Sicherheit

Lebensmittel bei Hitze sicher geniessen: So gelingen Picknick und Grillfest

Picknick im Park, Grillfest im Garten, Salate auf dem Buffet: Im Sommer wird besonders gern im Freien gegessen. Wärme kann jedoch dazu führen, dass sich Bakterien in Lebensmitteln rasch vermehren. Das Tückische daran: Gefährliche Keime sind meist weder zu sehen noch zu riechen oder zu schmecken. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV fasst die wichtigsten Schutzmassnahmen in vier einfachen Regeln zusammen: richtig waschen, erhitzen, trennen und kühlen. Wer diese Grundsätze vom Einkauf bis zum Aufräumen beachtet, kann das Risiko einer Lebensmittelinfektion deutlich senken.

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Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Insektenschutz für Haus und Wohnung: Welche Systeme wirklich passen

Offene Fenster bringen im Sommer frische Luft ins Haus. Leider finden dabei oft auch Mücken, Fliegen und andere Insekten den Weg nach drinnen. Ein passender Insektenschutz schafft Abhilfe. Welche Lösung überzeugt, hängt jedoch stark vom Fenster, der Tür und den persönlichen Gewohnheiten ab. Spannrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Magnetnetze unterscheiden sich deutlich bei Bedienung, Haltbarkeit und Montageaufwand. Auch Lichtschächte dürfen bei der Planung nicht vergessen werden. Wer vor dem Kauf genau misst und die Einbausituation prüft, vermeidet undichte Stellen und unnötige Nacharbeiten.

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Lebensmittel im Sommer sicher kühlen: So bleibt die Kühlkette geschlossen

Milchprodukte, Fleisch, Fisch, vorbereitete Salate und Grillgut reagieren empfindlich auf Wärme. Das gilt besonders im Sommer. Schon beim Einkauf beginnt deshalb eine Kette, die bis zum Essen möglichst lückenlos bestehen sollte: die Kühlkette. Mit einer Kühltasche, ausreichend Kühlakkus und etwas Planung lassen sich empfindliche Lebensmittel sicher nach Hause, zum Picknick oder an den Grillplatz bringen. Wichtig ist zudem, rohe und verzehrfertige Speisen konsequent voneinander zu trennen.

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Bauversicherungen in der Schweiz: Welcher Schutz Bauherren wirklich absichert

Ein Wassereinbruch beschädigt den Rohbau. Die Baugrube verursacht Risse am Nachbarhaus. Oder ein Sturm zerstört bereits montierte Bauteile. Solche Ereignisse können ein Bauprojekt erheblich verteuern. Doch nicht jede Bauversicherung deckt dasselbe Risiko – und je nach Kanton gelten unterschiedliche Vorgaben. Wer neu baut, umbaut oder umfassend saniert, sollte den Versicherungsschutz deshalb vor Baubeginn klären. Besonders wichtig sind die Bauwesenversicherung, die Bauherrenhaftpflicht und die kantonal geregelte Gebäude- beziehungsweise Bauzeitversicherung. Welche weiteren Deckungen sinnvoll sind, hängt vom Projekt ab.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Passwort-Manager richtig nutzen: Mehr Sicherheit für Konten, Daten und Unternehmen

Ein Online-Konto, ein Passwort – und viel zu häufig wird es gleich für mehrere Dienste verwendet. Genau das gehört zu den häufigsten vermeidbaren Sicherheitsfehlern im digitalen Alltag. Ein Passwort-Manager schafft Abhilfe, ohne dass man sich Dutzende komplizierter Zeichenfolgen merken muss. Das Bundesamt für Cybersicherheit BACS empfiehlt Passwort-Manager ausdrücklich für die Verwaltung verschiedener Zugangsdaten. Dieser Ratgeber erklärt, wie die digitalen Tresore funktionieren, worauf es bei der Auswahl ankommt und welche Fehler trotz Passwort-Manager gefährlich bleiben.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Wölfen begegnen in der Schweiz: Sicher unterwegs mit Hund, Familie und auf Reisen

Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch. Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.

