Rega-Einsätze

Schöne Sommerfotos mit dem Smartphone: So gelingen Licht, Motive und echte Momente

Die schönsten Sommerfotos entstehen selten dann, wenn alle perfekt in die Kamera lächeln. Oft sind es das richtige Licht, ein überraschender Blickwinkel und ein spontaner Moment, die aus einem schnellen Handybild eine echte Erinnerung machen.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Online-Bewertungen: So erkennen Sie glaubwürdige Rezensionen zu Unternehmen

Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung. Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Neues Hobby finden: Wie Eltern unterstützen können – Angebote von Sport bis Kreativität

Ein neues Hobby zu finden, klingt für Erwachsene oft simpel – für Jugendliche ist es das selten. Zwischen Schule, ersten eigenen Interessen und dem Wunsch, dazuzugehören, fällt die Suche nach der passenden Freizeitbeschäftigung vielen Teenagern gar nicht so leicht. Eltern können dabei unterstützen, ohne die Entscheidung selbst zu treffen. Gemäss der Studie «Sport Schweiz 2020» sind 10- bis 14-Jährige in der Schweiz in ihrer Freizeit im Schnitt 7,5 Stunden pro Woche sportlich aktiv – die Bandbreite zwischen einzelnen Jugendlichen ist dabei aber gross. Auch bei den mediennahen Aktivitäten zeigen sich klare Unterschiede: Laut einer ZHAW-Erhebung spielen 65 Prozent der befragten Jungen täglich oder mehrmals wöchentlich Videogames, bei den Mädchen sind es 19 Prozent; Mädchen hören dafür häufiger Musik, schauen oder drehen Videos oder lesen. Ein Hobby muss also nicht ins gängige Klischee passen, um sinnvoll zu sein.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Vairano TI: Schweizer stirbt nach Badeunfall in privatem Swimmingpool

Die Kantonspolizei Tessin teilt mit, dass heute kurz nach 18 Uhr bei der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) die Meldung einging, wonach ein Mann bewusstlos in einem Swimmingpool eines Privathauses in Vairano aufgefunden worden sei. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen Schweizer, der mit seiner Familie Ferien im Tessin verbrachte.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Leontica TI: Explosion nach Schüssen – menschliche Überreste in Trümmern entdeckt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Freitag (10.07.2026), kurz nach 19 Uhr, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über Schüsse einging, die aus einem Wohnhaus in Leontica abgegeben worden sein sollen. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei wurden anschliessend von einer Explosion im Innern des Gebäudes erfasst.

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Faido TI: Frau (56) nach Schussverletzung verstorben – Ermittlungen laufen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Donnerstag (09.07.2026), kurz nach 20 Uhr, auf dem Gelände der Rehabilitationsklinik in Faido eine 56-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Bleniotal, die sich als Patientin in der Klinik befand, mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden wurde. Im Einsatz standen Einsatzkräfte der Kantonspolizei sowie die Rega.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Indemini TI: Drohne behindert Rega-Einsatz – australischer Pilot angezeigt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 5. Juli 2026, kurz vor 17 Uhr, in Indemini ein Drohnenflug gemeldet wurde, während sich ein Helikopter der Rega im Anflug auf einen Rettungseinsatz befand. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Interkommunalen Polizei del Piano identifizierten den Drohnenpiloten, einen 25-jährigen australischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Australien.

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Polizei.news und polizeinews.ch: Das stärkste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

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Alkohol und Wärme: Warum diese Kombination gefährlicher ist als die meisten denken

Ein kühles Bier am See, ein Glas Rosé auf der Terrasse, ein Aperol auf dem Campingplatz – Alkohol gehört für viele zum Sommer wie die Sonne selbst. Was dabei oft vergessen geht: Bei warmen Temperaturen wirkt Alkohol schneller, stärker und gefährlicher als sonst. Die Kombination aus Wärme und Alkohol ist eine, die der Körper nur schlecht verträgt – und die in bestimmten Situationen lebensgefährlich werden kann. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt an warmen Tagen ausdrücklich, auf alkoholische Getränke zu verzichten. Der Grund: Wärme und Alkohol belasten den Körper auf sehr ähnliche Weise – und gemeinsam verstärken sie sich gegenseitig in einer Weise, die unterschätzt wird.

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