Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln
von belmedia Redaktion #Schweizweit Allgemein Alltag Eishockey elterntipps.ch Familie Familienleben Gesundheit hospital.ch Inspiration Lifestyle Magazine Medizin nachrichtenticker.ch News Prävention Regionen Schweiz Sicherheit Sport sportaktuell.ch Themen Tipps Trends xund24.ch Ⳇ Verbreitung
Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.
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