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Kitesurfen auf Schweizer Seen: Sommersport zwischen Wind, Wasser und Adrenalin

Ein farbiger Schirm steht hoch über dem Wasser, das Brett beschleunigt und wenige Augenblicke später hebt die Fahrerin für einen kurzen Sprung ab. Kitesurfen verbindet Geschwindigkeit, Balance und Naturerlebnis wie kaum ein anderer Sommersport. Auch auf Schweizer Seen ist das Kiten längst keine exotische Randerscheinung mehr. Besonders der Silvaplanersee hat sich als bekanntes Revier etabliert. Wer den Sport ausprobieren möchte, braucht allerdings mehr als Wind und ein Brett. Ausbildung, Wetterkenntnisse, passende Schutzausrüstung und die örtlichen Regeln gehören von Anfang an dazu.

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Gleitschirmfliegen in der Schweiz: Sicher abheben und die Alpen aus der Luft erleben

Nur wenige Schritte Anlauf, dann verliert der Boden seine Bedeutung. Unter dem Gleitschirm werden Wanderwege zu feinen Linien, Dörfer zu Miniaturen und Bergketten zu einem Panorama, das sich vom Tal aus kaum erahnen lässt. Die Schweiz bietet dafür eine eindrucksvolle Kulisse. Gleitschirmfliegen verbindet Naturerlebnis, Sport und Technik. Ein Tandemflug ermöglicht den unkomplizierten Einstieg. Wer später selbst steuern möchte, braucht dagegen eine fundierte Ausbildung, praktische Erfahrung und ein gutes Verständnis für Wetter und Luftraum.

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Gesunde Hautpflege mit Naturkosmetik: Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

Grüne Blätter, braune Fläschchen und Begriffe wie „natürlich“, „pflanzenbasiert“ oder „Clean Beauty“ wirken überzeugend. Ob ein Produkt tatsächlich nach anerkannten Naturkosmetikregeln hergestellt wurde, verrät die Verpackungsgestaltung jedoch nicht. Wer Naturkosmetik zuverlässig erkennen möchte, sollte deshalb an der Vorderseite vorbeischauen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Siegel, die genaue Produktbezeichnung und die Zutatenliste. Dafür braucht es kein Chemiestudium. Einige Grundregeln genügen, um Werbesprache und belastbare Angaben auseinanderzuhalten.

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Luftfeuchtigkeit zu Hause: Ideale Werte für gesundes Wohnen und Gebäudeschutz

Beschlagene Fenster, trockene Augen oder ein muffiger Geruch können auf ein unausgeglichenes Raumklima hinweisen. Ob die Luft tatsächlich zu feucht oder zu trocken ist, lässt sich jedoch nicht zuverlässig fühlen. Ein einfaches Hygrometer schafft Klarheit. Für Wohnräume empfiehlt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine relative Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent. An sehr kalten Tagen sollte sie nicht über 40 Prozent liegen. Der passende Wert schützt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch Wände, Fenster, Möbel und Textilien.

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Parfum richtig anwenden: Worauf es für Duft, Haut und Wohlbefinden ankommt

Ein Sprühstoss auf jedes Handgelenk, kräftig verreiben und den Flakon anschliessend dekorativ auf die sonnige Fensterbank stellen: Genau diese vertraute Routine ist für Parfum nicht ideal. Mit wenigen Änderungen hält der Duft auf der Haut besser und bleibt im Flakon länger in gutem Zustand. Wie intensiv und wie lange ein Parfum wahrnehmbar bleibt, hängt allerdings nicht allein vom Auftragen ab. Duftkonzentration, Zusammensetzung, Haut, Umgebungstemperatur und persönliche Wahrnehmung spielen ebenfalls eine Rolle.

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Stand-up-Paddling für Gesundheit und Fitness: Sicher aufs Board steigen in Freizeit und Ferien

Ein Board, ein Paddel und eine ruhige Wasserfläche: Viel mehr scheint es für die ersten Meter beim Stand-up-Paddling nicht zu brauchen. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Wind, kaltes Wasser und fehlende Ausrüstung können aus einer entspannten Tour überraschend schnell eine ernste Situation machen. Wer einige Grundlagen kennt, findet jedoch rasch einen sicheren Einstieg. Stand-up-Paddling lässt sich gemütlich betreiben, sportlich gestalten oder mit einem Ausflug verbinden. Gerade die Schweizer Seen bieten dafür viele Möglichkeiten.

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