Finanzen

Benzin und Diesel verteuern sich erneut: Warum die Preise derzeit weiter steigen

Die Preise für Benzin und Diesel steigen in der Schweiz erneut. Während Benzin diese Woche um rund drei Rappen pro Liter teurer wird, erhöht sich der Dieselpreis um rund fünf Rappen. Neben der angespannten Lage im Nahen Osten tragen auch eingeschränkte Raffineriekapazitäten und deutlich höhere Transportkosten auf dem Rhein zu den hohen Preisen bei. Die Entwicklungen im Nahen Osten sorgen weiterhin für Unsicherheit an den Energiemärkten. Gegen Ende vergangener Woche sind die Preise für Benzin und Diesel in der Schweiz bereits um drei Rappen pro Liter gestiegen. Diese Woche folgt ein weiterer Anstieg um rund drei Rappen pro Liter für Benzin und fünf Rappen pro Liter für Diesel. Bleifrei 95 kostet aktuell im Durchschnitt 1.87 Franken pro Liter, Diesel 2.05 Franken pro Liter. Gemäss TCS bleiben die Preise für Treibstoff und andere Erdölprodukte jedoch auch aus weiteren Gründen auf einem hohen Niveau.

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Tag der Versicherer St.Gallen – Prävention, Resilienz und psychische Gesundheit im Fokus

Naturgefahren, Cyberangriffe und die starke Zunahme psychischer Erkrankungen zeigen, wie wichtig tragfähige Versicherungslösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Wie Risiken auch künftig tragbar und finanzierbar bleiben, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am Tag der Versicherer in St. Gallen. Für eine zweite Amtsperiode als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV bestätigt wurde Stefan Mäder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mirjam Bamberger, Patric Deflorin und Peter Giger.

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belmedia AG: Vom Luzerner Agenturmodell zum digitalen schweizweiten Medienverlagshaus

Die belmedia schlägt ein neues Kapitel auf: Aus der Agentur belmedia GmbH wird die belmedia AG. Die Anpassung der Rechtsform markiert einen Schritt, der die Entwicklung des Luzerner Unternehmens sichtbar macht. Was 2010 als Werbeagentur mit eigenen Projekten begann, hat sich über die Jahre zu einem eigenständigen digitalen Medienverlagshaus mit eigener Redaktion und einem breiten Netzwerk spezialisierter Online-Magazine entwickelt. Mit der Umwandlung zur Aktiengesellschaft wird diese Entwicklung nun auch formal nachvollziehbar. Der Gesellschaftszweck wurde unverändert in die neue Rechtsform übernommen und beschreibt die heutige Tätigkeit der belmedia AG bereits seit Längerem treffend. Die belmedia AG bezweckt alle Tätigkeiten im Medienbereich und in der Informationsvermittlung, insbesondere im Verlagswesen, sowie die Erbringung und Vermittlung von Dienstleistungen in den Bereichen Werbung und Kommunikation.

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Trotz steigender Prämien wechseln nur wenige Schweizer ihre Autoversicherung

In der Schweiz mussten 69 Prozent der Autofahrer in den letzten zwei Jahren eine Erhöhung ihrer Autoversicherungsprämie hinnehmen. In der italienischen Schweiz steigt dieser Anteil sogar auf 78 Prozent. Dennoch haben landesweit nur 12 Prozent der Bevölkerung im letzten Jahr den Autoversicherer gewechselt. Seit 2010 bietet das Online-Vergleichsportal bonus.ch Versicherten in der Schweiz jährlich die Möglichkeit, sich zu ihrer Autoversicherung zu äussern. Im Jahr 2026 befasst sich die Umfrage zudem mit den Themen Prämienerhöhungen, prämienbestimmende Kriterien und Versicherungswechsel.

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EZB erhöht Leitzins auf 2,25 Prozent und signalisiert begrenztes weiteres Zinspotenzial

Nach fast einem Jahr Stillstand setzt sich die Europäische Zentralbank (EZB) wieder in Bewegung. Sie erhöht ihre Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte, um dem energiepreisbedingten Anstieg der Inflation entgegenzuwirken. „Die schwache Konjunktur erschwert die Aufgabe der EZB. Daher erachten wir das Zinserhöhungspotenzial der EZB als begrenzt und gehen von höchstens einer zusätzlichen Zinserhöhung aus“, erklärt Valentino Guggia, Ökonom der Migros Bank. Die Schweizerische Nationalbank stehe nicht unter Druck, ebenfalls die Zinsen anzuheben.

