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Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass die in dem Wohnhaus in Leontica aufgefundenen menschlichen Überreste identifiziert worden sind.
Sie konnten einem 59-jährigen Schweizer aus der Region zugeordnet werden, der nach dem Tötungsdelikt in Faido vom 9. Juli 2026 gesucht worden war.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Freitag (10.07.2026), kurz nach 19 Uhr, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über Schüsse einging, die aus einem Wohnhaus in Leontica abgegeben worden sein sollen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei wurden anschliessend von einer Explosion im Innern des Gebäudes erfasst.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention vom 13. bis 19. Juli 2026 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Ursachen schwerer oder tödlicher Verkehrsunfälle zählt. Fahrzeuglenkende werden deshalb erneut aufgefordert, die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einzuhalten und damit ihre eigene Sicherheit sowie jene anderer Verkehrsteilnehmender zu schützen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am Freitag, kurz nach 15 Uhr, in einer Wohnung an der Via Lavizzari in Chiasso ein Brand ausgebrochen ist.
Aus noch ungeklärten Gründen, die Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sind, brach das Feuer in der Küche einer Wohnung aus.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Donnerstag (09.07.2026), kurz nach 20 Uhr, auf dem Gelände der Rehabilitationsklinik in Faido eine 56-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Bleniotal, die sich als Patientin in der Klinik befand, mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden wurde.
Im Einsatz standen Einsatzkräfte der Kantonspolizei sowie die Rega.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es am Donnerstag (09.07.2026), kurz vor 18 Uhr, im Parco Ciani in Lugano zu einer Schlägerei mit fünf beteiligten Personen gekommen ist.
Dabei wurde ein Mann im Gesicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Gestern Mittwoch, 8. Juli 2026, kurz vor 05.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.
Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels überholte er rechts über eine Sperrfläche mindestens einen Personenwagen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 5. Juli 2026, kurz vor 17 Uhr, in Indemini ein Drohnenflug gemeldet wurde, während sich ein Helikopter der Rega im Anflug auf einen Rettungseinsatz befand.
Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Interkommunalen Polizei del Piano identifizierten den Drohnenpiloten, einen 25-jährigen australischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Australien.
Die Staatsanwaltschaft, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern kurz nach 19.30 Uhr an der Via Cantonale in Bironico zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle gekommen ist.
Nach ersten Erkenntnissen betrat ein Mann die Tankstelle, bedrohte die Angestellte sowie mehrere Kunden mit einer Pistole und zwang sie, ihm das Bargeld aus der Kasse auszuhändigen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen vom 6. bis 12. Juli 2026 im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen im Tessin durch.
Mit den Kontrollen soll schweren Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit vorgebeugt werden.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
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Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.