künstliche Halme unter den Füssen liegen.

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Histamin und Histaminintoleranz: Symptome, Diagnose und Ernährung verständlich erklärt

Rotwein, gereifter Käse, Salami oder Sauerkraut enthalten Histamin. Manche Menschen berichten nach solchen Lebensmitteln über Hautrötungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Verdauungsbeschwerden. Häufig fällt dann der Begriff Histaminintoleranz. Das Krankheitsbild ist jedoch schwieriger zu erfassen, als viele Lebensmittellisten und Selbsttests vermuten lassen. Histamin ist kein Schadstoff, sondern ein lebenswichtiger körpereigener Botenstoff. Ob über die Nahrung aufgenommenes Histamin bei einzelnen Menschen wiederholt Beschwerden auslöst und welche Mechanismen dahinterstehen, ist wissenschaftlich noch nicht abschliessend geklärt. Eine sorgfältige Abklärung schützt deshalb vor Fehldiagnosen und unnötig strengen Diäten.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Schiedsrichter werden im Schweizer Fussball – Voraussetzungen, Ausbildung und Einstieg

Eine strittige Abseitsentscheidung, lautstarke Reklamationen und nur wenige Sekunden für den Pfiff: Schiedsrichter tragen auf dem Fussballplatz grosse Verantwortung. Wer Regeln sicher anwenden, Spiele aktiv mitgestalten und sich sportlich weiterentwickeln möchte, findet im Schweizer Fussball einen spannenden Einstieg. Der Weg führt über einen Grundausbildungskurs des zuständigen Regionalverbandes. Je nach Region können Interessierte ab 15 oder 16 Jahren teilnehmen. Jüngere Fussballbegeisterte sammeln teilweise bereits als Mini-Schiedsrichter erste Erfahrungen. Nach dem Kurs folgen zunächst Spiele im Juniorenfussball, eine persönliche Begleitung und regelmässige Weiterbildungen.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Tennisschläger besaiten: Material, Bespannungshärte und Wechselintervalle

Ein hochwertiger Tennisschläger kann sich kraftlos, unpräzise oder unangenehm hart anfühlen, wenn die Besaitung nicht zum Spieler passt. Saitenmaterial, Durchmesser und Bespannungshärte beeinflussen Komfort, Kontrolle, Spin und Haltbarkeit. Dabei ist die teuerste oder härteste Besaitung keineswegs automatisch die beste. Die passende Kombination richtet sich nach Spielstärke, Schlagtechnik, Häufigkeit des Trainings und möglichen Beschwerden an Handgelenk, Ellbogen oder Schulter. Wer die wichtigsten Unterschiede kennt und sein Setup dokumentiert, kann die Besaitung schrittweise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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