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Schweizer Weinregionen: Vom Walliser Fendant über das Lavaux bis zum Tessiner Merlot

Die Schweiz ist kein Weinland, das mit lautem Selbstbewusstsein auftritt – und das ist ihr gut so bekommen. Auf rund 15'000 Hektaren Rebfläche, verteilt auf sechs Weinbauregionen, entstehen Weine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität, von denen über 98 Prozent im Inland getrunken werden. Wer Schweizer Weine entdecken will, muss sie meist vor Ort trinken – ein herrlicher Grund für eine Weinreise durch das eigene Land. Die sechs Weinbauregionen der Schweiz – Wallis, Waadt, Genf, Drei-Seen-Region, Deutschschweiz und Tessin – sind so verschieden wie die Landschaften, in denen sie liegen. Jede hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Rebsorten, ihr eigenes Terroir. Und jede lohnt eine Reise.

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Hotellogiernächte sinken im März – Schweiz Tourismus rechnet mit stabiler Sommersaison

Die Hotellogiernächtezahlen für März 2026 zeigen einen Rückgang im Schweizer Tourismus. Wie stark hat der Iran-Konflikt auf diese Entwicklung eingewirkt? Was sind die Erwartungen für die Sommersaison, was für das Gesamtjahr? Die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus (ST) ordnet ein.

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Luxusimmobilien Schweiz 2025: Bergregionen mit starkem Preisanstieg von 6 Prozent

Luxusimmobilien haben sich 2025 im Durchschnitt der 31 analysierten Top-Standorte der Schweiz um über 3 Prozent verteuert. Dies entspricht einer Verlangsamung gegenüber dem Vorjahr und ist auch etwas schwächer als die Preisentwicklung im gesamten Eigenheimmarkt. Der Luxusimmobilienmarkt in den Bergregionen sticht heraus: Mit einem Preisanstieg von 6 Prozent fiel das Wachstum noch stärker aus als im Vorjahr. Getragen wurde diese Entwicklung vor allem von zahlungskräftigen Käufern aus dem Ausland.

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80 Jahre Schoggitaler: Eine Erfolgsgeschichte für Natur- und Heimatschutz

In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz. „Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.

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