Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien kündigen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Die Kontrollen finden in der Woche vom 1. bis 7. Juni 2026 in verschiedenen Gemeinden des Kantons Tessin statt.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 14 Uhr an der Via Maggio in Lugano ein Brand ausgebrochen ist.
Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 26. Mai 2026 zwei italienische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrugsversuch beteiligt gewesen zu sein, bei dem ältere Menschen mit sogenannten Schockanrufen betrogen wurden. Dank einer rechtzeitigen Meldung an die Zentrale Alarmstelle (CECAL) konnten sie in Lugano festgenommen werden.
Die Navigationsbrigade der Kantonspolizei Genf (Bnav) hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Tessin eine interkantonale Einsatzübung in einem Tessiner Gebirgsfluss durchgeführt.
Im Fokus standen Tauchoperationen in Fliessgewässern sowie Rettungseinsätze mit Seiltechnik unter anspruchsvollen topografischen Bedingungen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 26.05.2026 zwei italienische Staatsangehörige im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem versuchten Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter „Schockanrufe“ beteiligt gewesen zu sein.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 16.30 Uhr in Grancia an der Via Cantonale ein Brand ausgebrochen ist.
Vorsorglich wurden rund 200 Personen aus dem Einkaufszentrum evakuiert. Verletzt wurde niemand.
Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt.
Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.
Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln.
Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) geben die Festnahme eines 44-jährigen ukrainischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in der Ukraine bekannt.
Der Mann, der ein Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen fuhr, wurde am 22. Mai 2026 von BAZG-Beamten am Grenzübergang Ponte Tresa bei der Ausreise aus der Schweiz angehalten.
Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Organisationen in der Schweiz.
Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.
Die Kantonspolizei meldete, dass heute, kurz nach 18:30 Uhr, in Muralto in einem ungenutzten Gebäude in der Viale Verbano ein Feuer ausgebrochen ist.
Die Feuerwehr konnte die Flammen auf das oberste Stockwerk begrenzen und löschen.
Die Kantonspolizei meldet, dass sich heute, kurz nach 17:30 Uhr, in Val Porta ein tödlicher Bergunfall ereignet hat.
Eine Frau kam dabei ums Leben, ein Mann wurde schwer verletzt ins Spital geflogen.
Die Staatsanwaltschaft, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen die kürzliche Festnahme eines 18-jährigen Schweizers sowie von drei Minderjährigen mit, die alle im Kanton Waadt wohnhaft sind.
Die vier Beschuldigten sollen einen Schweizer Touristen tätlich angegriffen und anschliessend dessen Mobiltelefon gestohlen haben.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz nach 10.00 Uhr in Lamone an der Via Cantonale zu einem versuchten Raubüberfall auf ein Geschäft gekommen ist.
Zwei vermummte Männer versuchten gewaltsam in das Geschäft einzudringen.
Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet.
Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute Morgen kurz vor 2:00 Uhr in der Tiefgarage an der Via al Fiume in Viganello, die drei Gebäude verbindet, ein Feuer ausgebrochen ist.
Laut ersten Ermittlungen entstand das Feuer in einem der geparkten Autos, wodurch dichter Rauch auftrat und auf weitere Fahrzeuge in der Nähe übergriff.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.