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Anpassung der Energieverordnung bringt neue Anforderungen für PV-Anlagen

Der Verband der unabhängigen Energieerzeuger (VESE) nimmt Stellung zur kürzlich veröffentlichten Änderung der Energieverordnung (EnV), welche am 1. Januar 2027 in Kraft treten wird. Die Neugestaltung des Vergütungsregimes, das künftig auf einer Verknüpfung von stündlichen Spotmarktpreisen und quartalsweisen Referenzmarktpreisen basiert, stellt Anlagenbetreiber vor erhebliche technische sowie administrative Herausforderungen, erfordert kostspielige Nachrüstungen und beeinflusst die wirtschaftliche Kalkulierbarkeit von Photovoltaik-Investitionen massgeblich.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Feedback- und Gehaltsgespräche werden zum strategischen Faktor für Unternehmen

Einer aktuellen Studie des globalen Talent-Solutions-Partners Robert Walters zufolge geben 23 % an, sich nach ihrer letzten Leistungsbeurteilung weniger positiv in Bezug auf ihre Rolle zu fühlen. Nur 17 % berichten, dass das Gespräch ihre Erwartungen an die berufliche Zukunft verbessert habe. Für Unternehmen steigt damit der Druck, Motivation und Vertrauen in der Belegschaft zu sichern – insbesondere mit Blick auf die zweite Jahreshälfte.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Schweizerische Mobiliar stärkt Verwaltungsrat mit Ex-Armeechef Thomas Süssli

Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet. Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Über 100 Firmen umgehen Recyclingbeitrag für Elektrogeräte in der Schweiz

Die Schweiz verfügt international über eines der erfolgreichsten Systeme zur Rücknahme und zum Recycling von Elektrogeräten. Mehr als 100 Unternehmen aus dem In- und Ausland entziehen sich jedoch bewusst dem System, indem sie auf die Erhebung des vorgezogenen Recyclingbeitrags (vRB) auf die von ihnen verkauften Geräte verzichten, um Kostenvorteile zu erzielen. Dadurch gerät das System finanziell immer mehr unter Druck. SENS eRecycling fordert nun klare und faire Rahmenbedingungen für alle. Der Grossteil der Schweizer Hersteller und Importeure von Elektrogeräten nimmt seine Verantwortung wahr und finanziert das Recycling der in der Schweiz in Verkehr gebrachten Geräte mit. Das Modell funktioniert jedoch nur, wenn sich alle Marktteilnehmer beteiligen.

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Schweizer Flugsicherung Skyguide reduziert Führungsgremium ab 2027 deutlich

Die Geschäftsleitung der Schweizer Flugsicherung wird per 1. Januar 2027 signifikant reduziert. Die neue Struktur macht Skyguide effizienter, einfacher und fokussierter auf das Kerngeschäft. Die Schweizer Flugsicherung Skyguide verkleinert ihre Geschäftsleitung von 9 auf 5 Mitglieder. Der Verwaltungsrat hat die neue Struktur als ersten konkreten Schritt der Neuausrichtung des Unternehmens beschlossen.

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Neues Pesto Barilla Rosso Vegan ab sofort im Schweizer Detailhandel

Barilla erweitert sein pflanzliches Sortiment und bringt mit Pesto Barilla Rosso Vegan die vegane Variante des beliebten Pesto Rosso in den Schweizer Handel. Das Familienunternehmen und Marktführer der Pesto-Kategorie reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach hochwertigen Produkten für eine bewusstere, pflanzliche Ernährung – ohne geschmackliche Kompromisse.

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Swiss Equestrian und Liberty Vorsorge starten Liberty Rookie Tour mit 15 Etappen

Swiss Equestrian und Liberty Vorsorge gehen eine strategische Partnerschaft ein, getragen von einer gemeinsamen Überzeugung: Wer heute gezielt in die nächste Generation investiert, gestaltet nachhaltig die Zukunft des Sports. Liberty Vorsorge wird offizieller Partner von Swiss Equestrian und Titelpartner der neu geschaffenen Liberty Rookie Tour.

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